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Goethestraße

Lage: Zwischen Mombacher Straße und Wallaustraße

Erstmals erwähnt als Göthestraße 1899. Als Gegenstück zur Kaiserstraße im Nordteil der Neustadt auf dem ehemaligen Zwerchweg verlaufend.Die Straße wurde anlässlich des 150. Geburtstags Goethes 1899 benannt.


Vom Stadtteil Hartenberg-Münchfeld her gelangt man von der Mombacher Straße über die Goethestraße unter den Bahngleisen des Mainzer Hauptbahnhofs hindurch in die Neustadt.

Kurz vor der Einmündung zum Kaiser-Wilhelm-Ring endet der Bürgersteig und die Fußgänger müssen die Treppe nehmen, um zum Haus Goethestraße 2 und zur Pankratiusstraße zu kommen.


Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum Neustadtzentrum, Goethestraße 7

So sah das Casino-Gebäude früher aus

Heute dient das Gebäude als bürgerhausähnliche Einrichtung, in dem unter anderem Fastnachtssitzungen und Hochzeiten stattfinden.

In den Kellerräumen befindet sich das Kinder- und Jugendzentrum Neustadtzentrum
Homepage: www.neustadtzentrum.de

Der große Saal des Neustadtzentrums bietet heute Raum für viele Veranstaltungen, z.B. Fastnachtssitzungen. Nach dem 2. Weltkrieg diente der Raum als Notkirche. An den außen liegenden Fenstern der Doppelverglasung oben rechts kann man noch die originalen Bleiglas-Fenster erkennen.

Der Nebeneingang



Unter dem großen Saal sind die Räume vom Neustadt-Projekt Arbeit und Leben

Die Fenster des großen Saals von der Veranda aus gesehen.



Der städtische Kindergarten im Neustadtzentrum, Goethestr. 7

Eingang zur Alice-Kaserne - Foto von 1924

Das Casino-Gebäude, daneben die Fläche, auf der heute der Kindergarten der Paulusgemeinde (unten) steht. Anstelle des Gebäudes am rechten Bildrand steht heute das Gemeindezentrum der Paulusgemeinde. Im mittleren Hintergrund die Alice-Kaserne auf dem Valenciaplatz, heute Polizeipräsidium.

Der ev. Kindergarten der Paulusgemeinde, Goethestr. 9



Anstelle des weißen Gebäudes an der Ecke Goethestraße / Moltkestraße
steht heute die evang. Paulusgemeinde

So sah die Alice-Kaserne aus, sie wurde auch im Krieg wenig zerstört
Das "Gartenfeld " wurde auch im "Unterland" genannt -
es gibt viele tief liegende Stellen, die oft überschwemmt waren früher



Die Übergabe der Alice-Kaserne 1918 an die Franzosen.
Nach dem zweiten Weltkrieg waren dort Familien untergebracht. Günter Marchot erinnert sich: "Die Familien 'wohnten' in den großen, ehemaligen Schlafsälen der Soldaten, mit Möbeln wurden Ecken abgeteilt. Vor dem Schrank wohnte Familie X, dahinter Familie Y - Privatleben gab es da keines. Die drei Flügel der Kaserne wurden von 1970 bis 1974 abgerissen. Sie waren bis dahin bewohnt - natürlich im Laufe der Jahre modernisiert.

Diese Seiten entstanden mit freundlicher Unterstützung von Rita Heuser (Materialsammlung zu den Namen der Stadt Mainz)und unter Verwendung des Buches "Das Mainz-Lexikon" - 3600 Stichworte zu Stadt, Geschichte, Kultur, Persönlichkeiten" von Wilhelm Huber. Mit freundlicher Genehmigung der Verlages Hermann Schmidt, Mainz. Dort ist das Buch im Jahr 2002 erschienen - ISBN 3-87439-600-2