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Adam-Karrillon-Straße 

Lage: Zwischen Bonifaziusplatz / Boppstraße und Rheinallee

Erster schriftlicher Beleg im Mainzer Adressbuch 1934. Sie verläuft parallel zur Kaiserstraße und zur Frauenlobstraße. Am 12. Mai 1933 wurde die Straße von den Nationalsozialisten nach dem Mediziner und hessischen Heimatdichter Adam Karrillon (1853-1938) benannt, der Schüler des dortigen  Gymnasiums gewesen war und an diesem Tag 80 Jahre alt wurde. Karrillon erhielt im Jahre 1923 den Georg-Büchner-Preis.

Auch das Gymnasium am 117er Ehrenhof war von 1933 bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1945 nach ihm benannt. Eswurde 1953 in Rabanus-Maurus-Gymnasium umbenannt, der Straßenname wurde trotz Rück- und Umbenennungs-Initiativen beibehalten.  Die Straße hieß von 1880 bis 1933 Schulstraße (An ihr liegen die Hauptschule Schillerschule und Grundschule Leibnizschule, das Rabanus-Maurus-Gymnasium und das Frauenlob-Gymnasium.) Der frühere Name ist heute noch umgangssprachlich in Gebrauch.

 

 

 


Die Palme vor dem im Jahr 2004 neu errichteten Haus Nr. 4 bringt südländisches Flair in die Straße
Eckhaus Gartenfeldstraße 10 / Adam-Karrillon-Straße, rechts daneben das neu gebaute Haus Nr. 7 und die Hauptschule Schillerschule
Die ehemalige Hauptschule Schillerschule, jetzt Realschule plus Anne Frank, und auf dem gleichen Grundstück die Grundschule Leibnizschule (u.)
Eingangsportal der Grundschule Leibnizschule
Nr. 11 b und das Eckhaus Nr. 13 / Hindenburgstraße
Gegenüber liegt das Gebäude Hindenburgstraße 8, in dem die Landesjustizkasse untergebracht ist.
Mahntafel vor dem Haus Nr. 23
Adam-Karrillon-Straße / Ecke 117er Ehrenhof


Die Häuser im unteren Teil zwischen Raimundistraße und Rheinallee

Diese Seiten entstanden mit freundlicher Unterstützung von Rita Heuser (Materialsammlung zu den Namen der Stadt Mainz)und unter Verwendung des Buches "Das Mainz-Lexikon" - 3600 Stichworte zu Stadt, Geschichte, Kultur, Persönlichkeiten" von Wilhelm Huber. Mit freundlicher Genehmigung der Verlages Hermann Schmidt, Mainz. Dort ist das Buch im Jahr 2002 erschienen - ISBN 3-87439-600-2