838 vom 07.08.2020 - Gaadefelder InfoBrief

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Ausgabe 838 vom 07.08.2020

Da eine einzige Kippe ca. 40 Liter Grundwasser verseuchen kann und wegen ihrer zahlreichen giftigen Substanzen eigentlich Sondermüll ist, entstand das Bedürfnis der Umweltinitiative RhineCleanUp, eine bundesweite Kippenaktion in vielen Städten zu organisieren.
Damit soll die Problematik, die die achtlos weggeworfenen Kippen verursachen, noch mehr in das allgemeine Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

Eine Woche, vom 14. bis 21. August 2020, werden wir einzeln oder in kleinen Gruppen auf Kippenjagd gehen und in der Mainzer Innenstadt sowie in den Stadtteilen (z.B. am Wohnort) so viele Kippen wie möglich aufsammeln.

Dadurch wird die Stadt zwar immer noch nicht kippenfrei werden, aber es wird ein weiterer Schritt dorthin gemacht. Unser RhineCleanUp-Team ruft auf und bittet Euch, macht mit und bringt uns Eure gesammelten Kippen

am 21. August 2020 um 13 Uhr
an unseren Stand vor dem Eingang Römerpassage (Adolf-Kolping-Str. 3)

Dort werden alle von Euch gesammelten Zigaretten öffentlichkeitswirksam in eine große Röhre eingefüllt, so dass sichtbar wird, wie viele Kippen unnötig in unserer Umwelt landen und unser Wasser vergiften! (Bild von 2019er Aktion) Vor Ort wollen wir auch zeigen, wie die Kippen recycelt werden können!

Auch den Verantwortlichen, wie den Zigaretten wegwerfenden Rauchern und den zuständigen Behörden, die den Verwarnungsgeldkatalog - das Wegwerfen einer Kippe kostet in Mainz leider nur 20 Euro - zu lasch umsetzen, soll vor Augen geführt werden, dass Umdenken und Handeln angesagt ist.

Falls ihr Euch mit anderen vernetzen möchtet, schickt uns eine Email über euer Sammelgebiet, wir leiten sie dann entsprechend weiter.
Wir freuen uns über alle, die mitmachen!!!

Bei Fragen im Bereich Neustadt/Hartenberg-Münchfeld bitte Email an: Dr. Michael Lange Michael.lange@xyleminc.com


Wen es interessiert, welche Verwarnungsgelder die Stadt Mainz erhebt und für welche Taten, kann hier den Verwarnungsgeldkatalog herunterladen

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Bäume haben auch Durst!
BUND Mainz ruft zur zweiten Baumgieß-Aktion in der Mainzer Neustadt am 12. August auf

Die Aktiven der BUND Kreisgruppe Mainz-Stadt laden zur zweiten Baumgieß-Aktion am Mittwoch, 12. August von 18:00 bis etwa 20:00 Uhr in die Mainzer Neustadt ein. Weitere Informationen und Anmeldung beim BUND Mainz unter der Mail-Adresse mainz@bund-rlp.de. Wenn vorhanden, können Gießkannen, Eimer und Handwagen mitgebracht werden.

Die erste von der Klima-Gruppe des BUND Mainz Ende Juli organisierte „Baumgieß-Aktion“ war ein voller Erfolg. 18 Personen folgten dem öffentlichen Aufruf und wässerten – ausgerüstet mit Gießkannen und Bollerwagen – etwa 150 Bäume mit je 50 Liter in der Mainzer Neustadt. „Wir wurden dabei von vielen Passanten angesprochen. Die meisten äußerten sich positiv und meinten, dass die Bäume wirklich dringend Wasser bräuchten“, erzählt Kreisgruppensprecher Matthias Ding. Andere - mit einer Trinkflasche in der Hand! - hätten den Sinn der Aktion eher nicht kapiert: „Warum macht ihr DAS?". „Es war nicht schwer, ihnen zu erklären, dass bei dieser Sommerhitze nicht nur die Menschen, sondern auch die Bäume durstig sind“, lacht Ding. Er hatte den Eindruck, dass auch Leute teilgenommen haben, die sich alleine nicht trauen würden, in ihrer Straße einen Baum zu gießen, obwohl sie durchaus wissen, wie nötig es wäre. Die gemeinsame Aktion hat also eine Hemmschwelle herabgesetzt. Der BUND Mainz hat nicht den Anspruch, alle Bäume der Stadt selbst zu gießen, schon gar nicht regelmäßig. Aber es geht den Aktiven der Kreisgruppe darum, für die Problematik zu sensibilisieren und zur Nachahmung zu animieren. Der BUND Mainz weist darauf hin, dass Bäume hervorragende Klimaschützer sind. Sie produzieren Sauerstoff und verbrauchen dabei das klimaschädliche CO2. Stadtbäume sind Schattenspender und haben eine kühlende Funktion. Sie leisten vor allem im Stadtzentrum und in engen Straßen einen spürbaren Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität. Dank ihrer großen Blattoberflächen filtern sie sowohl Fein- und Grobstäube als auch giftige Stickoxide aus der Luft und reduzieren damit die Konzentration gesundheitsschädlicher Stoffe in der Atemluft der Stadtbewohner. So tragen sie wesentlich zu einer gesteigerten Lebensqualität bei.

Erste Baumgieß-Aktion der Klimagruppe des BUND Mainz am 23. Juli 2020 in der Mainzer Neustadt. Mit Gießkannen und Bollerwagen ausgerüstet versorgten 18 Aktive, darunter auch einige Kinder, in knapp drei Stunden 150 Bäume mit etwa je 50 Liter Wasser.
(Fotos von Cornelia Rebmann)
Der jKC probt weiter
Der Junge Kammerchor Mainz e.V. probt derzeit in der Emmauskirche (Im Münchfeld 2).
Mit ausreichend Platz im Probenraum und auf der Wiese.
Kontaktiert uns einfach, wenn ihr euch für unseren Chor interessiert! Mehr Infos unter jkc-mainz.de

RhineCleanUp am 12. September 2020

Bei dieser länderübergreifenden Reinigungsaktion werden viele helfende Hände benötigt, um das Rheinufer von der Quelle bis zur Mündung zu säubern. Machen Sie mit!   Melden Sie sich an unter www.rhinecleanup.org

Termine der Woche

Freitag 07.08.2020
20:00 Uhr - Innenhof des Landesmuseums, Große Bleiche 49-51

Einlass frühe Vögel: 18 Uhr (inkl. Freigetränk) - Einlass Afterwork: 19 Uhr
Eintritt: 15,- Euro  -  Gruppentisch: 75,- Euro (bis 8 Personen)

„Absolut unwiderstehlich“! Das schreibt das Folker Magazine über die Musik der MARION & SOBO BAND. Das französisch-polnisch-deutsche Quintett aus Bonn erschafft seinen eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihn mit globaler Musik und Chanson. Die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus, der polnische Gitarrist „Sobo“ (Alexander Sobocinski) und deren Band machen Musik über Schubladen hinweg. Sie erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“ (Acoustic Music Records), und nutzen ihre internationalen Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.
Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihren zeitlos und zugleich zeitgemäßen Sound, durch ihre Arrangements und eigene Kompositionen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder in bis zu acht verschiedenen Sprachen und weiß das Publikum mit improvisiertem Scat-Gesang zu begeistern. Für besonderen Sound sorgen außerdem die facettenreichen Instrumentalisten der Band an den Gitarren, der Geige und am Kontrabass. Sie kreieren einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen vor allem die Gitarren, gebaut wie die Selmer-Macaferi aus den 1930ern. Mit Improvisationspassagen wird die musikalische Expressivität der Musiker stets erweitert: die zwei Gitarristen lassen „Django Reinhardt auferstehen (…), die Geige klingt, als wäre sie in Bukarest gestohlen, und der Bass donnert weit kräftiger, als man es einem Begleitinstrument üblicherweise zugesteht“ (Folker Magazine).
Für die Bonner Band ist die Interaktion mit den Mitmusikern auf der Bühne und auch mit dem Publikum sehr wichtig. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend. Die ausdrucksstarken und lyrischen Melodien entfalten stets aufs Neue ihre Anziehungskraft für ein kultur- und generationsübergreifendes Publikum. Kein Konzert von MARION & SOBO BAND ist wie das andere!

Samstag 08.08.2020
Literarische Kräuterwanderung
Mit dem Team der Buchhandlung und Kräutererlebnispädagogin Heidrun Kirschbaum, geht es in die Welt der wilden Sommerkräuter. Auf einem gemeinsamen Sparziergang auf dem Jakobsberg sollen die Kräuter ergründet werden. Natürlich in Begleitung von Lyrik und Poesie. Und Auch ein kleines Picknick ist geplant. Ein Shuttle bringt die Wanderlustigen von der Neustadt auf den Jakobsberg und wieder zurück.  

20:00 Uhr - Innenhof des Landesmuseums, Große Bleiche 49-51

Einlass frühe Vögel: 18 Uhr (inkl. Freigetränk) - Einlass Afterwork: 19 Uhr
Eintritt: 10,- Euro  -  Gruppentisch: 50,- Euro (bis 8 Personen)

Am I Millionaire
Aus Wenig viel herausholen. Dieses Credo hat sich Max Grosche für sein Projekt „am I millionaire“ auf die Fahne geschrieben. Und diesem Anspruch wird der junge Instrumentalmusiker aus Mainz auch mehr als gerecht. Sein Hauptinstrument, die Gitarre, spielt hierbei eine entscheidende Rolle und wirkt innerhalb der komplexen Kompositionen wie ein Mix aus mehreren Instrumenten. Mal klingt das Saiteninstrument als Cajon, mal wird es wie ein Klavier bespielt und auch den Klang einer Harfe imitiert die Gitarre in den hypnotischen Arrangements. Die Musik die hierbei entsteht ist eine gekonnte Kreuzung aus Ambient, Neoklassik und perkussiven Elementen im Downtempo. Innerhalb seiner Karriere stand Max Grosche schon mit Größen wie Aaden, Tom Klose, Bender und Schillinger und Me and My Drummer auf einer Bühne.

Franziska Aller Trio
Mit dieser Formation verwirklicht Franzi Aller ihre musikalische Vision: Standards und Eigenkompositionen, deren Vielschichtigkeit emotionale Dimensionen im Zuhörer eröffnen, gespielt von einer inspirierenden Besetzung –verbunden durch gemeinsame Klangästhetik und blindes Vertrauen. Das spürbare Potential lässt die Vision eines kollektiven Klangkörpers zum Leben erwachen.

Sonntag 09.08.2020
Magenza - das jüdische Mainz
Magenza war einst der Inbegriff jüdischer Gelehrsamkeit und Kultur in Europa. Relikte des barocken jüdischen Ghettos, Denkmäler und Fragmente der zerstörten Hauptsynagoge erinnern an Glanz und Elend von 1000 Jahren jüdischen Lebens in Mainz.
Kosten: 7,- € pro Teilnehmer, ermäßigt 5,- €, Kinder bis 14 Jahre kostenfrei
Aufgrund der Corona-Maßnahmen bitten wir möglichst um eine Anmeldung mindestens 24 Stunden vor Beginn per E-Mail.
Geben Sie dabei bitte die postalische Adresse und die Telefonnummer von Ihnen und ggf. weiteren Begleitpersonen an. Bringen Sie bitte auch eine Gesichtsmaske mit.
Diese Führung ist barrierefrei und insofern auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
Veranstalter: Geographie für Alle

Mainz im Ersten Weltkrieg
1871 konnte die Stadtmauer abgebaut werden, 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus. Und auch in Mainz zeigten sich schnell die Auswirkungen. Über vier Jahre tobte dieser „Große Krieg“, der die ganze Welt veränderte. Auch heute finden sich noch Spuren, die Sie bei dieser Führung entdecken können.
Kosten: 7,- € pro Teilnehmer, ermäßigt 5,- €, Kinder bis 14 Jahre kostenfrei
Aufgrund der Corona-Maßnahmen bitten wir möglichst um eine Anmeldung mindestens 24 Stunden vor Beginn per E-Mail.
Geben Sie dabei bitte die postalische Adresse und die Telefonnummer von Ihnen und ggf. weiteren Begleitpersonen an. Bringen Sie bitte auch eine Gesichtsmaske mit.
Diese Führung ist nicht barrierefrei und insofern nicht für Rollstuhlfahrer geeignet.
Veranstalter: Geographie für Alle

16:00 Uhr - Kunsthalle Mainz, Am Zollhafen 3-5
Ausstellungsnachgespräch
Kosten im Eintritt enthalten
Anmeldung bis zum 05.08.20 unter mail@kunsthalle-mainz.de oder Tel. 06131 126939


20:00 Uhr - Innenhof des Landesmuseums, Große Bleiche 49-51

Einlass frühe Vögel: 18 Uhr (inkl. Freigetränk) - Einlass Afterwork: 19 Uhr
Eintritt: 15,- Euro  -  Gruppentisch: 75,- Euro (bis 8 Personen)

„Gypsy Gitarre meets Balkan Express“: Lulo Reinhardt (aus der Familie der legendären Reinhardts) gehört zu den international bekanntesten Gitarrenstimmen der Gypsymusik. Zu Hause auf den Festivalbühnen aller fünf Kontinente mischt er die Musiktradition der Sinti mit Flamenco, Latin und arabischen Klängen. Sein neustes Projekt führte ihn nach Indien und hat ihm den Deutschen Schallplattenpreis eingebracht.
Das Absinto Orkestra ist eine der Top Livebands der Region: Mitreißende Performance auf Basis der perfekt eingespielten Absinto-Rhythmik; zelebriert von einer heißblütigen Kosaken-Geige (Jolly Reining), einer schweißtreibenden Gitarre (Joachim Schappert), einem Balkanbeat-pumpenden Kontrabass (Pavel Klimashevski), sowie einer melancholischen Mandoline plus kernigem Gesang (Stefan Ölke).
Die Zusammenarbeit der beiden Acts begann 2014 und hat einer begeisterten Zuhörerschaft schon einige höchst spannende Begegnungen beschert. Feurig-fröhliche, aber auch melancholisch-balkaneske Absinto-Power rollt den Teppich aus für die raffinierte, rhythmusbetonte Sologitarre des Meisters. Ein musikalisches Feuerwerk erster Güte.

Montag 10.08.2020
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18:00 - 19:30 Uhr - online auf ZOOM
Selbsthilfegruppe „hochsensibel begabt“
Thema: Beruf / Berufung finden / Sinnsuche
In der Gruppe für hochsensible Menschen im Mainzer Raum finden Sie Unterstützung und Kontakt zu anderen hochsensiblen Menschen.
Nähere Informationen und Anmeldung auf beziehungswerk-mainz.de/hochsensibelbegabt

18:00 Uhr - Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29
Stammtisch: J.i.M. u21 - Jung in Mainz
Du bist jung, lesbisch, schwul, bi, trans*, queer oder auf andere Weise einzigartig? Hier haben alle bis 21 Jahren Gelegenheit, sich
auszutauschen, gemeinsame Unternehmungen abzusprechen oder einfach einen schönen Abend zu haben. Wer nicht alleine
kommen möchte, kann am Mainzer Hauptbahnhof abgeholt werden. Einfach eine Mail schreiben an junginmainz@gmail.com

19:30 Uhr - SfM-Vereinsraum Trafohalle am Tor 4, Kreyßigstraße
Vereinsabend mit Lichtbildervortrag
Thema: Rückblick auf die AHN-Tagung in Graz
(Noch unklar, ob die Veranstaltung stattfindet)

Dienstag 11.08.2020
Urzeit-Messenger
Schon einmal eine Flaschenpost verschickt? Der Sommer ist die ideale Zeit, um neue Ufer zu erkunden. Jede*r hat die Möglichkeit eine Botschaft ins Unbekannte zu senden. Gemeinsam schicken wir die Botschaft per Flaschenpost auf Reisen.
Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen für die Teilnahme an Programmangeboten auf unplugged.gpe-mainz.de

18:00 Uhr - Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29
Stammtisch: J.i.M. u21 - Jung in Mainz
Du bist jung, lesbisch, schwul, bi, trans*, queer oder auf andere Weise einzigartig? Hier haben alle bis 21 Jahren Gelegenheit, sich
auszutauschen, gemeinsame Unternehmungen abzusprechen oder einfach einen schönen Abend zu haben. Wer nicht alleine
kommen möchte, kann am Mainzer Hauptbahnhof abgeholt werden. Einfach eine Mail schreiben an junginmainz@gmail.com

Mittwoch 12.08.2020
20:15 Uhr - Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29
Kino am Mittwoch: L Bomb
USA 2018, 90 Min., OmU

Lauren und Hailey sind ein glückliches Paar in Brooklyn. Niemand kann ihre Zweisamkeit zerstören, nicht mal Austin, der Mitbewohner von Lauren. Nur eine Sache steht noch aus: das Coming-out bei Laurens Familie! An Thanksgiving fasst Lauren endlich den Mut, Hailey ihrer Familie vorzustellen. Doch läuft nicht alles so reibungslos wie geplant: Austin taucht plötzlich beim Familien-Essen auf und wird prompt für Laurens Freund gehalten. Und zu allem Überfluss flirtet Laurens Bruder heftig mit Hailey. Das Coming-out entwickelt sich zusehends zu einer L Bomb.
„Diese generationenübergreifende Komödie ist skurril, schräg und rundum charmant. Der Humor ist perfekt und mit sehr viel Herz auf den Punkt gebracht. Ein unglaublich unterhaltsamer Film – sehr empfehlenswert!“ (quellemovies.com)

Unterstützt vom AlleFrauenreferat im AStA der Uni Mainz
Bei Veranstaltungen wie Kino kann eine Reservierung sinnvoll sein: info@barjedersicht.de oder Tel. 06131 5540165

Donnerstag 13.08.2020
18:30 Uhr - Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29
"Mensch, spiel doch mit!"
Offener Spieleabend
Regelmäßig finden in der Bar jeder Sicht Spieleabende statt. Es wird gewürfelt, taktiert, geraten - und vor allem gelacht. Wir freuen uns über alle, die mitspielen!
Für Rückfragen gerne Konatkt aufnehmen: spielenbjs@mail.de  -  www.sichtbar-mainz.de

19:00 Uhr - Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29
Stammtisch: ZDF queer
Treffen zum Kennenlernen, Quatschen und Netzwerken für queere ZDFler_innen und alle Interessierten aus allen Gewerken des Zweiten und seiner Töchter - Kontakt: queer@ZDF.de  -  www.sichtbar-mainz.de

20:00 Uhr - Innenhof des Landesmuseums, Große Bleiche 49-51

Einlass frühe Vögel: 18 Uhr (inkl. Freigetränk) - Einlass Afterwork: 19 Uhr
Eintritt: 12,- Euro  -  Gruppentisch: 60,- Euro (bis 8 Personen)

Floreciendo, was auf Spanisch „Blühen“ bedeutet, verbinden in Ihrer Musik Flamenco- und Jazz zu einem einzigartig charismatischen Klang. Sie fingen 2015 in Mannheim an und spielten und spielen seitdem auf zahlreichen Bühnen und Festivals in ganz Europa. Die Gitarre spielt traditionelle Harmonien und Rhythmen des Flamenco, während Saxophon und Bass moderne Elemente des Jazz einbringen. Beim Spielen von Standard-Jazz-Melodien nehmen alle Instrumente ihre Rollen auf jazzige Art und Weise ein. Ihre wunderschöne Musik schwebt auf Compás-, Swing- und Latingrooves.  
Line-up: Parijat Moumon – Gitarre // Rosa A. Gómez – Saxofon // Steffen Worch – Bass

Landesmuseum Mainz: Termine in dieser Woche

Eisen und Leder
Mittelalter-Ferienprogramm
08.08.2020, 11:00 – 17:00 Uhr

Beim Jupiter!
Kostümführung in der Steinhalle
09.08.2020, 11:00 – 12:00 Uhr

Eisen und Leder
Mittelalter-Ferienprogramm

09.08.2020, 11:00 – 17:00 Uhr

Kunst in der Mittagspause
Kurzführung
11.08.2020, 12:30 – 13:00 Uhr

Kunst in der Mittagspause
Kurzführung
11.08.2020, 13:30 – 14:00 Uhr

Öffentliche Führung
In der Dauerausstellung
11.08.2020, 18:00 – 19:00 Uhr

Vortrag
Die pfälzische Burgenlandschaft
11.08.2020, 18:00 – 20:00 Uhr


Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig

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Die Presseumschau - Nachrichten aus der Neustadt
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(Foto: Lukas Görlach)
„Erzähl mal!“: Tödliches Himmelsdrama an Heiligabend
Am 24. Dezember 1944 erlebte Manfred Hahnefeld einen spektakulären Luftkampf über seinem Heimatdorf. Nun erinnert sich der 83-Jährige, der in der Neustadt lebt, an den tragischen Ausgang - zum Artikel

(Foto: Lukas Görlach)
Einchecken fürs Bierchen: Kneipenbesuch in Corona-Zeiten
Vom QR-Code bis zum Gästebuch - die Mainzer Gastronomen handhaben die geltende Registrier-Pflicht unterschiedlich. Insgesamt seien die Gäste sehr kooperationsbereit - zum Artikel

(Foto: Schelenz)
Barrierefreiheit in Mainz: Kompromiss mit Stolperfallen
Kontroverse um Barrierefreiheit in der neuen Boppstraße: Blinde benötigen zur Orientierung mehr Bordsteinkanten-Höhe, Rollstuhlfahrer hingegen weniger. Was tun? - zum Artikel

(Foto: Lukas Görlach)
Tempo 30-Umstellung: Schon über 900 Autos geblitzt
Um das neue Tempolimit auf Kaiserstraße und Rheinachse zu überwachen, setzt die Stadt Mainz mobile Blitzer ein. 2021 ist zudem eine weitere Aufrüstung geplant - zum Artikel

(Fotos: Lukas Görlach und Julia Sloboda)
Wenn die Wohnung für Ex-Wohnungslose eine Zumutung ist
Ein ehemaliger Obdachloser bekommt eine Wohnbau-Wohnung in der Mainzer Neustadt zugeteilt - allerdings ohne Heizung und Waschmöglichkeit. Die Wohnbau reagiert auf die Vorwürfe - zum Artikel

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Blaulicht - Pressemeldungen von Polizei und Feuerwehr
Mit Schlagstock geschlagen - Zeugen gesucht
Am Samstag 01.08.20 um 21.48 Uhr meldet ein Mitarbeiter eines Lebensmittelgeschäfts in der Hattenbergstraße, dass sein 38-jähriger Kollege angegriffen worden sei. Ein unbekannter Mann sei aus dem Gebüsch gekommen und habe einen Schlagstock hinter dem Rücken hervorgezogen, in Richtung dessen Oberkörpers geschlagen und ihn am Arm getroffen und leicht verletzt. Als der Angreifer ein Messer zieht, flüchtet der 38-Jährige. Eine Fahndung nach dem Angreifer verläuft erfolglos. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre alt, ca. 1,75-1,8 m groß, schwarze kurze Haare, schwarzer Vollbart, oberkörperfrei, schwarze Shorts, aufgrund Sprache und Erscheinungsbild eventuell türkisch-stämmig. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Mainz unter 06131-65-4210 entgegen.

Gefährliche Körperverletzung nach Streit auf Fußweg
Montag, 03.08.2020 - 13:00 Uhr

Weil auf einem schmalen Fußweg offensichtlich nicht ausreichend Platz war um aneinander vorbeizugehen, kam es am Montagmittag zu einem handfesten Streit zwischen zwei Frauen.

Eine 48-jährige Mainzerin war mit ihrem Hund in der Mainzer Neustadt spazieren und nutzte einen schmalen Verbindungsweg zwischen zwei Straßen. Auf diesem begegnete ihr die 44-jährige, spätere Beschuldigte mit deren 13-jähriger Tochter. Offensichtlich kam es dann wegen des Hundes zu einem Streit, in dessen Verlauf die 44-jährige der Hundehalterin mehrfach mit der Faust und wohl auch mit einem Schlüsselbund ins Gesicht schlug. Sie entfernte sich zunächst vom Tatort, kehrte aber kurze Zeit später zurück und schilderte gegenüber der mittlerweile anwesenden Polizei, dass die Hundehalterin zunächst ihre Tochter geschlagen hätte.

Zahlreiche Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, stellten sich der Polizei zur Verfügung. Der Ablauf der Auseinandersetzung ist nun das Ziel des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung. Diese Straftat ist z.B. dann erfüllt, wenn zum Schlagen ein Gegenstand verwendet wird. Die Geschädigte erlitt eine blutende Gesichtswunde und klagte über starke Schmerzen. Sie wurde durch Rettungskräfte erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Raub eines Portemonnaies - Zeugen gesucht
Dienstag, 04.08.2020, 21:45 Uhr

Mit Schlägen, Verletzungen und einer geraubten Geldbörse endet für einen 43-Jährigen aus Liechtenstein der Dienstagabend. Der Geschädigte geht die Rhabanusstraße in der Mainzer Neustadt entlang, als ihn gegen 21:45 Uhr ein junger Mann anspricht und nach einer Zigarette fragt. Im selben Moment kommt eine zweite Person, packt den 43-Jährigen von hinten, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und entwendet ihm dabei sein Portemonnaie. Hiernach lassen die Personen vom Geschädigten ab und flüchten zu Fuß. Einer der Täter kann vom Geschädigten beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, schwarze kurze Haare, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

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Tipps und Informationen

Badespaß trotz Corona
Tipps für gesundes Schwimmen in Freibädern, Badeseen und Gartenpools

Nachdem enorme Hitzerekorde in diesem Sommer bislang ausgeblieben sind, rechnen Meteorologen zu diesem Wochenende in ganz Deutschland mit steigenden Temperaturen und reichlich Sonnenstunden. „Bestes Badewetter also für alle Wasserratten“, sagt Dorothea Hämmerlein vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Mainz. „Poolparty für die Kids im eigenen Garten, Ausdauerschwimmen im Freibadbecken oder Relaxen am Badesee – Planschvergnügen gibt es vielerorts für Groß und Klein. Doch nicht nur wegen der Corona-Infektionsgefahr sollten beim Baden einige Regeln beachtet werden.“
Freibäder mit Hygienekonzept
Alle öffentlichen Freibäder mussten aufgrund der Corona-Auflagen ein Hygienekonzept vorlegen und entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Badegäste umsetzen. „Die Regeln können vielerorts unterschiedlich ausfallen. Einheitliche Standards bis auf das Einhalten des Abstandsgebotes gibt es nicht“, erklärt Dorothea Hämmerlein. Die Auflagen variieren vom Kauf von Onlinetickets, die vorab gebucht werden müssen, bis hin zu gesperrten Rutschen oder Duschen. „Auch die Zahl der erlaubten Badegäste, die sich zeitgleich im Wasserbecken aufhalten dürfen, hängt von der Größe des Schwimmbades ab und wird unterschiedlich, zum Beispiel über das Anlegen von Armbändern, geregelt“, sagt Dorothea Hämmerlein. Eine direkte Infektionsgefahr mit Covid-19 über das Badewasser, das in Freibädern über Filteranlagen und Chemikalien wie Chlor intensiv gereinigt wird, schätzt das Umweltbundesamt als höchst unwahrscheinlich ein.
Abstandhalten am Badesee oder Strand
Wer natürliche Gewässer bevorzugt, findet an Badeseen und Stränden von Ost- und Nordsee Alternativen für eine Abkühlung. „Aber gerade weil sich viele Menschen den Badespaß durch Corona-Auflagen in Freibädern nicht vermiesen lassen möchten, erleben Badeseen und Strände aktuell einen enormen Zulauf. Deshalb sollte hier beim Sprung ins kühle Nass vor allem auf das Einhalten der Abstandsregeln geachtet werden“, erinnert Dorothea Hämmerlein. In manchen Regionen Deutschlands mussten Seen und Strandabschnitte aufgrund von Besucheranstürmen bereits zeitweise gesperrt werden. In anderen Teilen der Bundesrepublik wie Mecklenburg-Vorpommern sind an der Küste Tagestouristen erst gar nicht zugelassen. „Menschenansammlungen sind zurecht wegen der Infektionsgefahr mit Covid-19 unbedingt zu vermeiden“, appelliert Dorothea Hämmerlein an das Gewissen der Badegäste.

Wasserqualität: Gesundheitsgefahr durch Keime
Wer sich am Badesee erfrischen will, muss zudem auf die Wasserqualität achtgeben. „Wenn der See faulig riecht oder auf der Wasseroberfläche grün-blau schimmernde Schlieren zu erkennen sind, sollte man besser nicht darin baden. Denn wer Keime und Bakterien wie Blaualgen verschluckt, riskiert Übelkeit, Durchfallerkrankungen und Hautirritationen“, erklärt Dorothea Hämmerlein. Am besten ist es, sich vor dem Badesee-Besuch über die Wasserqualität im Internet beim Umweltbundesamt zu erkundigen. Bade-Verbotsschilder sind unbedingt zu beachten. Sorgen vor einer Infizierung mit Covid-19-Erregern über natürliche Gewässer, die nicht wie im Freibad mit Chemikalien desinfiziert werden können, müssen Besucher aber nicht haben. Laut Umweltbundesamt gibt es keine Hinweise darauf, dass das Corona-Virus über das Wasser übertragen wird.
Badeunfälle: Ungeübte Schwimmer beaufsichtigen!
Während des Lockdowns mussten zahlreiche Schwimmkurse pausieren. Die Folge: Viele Kinder konnten in der Corona-Krise nicht schwimmen lernen und ihr Seepferdchen- oder Bronze-Abzeichen ablegen. „Den Kindern fehlt vor allem die Praxis und Kontinuität“, sagt Dorothea Hämmerlein. Damit steigt die Gefahr für tödliche Badeunfälle. Deshalb sollten Eltern ihren Nachwuchs auch beim Spielen am Badestrand oder im flachen Wasserbecken unbedingt beaufsichtigen. Ebenso sollten aber auch Erwachsene ihre Kräfte nicht überschätzen: „Das gilt vor allem beim Schwimmen in unbewachten Gewässern.“
Sicherheit auch im Gartenpool
Um Hygieneauflagen und Menschenansammlungen an Bade-Hotspots zu umgehen, haben sich viele Gartenbesitzer in der Corona-Krise einen eigenen Pool gekauft. Aber auch diese können für Nichtschwimmer zur tödlichen Gefahr werden. „Deshalb sind Grundstückseigentümer verpflichtet, den Zugang zu Schwimmbecken oder Gartenteichen abzusichern“, sagt Dorothea Hämmerlein. Für einen ungetrübten Badespaß müssen Poolbesitzer das Badewasser regelmäßig über eine Filteranlage und mit Hilfe von Chlortabletten oder Sauerstoff-Tabs reinigen. Über den pH-Wert lässt sich die Wasserqualität regelmäßig überprüfen.

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