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Frauenlobplatz

Lage: Zwischen Forsterstraße, Wallaustraße und Frauenlobstraße

Der Platz wurde am 27. Dez. 1893 benannt nach Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob (um 1260-1318), der den Minnesang mit der Marienverehrung verschmolz. Nach der von Matthias von Neuenburg überlieferten Legende, sollen trauernde Mainzer Frauen den Sänger zu Grabe getragen haben. Sein Grabstein wurde 1774 im Mainzer Dom aufgefunden und zerstört, seitdem erinnert eine barocke Nachbildung der Grabplatte an den Dichter.


Der Frauenlobplatz um die Jahrhundertwende

Der Frauenlobplatz heute. Bunte Blütenpracht im Frühling

 Im der warmen Jahreszeit ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt




Donnerstags ist Wochenmarkt auf dem Frauenlobplatz

Diese Seiten entstanden mit freundlicher Unterstützung von Rita Heuser (Materialsammlung zu den Namen der Stadt Mainz)und unter Verwendung des Buches "Das Mainz-Lexikon" - 3600 Stichworte zu Stadt, Geschichte, Kultur, Persönlichkeiten" von Wilhelm Huber. Mit freundlicher Genehmigung der Verlages Hermann Schmidt, Mainz. Dort ist das Buch im Jahr 2002 erschienen - ISBN 3-87439-600-2