829 vom 05.06.2020 - Gaadefelder InfoBrief

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GIB-Ausgaben
Ausgabe 829 vom 05.06.2020

Online Event zum Thema Dachbegrünung
Die Fraktion PIRATEN & VOLT im Mainzer Stadtrat lädt zu einem interaktiven Online Expert*Innen Event am 09.Juni um 19 Uhr zum Thema "Moderne Dachbegrünung" ein

Links zu den Livestreams:
YouTube Channel von Volt Deutschland [Link zum Stream: https://www.youtube.com/watch?v=MjrYtxVT-g4&feature=youtu.be ]  
YouTube Channel von Piraten Mainz [Link zum Stream: https://www.youtube.com/watch?v=ly42axjhXOg ]
Sie können dort eine Erinnerungsfunktion aktivieren, damit Sie den Livestream nicht verpassen.

Die Gäste sind:
Prof. Dr. Elke Hietel (Biodiversität), Prof. Dr. Cornelia Lorenz-Haas (Statisitk), Prof. Dr. Oleg Panferov (Klima), Prof. Dr. Martin Pudlik (Gebäudeenergie), Prof. Dr. Ute Rößner (Wasser), Dr. Klemens Seelos (Feinstaub), Benjamin Warnecke und Jan Wustmann

Klimakrise, Artensterben und eine nicht nachhaltige Lebensweise - Corona mal kurz ausgeblendet - gehören derzeit zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Als Mainzer Stadtratsfraktion PIRATEN&VOLT fragen wir uns permanent, was Kommunen hier Substanzielles leisten können. Aus diesem Grund wollen wir uns am 9. Juni um 19:00 Uhr in einer öffentlichen, live gestreamten Videokonferenz mit dem Thema Moderne Dachbegrünung beschäftigen. Hierzu haben wir acht herausragende Expert*innen eingeladen. Gemeinsam werden wir mit diesen Wissenschaftler*innen in einer vielschichtigen Präsentation und Fragestunde das Thema moderne Dachbegrünung in den Facetten Biodiversität, Klima, Gebäudeenergie, Wasserwirtschaft und Feinstaub von allen Seiten fundiert beleuchten.

Laut Umweltbundesamt (November 2019) sind allein in den letzten 26 Jahren Verkehrs- und Siedlungsflächen um rund ein Viertel gewachsen. Und auch heute noch kommt in Deutschland zu diesen bebauten Flächen jeden Tag etwas mehr als 1 km² hinzu. Seitdem es im Internet hochauflösende und kontinuierlich aktualisierte Satellitenbilder von unserem blauen Planeten gibt, kann jeder mitverfolgen, wie diese grünen Flächen verschwinden und oftmals so versiegelt werden, dass auf ihnen nichts mehr wächst. “Schaut man sich Mainz im Internet oder auch aus höheren Stockwerken von oben an, so sieht man auch bei uns weit verbreitete Wüsten aus lebloser Teerpappe.” erläutert Fraktionsmitglied Francesca Beyer.

Der baupolitische Sprecher der PIRATEN & VOLT Fraktion, Dr. Florian Köhler-Langes, ergänzt: “Gerade in der letzten Bauausschusssitzung am 20. Mai wurden zwei Bauanträge durchgewunken, die große nicht-begrünte Flachdächer aufweisen werden - einmal über 1000 m² bei einer Klinikerweiterung und einmal fast 500 m² bei einem Schnellrestaurant.” Und dabei hat Mainz seit den 90ger Jahren eine Dachbegrünungssatzung, die jedoch leider nur auf einen kleinen Teil der Stadt, vor allem die Neu- und die Altstadt, begrenzt ist. Würde die Satzung für den gesamten Stadtbereich gelten, müssten auch die Klinik und das Schnellrestaurant begrünt werden. An einer Modernisierung und Erweiterung dieser Satzung wird in der Mainzer Verwaltung zurzeit gearbeitet.

Genau aus diesem Grund wollen wir uns zusammen mit allen interessierten Mitbürger*innen gemeinsam informieren, wie man leblose Dachpappen-Flächen zu Leben erweckt bzw. wie eine moderne Dachbegrünung nach neuesten Forschungserkenntnissen aussieht.

Dieses Event wird den Umständen entsprechend ausschließlich online und in Form einer Videokonferenz stattfinden. Diese Konferenz wird auf YouTube live gestreamt. Ein wesentlicher Teil der Veranstaltung wird sich mit Fragen vom Publikum beschäftigen. Diese werden während der Veranstaltung über den YouTube Chat gesammelt und von Moderator*innen an die Expert*innen weitergegeben.

Maurice Conrad, Stadtratsmitglied der Fraktion PIRATEN & VOLT hofft:"Mit dieser Veranstaltung wollen wir auch in Zeiten der Pandemie klare Handlungsoptionen aufzeigen, wie die größte aller Krisen, die Klimakrise inklusive dem beispiellosen Artensterben, bekämpft werden kann."

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Termine der Woche

Samstag 06.06.2020
21:00 Uhr  -  Heute mit Antun Opic

Montag 08.06.2020
20:15 Uhr - online auf www.h45.tv
Science Slam goes digital
Lachen bis die Tränen kommen, Unverständliches endlich verstehen!
Am 8. Juni 2020 um 20:15 Uhr findet endlich wieder der allseits beliebte Science Slam statt. Dieses Mal digital! An diesem Abend heißt es Lachen bis die Tränen kommen, Unverständliches endlich verstehen und verblüffendes Neuwissen entspannt nach Feierabend auf dem heimischen Sofa genießen. Denn per Livestream präsentieren Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Mainz und Berlin live aus dem LUUPS Laden in Dortmund das Neueste aus ihrer Forschung – unterhaltsam, informativ und verständlich.
Die Slammerinnen und Slammer werden alle davon überzeugen, wie unterhaltsam Wissenschaft sein kann. Am Ende entscheidet die Online-Community, wer den besten Vortrag geliefert hat. Slam frei! mehr...

Mittwoch 10.06.2020
20:15 Uhr - online auf www.h45.tv
#Kulturtalk mit Tabea Rößner – Wie erhalten wir die kulturelle Vielfalt in der Coronakrise?
Keine Auftritte, keine Einnahmen – die Kulturschaffenden sind wie kaum ein anderer Berufszweig von den Beschränkungen in der Coronakrise betroffen. Kulturveranstaltungen wurden als erstes abgesagt, und sie werden als letzte wieder möglich sein. Gerade die freie Szene leidet darunter, während staatliche Theater und Spielstätten von der öffentlichen Hand getragen werden. Die meisten Künstlerinnen und Künstler bekommen keine Soforthilfen und manche haben nicht mal einen Anspruch auf SGB II-Leistungen. Die kulturelle Vielfalt in unserem Land – eine der größten Errungenschaften unseres Landes – ist in Gefahr. Wie erhalten wir diese Vielfalt in der Krise? Was können die Kulturschaffenden selbst unternehmen? Wie kann die Zivilgesellschaft die Kulturszene unterstützen? Und welche Förderung braucht es von Seiten der Politik, um auch in Zukunft ein vielfältiges kulturelles Angebot sicherzustellen? mehr...


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Art Ashram Partitur
6. Juni bis Ende August 2020 - geöffnet von 0-24 Uhr

Die Ausstellung: „Der liebste Traum, den ich je hatte, ist der, über's Land zu segeln“ sollte zur Mainzer Museumsnacht 2020 am 06. Juni mit einer Aktion eröffnet werden. Da diese Veranstaltung der Stadt Mainz ausfällt und da unser Konzept eine direkte Partizipation mit den Besucher* innen beinhaltet, haben wir beschlossen diesen Teil auf November 2020 zu verschieben. Diese Installation aus individuellen und gemeinsamen Partituren im Schaufenster der Walpodenkademie ist ab Samstag 6. Juni der Auftakt zur Ausstellung, die die Ergebnisse unseres kollektiven Arbeitsaufenthalts auf dem KünstlerGut Loitz vom Sommer 2019 aufarbeiten wird. Sie möge uns bei der Eröffnung gemeinsam als Struktur dienen. Wir freuen uns darauf!

Art Ashram, 2015 von Klara Adam und Florian Dietrich in Berlin gegründet, bezeichnet einen Ort der gemeinsamen künstlerischen Arbeit. Es entstand ein durchlässiges Kollektiv mit festem Kern und wechselnden Teilnehmer*innen. Allen gemein ist das Interesse, Wissen, Fähigkeiten und Ideen als wirtschaftliche Produktionsmittel innerhalb der Gruppe gegenseitig zur Verfügung zu stellen und so ein eigenständiges Werk zu gestalten, das über die Grenzen des Individuellen hinausgeht.
www.artashram.net

Eine Veranstaltung des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V. in Zusammenarbeit mit Art Ashram Berlin
Ort: Walpodenakademie Mainz, Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz
     und  walpodenakademie.de

Alle Ankündigungen von Veranstaltungen, wöchentlichen Terminen, Ausstellungen und Veranstaltungen mit Anmeldung oder Vorverkauf finden Sie auf dieser Seite.



Die Presseumschau - Nachrichten aus der Neustadt
Hinweis: - Dieser Artikel ist nur gegen Zahlung oder als AZ-Abonnent zu lesen.

Foto: Sascha Kopp
Radroute von Hauptbahnhof zum Rhein?
Die Mainzer Ampelkoalition bringt in der nächsten Stadtratssitzung einen Antrag ein, der eine solche Achse fordert. Diese soll sicher, leicht erreichbar und gut erkennbar sein - zum Artikel

    
Baumaßnahme „Die neue Boppstraße“ - Weiterhin Änderungen in der Verkehrsführung
Pressemitteilung der Stadt Mainz vom 28.05.2020

(lvb) Die Boppstraße ist die wichtigste Einkaufs- und Geschäftsstraße und eine der meist frequentierten Straßen der Mainzer Neustadt. Im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt wird die Boppstraße derzeit funktionell neu und optisch wertiger gestaltet. Das macht Änderungen in der Verkehrsführung notwendig.

Für diese gilt ab sofort:
Die bestehende Vollsperrung der Boppstraße in dem Bereich zwischen der Josefsstraße und der Lessingstraße wird voraussichtlich bis mindestens Mitte Juli verlängert. Die notwendige Größe der derzeitigen Baugruben für den Leitungsbau und dem Austausch eines Schieberkreuzes sowie die nach den Arbeitsrichtlinien notwendigen Sicherheitsabstände lässt eine einspurige Verkehrsführung weiterhin nicht zu. Da aufgrund der bestehenden Vollsperrung auch an mehreren Gruben gleichzeitig gearbeitet werden kann, soll diese Maßnahme bereits entstandene Verzögerungen kompensieren.

Grund für die Vollsperrung ist weiterhin die Erneuerung von Gas- und Wasserleitungen sowie die Auswechslung eines Wasserschiebers (defektes Schieberkreuz) durch die Mainzer Netze. Ursprünglich war im aktuellen Bauabschnitt der Baumaßnahme Boppstraße eigentlich die Verlegung von Hausanschlüssen für Gas- und Wasserleitungen vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mainzer Netze derzeit jedoch immer noch untersagt, die Häuser zu betreten. Daher werden nun Gas- und Wasserleitungen erneuert sowie ein Schieberkreuz in der Wasserleitung ausgetauscht.

Für Auto- und Radfahrende ist dieses Teilstück der Boppstraße bis auf weiteres nicht befahrbar. Der motorisierte Individualverkehr wird stadtauswärts weiterhin über die Josefsstraße - Leibnizstraße –Lessingstraße umgeleitet. Die Radverkehrsführung in dieser Zeit verläuft stadteinwärts auf der Fahrbahn des Kaiser-Wilhelm-Rings und wird mittels gelber Radpiktogramme angezeigt. Radfahrende in Richtung Mombach werden über die Josefsstraße in die Nackstraße und Lessingstraße geleitet.
Die Umleitung wird sowohl für den Radverkehr als auch für den Individualverkehr ausgeschildert.

Der Zugang zu den Häusern wird jederzeit gewährleistet. Ebenso können Fußgängerinnen und Fußgänger auf einer Seite an der Sperrung vorbeilaufen.

Foto: Harald Kaster
Abrissarbeiten in der Rheinallee gehen voran
Voraussichtlich bis Ende 2021 soll das Neubauprojekt auf dem ehemaligen Tankstellen-Areal umgesetzt sein. Es entstehen 57 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Räume für Gewerbe – zum Artikel

Foto: Minas
Piazolla und Prosa mit Vogelgesang und Kirschbaum-Idyllle
Erfolgreicher Testballon mit Flair: Die Benefiz-Aktion „Kultur-Akut-Mainz“ unterstützt mit musikalischer Lesung Künstler in Not. Mit dabei beim Debut: Steph Winzen und Klaus Köhler – zum Artikel

Das Rheinufer wird grüner
Umgestaltung an der Caponniere sehr zu begrüßen
Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Ortsbeirat Mainz-Neustadt vom 29.05.2020

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Ortsbeirat der Mainzer Neustadt begrüßt die Planung zur Umgestaltung des Rheinuferbereichs zwischen Caponniere und Spielplatz sehr. Die Pläne für eine Umgestaltung gibt es schon länger. Nun werden sie mit Hilfe des Förderprogramms „Soziale Stadt“ Wirklichkeit. Die nun vorliegende Planung wurde vom Jugend- und Umweltdezernat gemeinsam entwickelt und den Vertretern des Ortsbeirats in einer Telefonkonferenz am Dienstag vorgestellt. „Die Planung enthält zentrale Punkte, die den Neustadt-Grünen sehr wichtig waren“, so Marco Neef, Fraktionssprecher der Neustadt-Grünen. Dazu gehören nach Ansicht der Grünen:

* ein Zugewinn an Naherholung und Aufenthaltsqualität und mehr Raum für Fußgänger
* die Pflanzung neuer, Schatten spendender Bäume ...
* ... in Verbindung mit attraktiven Sitzmöglichkeiten, die zum Verweilen einladen
* endlich ein barrierefreier Zugang zum Rheinufer und zum Spielplatz
* eine Stärkung der Außengastronomie durch die Aufwertung des Außenbereichs der Caponniere
* eine Optimierung der Radwegeverbindung
* ein heller Belag zur Vermeidung von Hitzeinseln im Sommer

Darüber hinaus hoffen wir darauf, dass sich die von der Verwaltung angedachte flankierende Pflanzung von zwei Bäumen im denkmalgeschützten Bereich realisieren lässt. Für Christoph Hand ist die Planung ein wichtiger Meilenstein für die Neustadt: „Der öffentliche Raum ist als Aufenthalts-, Begegnungs- und Erholungsort für die Bürgerinnen und Bürger von unschätzbarem Wert. Das war uns schon lange klar.“ In der aktuellen Situation wird dies noch einmal ganz besonders deutlich. „Jeder Quadratmeter zählt, erst recht am Rheinufer“, so unser grüner Ortsvorsteher.  

Auch ein paar Ideen hat unsere Ortsbeiratsfraktion noch in den finalen Planungsprozess eingebracht. Dazu gehört die Prüfung von Aufstellungsmöglichkeiten für Hochbeete, die Pflanzung von insektenfreundlichen Stauden und eine ausreichende Zahl/Größe von Mülleimern. Außerdem haben wir vorgeschlagen, die Möglichkeit zur Aufstellung eines zeitgenössischen Kunstwerks zu prüfen. „Das wäre ganz im Sinne einer Fortschreibung und Verlängerung der Skulpturengalerie am Rheinufer, wie es als Anliegen auch im Koalitionsvertrag formuliert ist“, so Clara Wörsdörfer. Bisher ist die Skulpturengalerie vor allem Rheinufer der Altstadt zu bewundern, aber wer weiß, vielleicht bald auch an der Caponniere?

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Foto: HHS  / pixelio.de
Revision: Höhere Strafe im Mainzer Messerstecher-Prozess
Im Mainzer Messerstecher-Prozess gibt es ein neues Urteil: Über sieben Jahre Haft für den Bulgaren, der 2017 in einem Streit auf seine zwei Untermieter eingestochen hatte - zum Artikel

Foto: hbz/Stefan Sämmer
Neue Wirtshaus-Kultur am Mainzer Hauptbahnhof
Am ehemaligen „Besitos“-Standort eröffnet mit dem „Zenz“ ein neues Lokal. Über Gastronomie-Zuwachs freut sich auch die Neustadt - zum Artikel

Foto: hbz/Stefan Sämmer
Kontroverse um historisch belastete Mainzer Straßennamen
Hans Pfitzner, Paul v. Hindenburg und Co.: Umbenennen, umwidmen oder nicht – das ist auch eine Frage der Kosten und des bürokratischen Aufwands. Nun sollen die Bürger mitreden - zum Artikel

Grafik: Stepmap, 123map; Daten: OpenStreetMap; Bearbeitung: vrm / ap
Mainzer Straßenbahnausbau: Langer Weg zu verlängerten Wegen     
Die Ampel-Fraktionen wollen mit einem Antrag im Stadtrat den  Ausbau des Straßenbahnnetzes vorantreiben. Dabei stehen die Neustadt,  das Heiligkreuz-Viertel und Rheinhessen im Fokus - zum Artikel

Ampel sieht Handlungsbedarf bei Radwegen
Pressemitteilung der Fraktion PIRATEN & VOLT im Mainzer Stadtrat vom 03.06.2020

In der Stadtratssitzung am 3. Juni 2020 wurden gleich zwei Anträge zum Thema Radwege behandelt. Der Antrag der Ampelkoalition wurde mehrheitlich und mit Unterstützung von PIRATEN & VOLT angenommen.

PIRATEN & VOLT begrüßt, dass Optionen für Radverbindung zwischen Alicenbrücke und Neustadt/Bleichenviertel/Rhein erarbeitet werden sollen. Besonders das Beauftragen eines externen Büros halten wir für sinnvoll. Wir erhoffen uns dadurch eine ergebnisoffene Prüfung der Optionen, besonders vor dem Hintergrund, dass sich der Oberbürgermeister Michael Ebling im OB-Wahlkampf 2019 kritisch über eine Radspur auf der Kaiserstraße geäußert und die entsprechende Mainz-O-Mat-These (“Auf der Kaiserstraße soll jeweils eine Autospur zur Radspur umgewandelt werden.”) abgelehnt hat.
    
Zusammen mit dem ÖPNV soll der Radwegeverkehr Vorrang in Mainz bekommen. Ich setze mich dafür ein, das Radwegenetz zusammen mit dem Umland planerisch großräumig zu denken, um damit auch zum Beispiel Fahrradschnellwege in und durch die Stadt zu entwickeln. Die parallelen Seitenstraßen der Kaiserstraße halte ich für Radspuren besser geeignet.” Michael Ebling im Mainz-O-Mat

Nach Auffassung von PIRATEN & VOLT gibt es noch weiteren Handlungsbedarf. Wir haben der Stadtverwaltung und den Mitgliedern des Stadtrates heute acht konkrete Bereiche zur Prüfung vorgeschlagen, die an den Verkehrsausschuss überwiesen wurden. Wir hoffen, dass die Verwaltung und Ausschuss der Dringlichkeit der Lage entsprechend handeln und so bald wie möglich Konzepte vorlegen.

Tilman Schweitzer, Mitglied des Verkehrsausschuss für PIRATEN & VOLT: “An vielen Stellen in Mainz ist für Radfahrer nicht erkennbar, was ein erlaubter und sicherer Weg von A nach B ist. Zum Beispiel gibt die Stadt Radfahrern mehr Platz auf der Gärtnergasse, um sicher vom Hauptbahnhof in die Altstadt zu kommen, aber am Hauptbahnhof gibt es überhaupt keinen gekennzeichneten Radweg in Richtung Schottstraße und Gärtnergasse. Auf entsprechende Kritik wurde mir von Verkehrsdezernentin Katrin Eder im Verkehrsausschuss am 29. Januar 2020 entgegnet, dass man als Radfahrer ja schon 'irgendwie' durchkomme. Irgendwie durchkommen kann nicht der Anspruch an intuitive, sichere und erkennbare Radwege sein. Konflikte und schlimmstenfalls Unfälle mit Fußgängern oder Autofahrern sind so vorprogrammiert.”

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Blaulicht - Pressemeldungen von Polizei und Feuerwehr
    
Ereignisreicher Nachmittag für die Feuerwehr Mainz am 30. Mai 2020
Es gab neben Einsätzen in der Hinteren Bleiche, in Gonsenheim, im Bereich Kirschgarten und anderen Stellen in der Innenstadt auch einen Einsatz in der Neustadt.

Um 15:21 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem brennenden Gasgrill im 5. OG in die Rheinallee gerufen. Dort hatte sich vermutlich beim Grillen altes Fett entzündet, weswegen es zu einer Flammenbildung in der Fettauffangschale gekommen war. Dadurch kam es dann wohl auch dazu, dass der Gasschlauch des Grills durchbrannte und es zu einer noch stärkeren Flammenbildung kam. Auch in dieser Situation war die Feuerwehr umgehend zur Stelle und konnte das Feuer mit einem Kohlendioxid-Feuerlöscher löschen. Die Gasflasche wurde vorsorglich noch mit Wasser gekühlt bis sie wieder normale Umgebungstemperatur erreichte. Ein Übergreifen des Feuers auf die Wohnung fand glücklicherweise nicht statt.

Die Feuerwehr Mainz weist aus diesem Grund nochmal darauf hin, dass ein Grill nie unbeaufsichtigt gelassen werden sollte. Wäre die Gasflasche länger den Flammen ausgesetzt worden, hätte der Einsatz wahrscheinlich einen schlechteren Verlauf genommen. So wurde glücklicherweise niemand verletzt.


Tipps und Informationen

Psychisch gesund durch die Corona-Krise kommen – Infos und Tipps

Kleine und große Belastungen
Auch wenn sich durch die Lockerungen der Alltag für die meisten von uns wieder ein wenig normalisiert hat: Die Corona-Pandemie hat das Leben in Deutschland verändert. Homeoffice, Homeschooling, Maskenpflicht in Bus und Bahn – das sind nicht die einzigen Belastungen, die die Corona-Krise mit sich bringt. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die um ihren Arbeitsplatz bangen müssen? Vielleicht sind Sie selbständig und fürchten um Ihre Existenz? Aber auch, wenn Sie keine finanziellen Sorgen haben: Viele Menschen haben Angst davor, krank zu werden oder sie machen sich große Sorgen um die Gesundheit ihrer Angehörigen. Gefühle wie Hilflosigkeit und Ohnmacht, Angst vor der Zukunft, gar Panik sind allzu menschliche Reaktionen in dieser Zeit. Es sind Belastungen, die nicht nur für psychisch kranke Menschen gefährlich werden können. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Gefühle nicht einfach ignorieren. Gehen Sie achtsam mit sich um.

Informieren Sie sich – aber tun Sie das bewusst und gezielt
Es ist nicht so leicht, einfach mal abzuschalten und das Virus zu vergessen: Im Radio, im Fernsehen, in der Zeitung und auch in den sozialen Netzwerken ist die Corona-Krise mittlerweile ein Dauerbrenner. Diese Informationsflut kann sehr belastend sein. Nicht jeder verkraftet es, jeden Tag mit neuen Zahlen überschüttet zu werden und widerstreitenden Interpretationen des Geschehens ausgesetzt zu sein. Dazu kommt die Unsicherheit, wie es weitergeht und wann, wo, mit welchen Lockerungen zu rechnen ist. Auch Bilder aus überfüllten Kliniken in anderen Ländern tragen nicht dazu bei, sich wohlzufühlen.

Sich ständig auf den aktuellsten Stand bringen zu wollen, kann Dauerstress auslösen. Legen Sie fest, in welchen Abständen Sie sich informieren wollen. Einmal am Tag die Nachrichten sehen, das reicht völlig aus. Lassen Sie sich auch von unseriösen Meldungen und Gerüchten, die vor allem in den sozialen Netzwerken kursieren, nicht verunsichern. Informieren Sie sich bei vertrauenswürdigen Quellen wie dem Robert-Koch-Institut oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Machen Sie Dinge, die Ihnen guttun
Egal, wie schwierig Ihr Alltag auch ist: Planen Sie Wohlfühlzeiten ein, machen Sie Dinge, die Sie gerne tun. Vielleicht haben Sie früher einmal gemalt oder viel gelesen? Vielleicht haben Sie ein Musikinstrument, das vergessen irgendwo herumsteht? Oder Sie kochen gerne? Sie lieben es, auf der Couch zu sitzen und gute Filme zu sehen? Denken Sie einmal darüber nach, was Sie schön finden und was Sie glücklich macht. Und dann machen Sie das! Überlassen Sie es nicht dem Zufall, planen Sie solche Aktivitäten für sich ein und genießen Sie diese Zeit bewusst. Auch lange Spaziergänge tun der Seele gut. Und manchmal ist es auch schön, einfach mal lange zu schlafen.  

Pflegen Sie Ihre Kontakte
Auch wenn die Party mit Freundinnen und Freunden nun gerade nicht stattfinden kann: Halten Sie Kontakt. Sie können miteinander telefonieren, mit dem nötigen Abstand gemeinsam spazieren gehen oder im Café die Nachmittagssonne genießen. Trotz der geltenden Einschränkungen sind soziale Kontakte möglich. Auch per Skype kann man sich zum gemeinsamen Essen verabreden oder ein Glas Wein trinken. Gerade in schwierigen Zeiten sind Freundschaften wichtig, sie tragen dazu bei, seelisch stabil zu bleiben. Rufen Sie auch die an, bei denen Sie sich schon seit Monaten, vielleicht sogar Jahren, mal wieder melden wollten. Oder schreiben Sie ihnen Briefe. Gemeinsam ist das Leben leichter – erst recht in Krisenzeiten.

Sprechen Sie über Ihre Ängste
Nehmen Sie Ihre Gefühle ernst, sprechen Sie darüber. Oft reicht es, sich mit einem Menschen auszutauschen, dem man vertraut und den man lange kennt. Wenn Sie diese Unterstützung nicht haben oder die nicht ausreichend ist, scheuen Sie sich nicht, sich an professionelle Beratungsstellen zu wenden. Das kann die Telefonseelsorge sein, die Sie rund um die Uhr erreichen können oder auch die Corona-Hotline, die vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen eingerichtet worden ist.

Bleiben Sie aktiv
Gerade wenn man sich hilflos und unsicher fühlt, ist ein strukturierter Alltag wichtig. Bringen Sie einen Rhythmus in Ihren Tag, machen Sie sich Termine: Wann Sie putzen, wann Sie waschen, wann Sie die Füße hochlegen. Oder wann Sie Gymnastik machen - die tut besonders gut: Denn Sport verringert Angstgefühle. Zahlreiche Videos auf Youtube oder Instagram bieten Ihnen Workouts für zuhause. Nehmen Sie sich etwas vor und überlegen Sie, wann Sie das erledigen wollen.

Versuchen Sie das Positive zu sehen
Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie selbst in der Hand haben und kontrollieren können. Denken Sie nicht über Dinge nach, auf die Sie keinen Einfluss haben. Bleiben Sie hoffnungsvoll und versuchen Sie auch, Positives zu sehen. Und vergessen Sie nicht: Auch diese Pandemie wird vorübergehen!

© Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
Text: Marion Mück-Raab

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Homeschooling – Herausforderung für Klein und Groß
Forsa-Umfrage: Onlinezeiten stark gestiegen/Tipps für stressfreies E-Learning

74 Prozent der 6- bis 18-Jährigen sitzen seit Beginn der Corona-Krise daheim häufiger oder länger vor dem Computer, Laptop oder Tablet als davor. Bei den 15- bis 18 Jährigen liegt das Plus sogar bei 85 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Online-Lernplattformen werden von jedem vierten Heranwachsenden stärker genutzt als sonst, unter den 12- bis 14-Jährigen sogar von knapp jedem Dritten (31 Prozent).

Ein wesentlicher Grund für die stark gestiegenen Onlinezeiten ist das Homeschooling, das Schüler ebenso wie ihre Eltern noch länger begleiten wird. Denn wann hiesige Schulen vom Unterricht im Schicht- zum Regelbetrieb zurückkehren, ist offen. Daher gehören sie vorerst weiter zum Familienalltag: zahlreiche Mails der Lehrer an ihre Schüler mit immer neuen Lerninhalten für Mathe, Bio oder auch Deutsch. Nicht alle Kinder und Jugendlichen erledigen die Schulaufgaben ohne zu murren. Und so sehen sich viele Mütter und Väter gezwungen, in die Rolle des Motivationscoach und Ersatzlehrers zu schlüpfen. „Neben dem Beruf und den Herausforderungen des Alltags wussten Eltern ihre Kinder in der Schule meist gut aufgehoben“, sagt KKH-Psychologin Franziska Klemm. „Die Betreuung des Lernalltags zu Hause ist eine ganz neue Situation, die für alle Beteiligten herausfordernd und oft auch nervenaufreibend sein kann.“ Das kann zu Stress führen, der bekanntlich ungesund für Körper und Seele ist. Wie kann es Familien gelingen, Homeschooling ohne Streit in den Ausnahme-Alltag zu integrieren?

Tipp Nr. 1: Nobody is perfect – Kein Lernen auf Knopfdruck
Wer kennt das nicht? An manchen Tagen sind wir sehr aufnahmefähig, an anderen scheint unser Gehirn verknotet zu sein. „Lernen klappt wie die meisten Dinge nicht auf Knopfdruck, schon gar nicht in der aktuellen Situation“, erklärt Franziska Klemm. Eltern tun gut daran, sich nicht als Lehrerersatz zu verstehen, sondern als Lernbegleiter. „Versuchen Sie nicht, perfekt zu sein, und verlangen Sie das auch nicht von Ihrem Kind. Zu viel Druck erhöht meist die Blockade und führt in eine Sackgasse.“  

Tipp Nr. 2: Strukturen wirken Wunder – Lernzeiten begrenzen
Morgens ausschlafen, spät frühstücken, mittags die erste E-Learning-Einheit vornehmen: Für manch einen klingt das verlockend. In der Tat ist es ein Vorteil von Homeschooling, dass vor allem ältere Schüler selbst festlegen können, wann sie mit dem Lernen starten. Doch für Groß wie Klein ist ein strukturierter Alltag wichtig, um sich zu disziplinieren und das Aufgabenpensum daheim zu bewältigen. Dazu gehören feste Arbeits- und Pausenzeiten. „Beim Lernen zu Hause gibt es keinen so eindeutigen Stundenplan. Das erhöht die Anforderungen, und hier brauchen besonders jüngere Kinder viel Unterstützung“, so die Expertin. „Teilen Sie die Lerneinheiten in kürzere Etappen und lassen Sie Ihr Kind auswählen, in welcher Reihenfolge Aufgaben erledigt werden. Das erhöht die Motivation und mindert Stress.“

Tipp Nr. 3: Bewegte Lernpausen machen Kinder schlau
Werden Kinder beim Homeschooling unruhig oder müde, haben sie keine Lust mehr und sind unkonzentriert, ist es Zeit für eine Pause. „Ideal sind Bewegungspausen möglichst an der frischen Luft oder bei geöffnetem Fenster“, regt Klemm an. „Auch für Eltern sind solche Pausen gesund, und gemeinsam macht Bewegung doppelt Spaß.“ Funktionieren Sie beispielsweise einen Papierkorb in einen Basketballkorb um, knüllen Zeitungspapier zu kleinen Bällen und ziehen eine Trennlinie. Dann geht’s los: Wer erzielt die meisten Korbtreffer? Immer daran denken: Regelmäßige Bewegung ist lebenswichtig. Sie entlastet den Körper, lockert Muskeln und Gelenke und macht fit. Obendrein steigert sie die Konzentration und damit Lerneffekte. Am Wochenende sollten das Homeschooling pausieren und die Tage zur Entspannung anders strukturiert sein.

Tipp Nr. 4: Auf zur digitalen Entdeckungsreise
Für 93 Prozent aller Eltern ist es laut der Forsa-Umfrage vollkommen in Ordnung, dass ihr Kind zwischen 6 und 18 Jahren digitale Medien seit Corona stärker nutzt. Sie erkennen die Chancen digitaler Medien als Informationsquelle, Brücke zur Schule und zu Freunden. Tipp von Psychologin Klemm: „Nutzen Sie die gemeinsame Zeit außerhalb des Lernens und Arbeitens auch dazu, um mit Ihrem Kind gemeinsam im Internet unterwegs zu sein. Schauen Sie zum Beispiel Kindernachrichten oder lassen Sie sich von Ihrem Kind die Lieblingsinternetseite zeigen, und reden Sie im Anschluss über das Erlebte. Das fördert die Meinungsbildung und einen reflektierten Medienumgang Ihres Kindes.
 
LKA-RP: Weltfahrradtag
Mit den Tipps der Polizei Rheinland-Pfalz kommen Sie sicher und entspannt ans Ziel

(ots) - Fahrradfahren ist in diesen Zeiten so angesagt wie nie zuvor. Zum einen sind auf Grund der aktuell geltenden Reisebeschränkungen Radtouren in der näheren Umgebung eine willkommene Alternative, zum anderen kann man auf dem Rad besser die gebotene soziale Distanz halten als in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gesünder und umweltschonender als Auto- oder Busfahren ist es allemal. Bereits 2018 haben die Vereinten Nationen den 3. Juni zum Weltfahrradtag erklärt. Damit soll die Bedeutung des Fahrrads für die Gesundheit der Menschen, die Lebensqualität in den Städten und das weltweite Klima herausgestellt werden.

Viele Menschen haben in der Corona-Krise das Rad für sich neu entdeckt - das ist grundsätzlich eine positive Entwicklung, allerdings ist das Verletzungsrisiko auf dem Rad höher, da Zweiradfahrer ohne "Knautschzone" unterwegs sind.

Ein sicherheitsbewusstes Verkehrsverhalten, Rücksichtnahme, Verständnis und Respekt von und gegenüber Radfahrern sind daher besonders wichtig!

Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum nächsten Ausflugsziel - mit den folgenden Tipps der Polizei Rheinland-Pfalz sind Sie entspannt und sicher auf zwei Rädern unterwegs:

- Achten Sie auf ein verkehrssicheres Zweirad.

- Sehen und gesehen werden: Eine einwandfrei funktionierende Beleuchtungsanlage mit Nabendynamo und LED-Technik sowie reflektierende Elemente an Kleidung und Taschen erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr um ein Vielfaches.

- Tragen Sie einen geeigneten Helm, um Ihren Kopf vor schweren Verletzungen zu schützen.

- Fahren Sie vorausschauend, seien Sie stets bremsbereit und beachten Sie den toten Winkel beim Abbiegen von Fahrzeugen.

- Vergewissern Sie sich, dass die Bremsanlage Ihres Rades funktionstüchtig ist.

- Benutzen Sie ausschließlich Fahrbahnen, die für Fahrräder geeignet und zugelassen sind.

- Umfahren Sie keine rote Ampel mit dem Fahrrad. Dies stellt nicht nur eine Ordnungswidrigkeit dar, sondern birgt zusätzlich ein hohes Unfallrisiko für Sie und andere Verkehrsteilnehmer.

- Steigen Sie an Fußgängerüberwegen von Ihrem Fahrrad ab, um diesen für alle erkennbar, bevorrechtigt und sicher überqueren zu können.

- Verzichten Sie in Ihrem und im Sicherheitsinteresse anderer auf Alkohol und Drogen auch beim Radfahren.

- Das Einnehmen von Medikamenten vor der Teilnahme am Straßenverkehr sollten Sie mit Ihrem Arzt absprechen.

- Telefonieren Sie nicht während der Fahrt. Ihr Leben ist zu kostbar, um es durch ein Telefongespräch zu gefährden.

- Verzichten Sie auf die Benutzung von Kopfhörern. Durch das Tragen eines Kopfhörers können Sie die Verkehrsgeräusche nicht mehr störungsfrei wahrnehmen.

- Schließen Sie Ihr Fahrrad stets mit einer geeigneten Fahrradsicherung an einem festen Gegenstand an - auch in Fahrradabstellräumen. Nur besonders massive Bügel- oder Panzerkabelschlösser sind tatsächlich geeignet. Wurde ein Rad gestohlen, ist es wichtig, dass der Besitzer der Polizei die individuellen Daten des Rads, z.B. Rahmen- oder Codiernummer nennen kann. Nur so kann die Polizei das Rad, sollte es aufgefunden werden, dem rechtmäßigen Eigentümer zuordnen. Am besten notieren Radbesitzer diese Daten in einem Fahrradpass. Die FAHRRADPASS-App ist kostenlos im App Store beziehungsweise im Google Play Store unter folgenden Links herunterladbar:

App Store: https://itunes.apple.com/de/app/fahrradpass/id438072942?mt=8

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.netzbewegung.polizei.bicyclePass

- Um die Infektionsgefahr durch das Corona-Virus gering zu halten, meiden Sie Fahrten in der Gruppe.

- Halten Sie sich bei Pausen nicht in Personengruppen auf und halten Mindestabstände zu anderen ein.

Die Polizei Rheinland-Pfalz wünscht Ihnen eine gute und sichere Fahrt!

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