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Es hat Tradition, dass im Januar die Tische für ein gemeinsames Frühstück der Sozialen Stadt gedeckt werden
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Ebenso gehört es dazu, dass Hüseyin Kaya den Tee im Samowar kocht.
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Die Vorbereitungen für das Buffett laufen auf Hochtouren
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In der Küche wuseln die Helfer umher
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Es fehlen noch viele Sachen, doch schon jetzt zeigt sich, was diejenigen verpasst haben, die nicht gekommen sind.
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Quartiermanager Bernd Quick (Mitte) im Pressegespräch.
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Der Saal füllt sich. Immer mehr Gäste trudeln ein.
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Musikalisch begleitet wird das Frühstück wieder von Theo Tekaat am Klvier.
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Sozialdezernent Kurt Merkator hält sein Grußwort, daneben Quartiermanagerin Silke Maurer, Birgit Stein von "Frauen aktiv" und Quartiermanager Bernd Quick
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Ein besonderer Dank ging in diesem Jahr an die Redaktion des "Mainzer Neustadt-Anzeigers".
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Für das Redaktionsteam nahmen stellvertretend (v.l.) Annette Breuel, Sabine Lehmann, Ulrike Ludy und Thomas Renth den Dank und eine Schachtel Pralinen gerne an.
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Anschließend begrüßte Ortsvorsteher Nico Klomann die Gäste.
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Die Theatergruppe für Jung und Alt "NeustadtGeschichten" gaben dann eine Kostprobe ihrer kleinen Stücke über das Leben in der Neustadt.
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Da wurde auch mal im Trüben gefischt und so mancher achtlos weggeworfene Unrat kam zum Vorschein.
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Doch manchmal ist sogar dabei etwas, was man gebrauchen kann.
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Eine der Akteurinnen suchte, unter Einbeziehung der Zuschauer, ständig die Josefsstraße - mit F.
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