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Einleitungstext
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Alle Gäste waren herzlich willkommen
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Ein gutes Team baute schon am Morgen die Zelte, die Bühne sowie Tische und Bänke auf und bereiteten alles vor.
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Mit Kaffee und Kuchen wruden die Besucher begrüßt.
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Dagmar Nebl (links) und Myriam Fey brachten den Kuchen auf den Teller und den Kaffee in die Tasse.
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Dominic Schreiner war für die Betreuung der großen und kleinen Künstler zuständig.
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Hier versorgte er die Kinder der KiTa Liebfrauen vor ihrem Auftritt.
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Herzhafte internationale Spezialitäten gab es am zweiten Stand.
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Noch jemand ohne Getränk? Darko Perse und andere verkauften die erfrischenden Getränke durch einen Schalterverkauf direkt aus den Innenräumen.
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Für die zentrale Bonkasse waren u.a. Bettina Lukas und der Vereinskassierer Rolf Dewald zuständig.
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Einen Infostand über die Angebote im caritas-zentrum gab es auch. Es informierten u.a. Stefanie Hetzler...
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...und auch Suzana Topic gab bereitwillig Auskünfte zu den Angeboten.
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Die Sitzplätze im Hof waren inzwischen gut besetzt.
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Moderator Thomas Renth begrüßte die Gäste und führte durch das Bühnenprogramm.
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Als erstes tanzten Kinder der kroatische Gemeinde Mainz Tänze aus ihrer Heimat.
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Die Tanzgruppe nennt sich "Male Katruze", was zu deutsch "Kleine Rosenblätter" bedeutet.
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Die Gruppe steht unter der Leitung von Suzana Ilijevski, rechts im Bild mit der Fahne
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Die Zuschauer erfreuten sich an den schönen Kostümen und den schönen Tänzen der Kinder
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Auch in den Ständen erfreute man sich während des Verkaufes am Programm.
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Im Verkaufsstand waren u.a. Annette Fried (links) und Stefanie Hetzler.
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"Grillmeister" Theo Boller bei der Arbeit.
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Für die Technik zuständig waren Dominic Schreiner und Jürgen Schmidt (rechts)
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Nun waren die Kleinen der Kindertanzgruppe der Kindertagesstätte Liebfrauen mit ihrem Auftritt an der Reihe.
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Die Erzieherinnen Jutta Juvan (links) und Maria Rignenese machten vor der Bühne die Tanzschritte vor.
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Ortsvorsteher Nico Klomann sprach ein paar Grußworte zum Fest.
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Pressegespräch mit AZ-Reporterin Katharina Bruch.
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Birgit Drenkard-Heim, Eva Trost-Kolodziejski und Thomas Renth beantworten ihre Fragen.
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Die Kinder der Besucher wurde in der Zwischenzeit im kleinen Innenhof beschäftigt.
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Spontan schrieb einer der "Alltagslotsen" ein Gedicht zum Fest, das vom Moderator vorgetragen wurde und hier nachzulesen ist.
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Ein weiterer Programmhöhepunkt war die Musikgruppe "Dest", die im Neustadt-Projekt in der Goethestraße probt.
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Sie spielen Musik aus Mesopotamien dem Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris.
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Sie spielen Tanzmusik und spirituelle Lieder auf rituellen Instrumenten.
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Neben dem Ortsvorsteher zählten auch die Quartiermanager Silke Maurer und Bernd Quick zu den Besuchern. (v.l.)
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Inzwischen waren auch Überraschungsgast Herbert Bonewitz und seine Gattin eingetroffen.
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Auch von den Balkonen der benachbarten Häuser hatte das Fest Zuschauer.
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Die Musik der Gruppe "Dest" lud zum Tanzen ein.
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Das Ensemble Chordial sang Lieder der skandinavischen Romantik von Wilhelm Peterson-Berger und Niels Wilhelm Gade
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Leiter und Dirigent ist Daniel Rumpf.
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Rudi Ramberger, der früher die Straßenfeste federführend organisierte, stattete der Nachfolgeveranstaltung ebenfalls einen Besuch ab.
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Thomas Renth begrüßt Überraschungsgast Herbert Bonewitz auf der Bühne.
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Vor einigen Wochen veranstaltete die 7° Café Bar Lounge in der Kunsthalle eine Lesung mit ihm.
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Den Erlös aus dieser Veranstaltung übergab er nun an die Leiterin des caritas-zentrums Delbrêl und die KulturZeit-Mitarbeiterin Ulrike Ludy (links)
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Beide Damen bedankten sich recht herzlich für seine Unterstützung durch die großzügige Spende,...
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...wobei Bonewitz betonte, dass der Dank eigentlich an die Besucher der Lesung zu richten sei.
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Soundcheck für das Abschlusskonzert des Abends.
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Und da kamen sie: das Birnli-Duo aus Mainz, aber halt...
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...das ist ja nur der Flori! Wo ist Edgar?
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Das fragte sich aud das Publikum. Wieso steht da einer auf der Bühne, wenn ein Duo angekündigt wird.
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Des Rätsels Lösung: Edgar war verhindert. Er konnte nicht zum Auftritt kommen.
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Doch auch das konnte Flori nicht davon abhalten auch alleine einen schwungvollen Birnli-Auftritt abzuliefern.
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Und so geht mit diesem Auftritt im Scheinwerferlicht bei einsetztender Dämmerung ein schönes Fest langsam zu Ende.
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