Blaulicht - Gaadefelder InfoBrief

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Presse / Blaulicht

Blaulicht - Pressemeldungen von Polizei und Feuerwehr

Wohnungsbrand in der Frauenlobstraße
Am frühen Sonntagmorgen (17.01.2021) gegen 6:15 Uhr wurde der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mainz über Notruf 112 ein Wohnungsbrand in der Mainzer Neustadt gemeldet. Bereits auf der Anfahrt meldeten mehrere Bewohner aus dem Gebäude eine starke Rauchentwicklung.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich mehrere Personen auf Balkone und auf das Dach gerettet und mussten von dort teilweise über die Drehleitern, teilweise über das Treppenhaus mit Fluchthauben von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt wurden durch die Feuerwehr fünfzehn Bewohner gerettet, fünf davon wurden in Mainzer Kliniken transportiert.
Das Feuer war in einer Wohnung im 2. Obergeschoss ausgebrochen und konnte durch die Feuerwehr unter umluftunabhängigem Atemschutz unter Kontrolle gebracht und auch gelöscht werden. Das Feuer hatte sich auch in das Wärmedämmverbundsystem der Fassade ausgebreitet und musste hier zusätzlich von außen abgelöscht werden.  
Ein Hund in der betroffenen Brandwohnung konnte nicht mehr gerettet werden, er verstarb in der Wohnung.

Die Gasversorgung und Teile der Stromversorgung des Gebäudes mussten unterbrochen werden. Die Wohnungen sind vorübergehend nicht bewohnbar. Die Bewohner kamen bei Familienangehörigen und Freunden unter.
Vor Ort tätig waren die Berufsfeuerwehr Mainz, die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt, der Rettungsdienst mit umfangreichen Kräften des Regelrettungsdienstes sowie der Schnelleinsatzgruppe Betreuung und der Abschnittsleitung Gesundheit sowie die Polizei. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch die Mainzer Netze und zwei Busse der Mainzer Mobilität zur vorrübergehenden Unterbringung der Bewohner des Hauses.
Zur Schadensursache und –höhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.  

 
Fotos: Feuerwehr Mainz

Verbotenes Kraftfahrzeugrennen
Am späten Donnerstagabend (14.01.2021) kam es gegen 22:10 Uhr in der Mombacher Straße zu einem verbotenen Autorennen zwischen zwei Fahrzeugen. Einer Streife der Bundespolizei sind die Autos, ein weißer BMW X5 und ein neuer Mercedes CLA 180, in der Mombacher Straße stadtauswärts mit hoher Geschwindigkeit aufgefallen. Auf der Hochtangente gaben die Fahrzeuge dann Vollgas bis zu einem Tempo von 145km/h. An der rotzeigenden Ampel zur Rheinallee blieb lediglich der Mercedes stehen. Dieser konnte im Anschluss durch die Polizei kontrolliert werden. Der weiße BMW X5 flüchtete über die Auenstraße in unbekannte Richtung.  
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.  

Einbruchsdiebstahl im Kaiser-Wilhelm-Ring
Nachts im Zeitraum von 12.01.2021, 22:00 Uhr - 13.01.2021, 03:11 Uhr kam es im Kaiser-Karl-Ring zu einem Einbruchsdiebstahl in die Wartungshallen der Mainzer Verkehrsgesellschaft. Die bislang unbekannten Täter verschafften sich Zutritt zu den Hallen und schlugen ein Fenster zur Werkstatt ein. Dort konnten die Einbrecher jedoch nur einen geringen Betrag an Münzgeld stehlen.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Diebstahl im Kaiser-Wilhelm-Ring
Am Sonntag (10.02.2021) kam es gegen 13:00 Uhr am Hauptbahnhof zu einem sogenannten Entreißediebstahl. Der Geschädigte ging zu Fuß vom Hauptbahnhof in Richtung Boppstraße. Auf Höhe des Kaiser-Wilhelm-Rings an der Ecke zur Osteinstraße, näherte sich dem Opfer ein Fahrradfahrer. Dieser riss dem Fußgänger einen dunkelblauen Rucksack von der linken Schulter und flüchtete. Der bislang unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 1,75m groß, normale Statur, blonde Haare, bekleidet mit einer weiß-blauen Jacke und grauer Jeans.  
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.  

Wohnungsrauchmelder und aufmerksame Nachbarn retten vermutlich ein Menschenleben
Aufmerksame Nachbarn wurden am Abend des 29.12. gegen 19 Uhr durch das Piepsen eines Wohnungsrauchmelders gestört, der im 2. OG in ihrem Mehrfamilienhaus in der Kurfürstenstraße zu hören war. Sie klingelten sofort an der betreffenden Wohnungstür und sahen auch, dass Licht brannte. Da auf klopfen und rufen niemand reagierte, riefen die Anwohner sofort die Feuerwehr, die wenige Minuten später mit einem Löschzug der Feuerwache 2 an der Einsatzstelle eintraf.

Die Einsatzkräfte wurden von den Nachbarn eingewiesen. Sofort wurde die Wohnungstür geöffnet und da im Flur eine leichte Rauchentwicklung zu sehen war, ging ein Trupp mit Atemschutzgerät in die Wohnung vor.

In der Küche wurde eine bewusstlose männliche Person aufgefunden, die rettungsdienstlich behandelt werden musste. Ursache für die Melderauslösung war angebranntes Kochgut auf dem Herd. Dies konnte schnell mit Wasser in der Spüle abgelöscht werden. Aus unbekannter Ursache war der 39jährige Mieter bewusstlos geworden. Er war zum Glück nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst wieder ansprechbar und wurde anschließend in eine Klinik verbracht.

Die Wohnungstür wurde anschließend von der Feuerwehr notdürftig repariert.

Die Feuerwehr lobt das vorbildliche Verhalten der aufmerksamen Nachbarn. Wäre die Feuerwehr später alarmiert worden oder kein Rauchmelder in der Wohnung gewesen, hätte dieser Einsatz deutlich schlimmer ausgehen können.

Neben der Feuerwehr mit drei Einsatzwagen waren die Polizei mit einem Streifenwagen sowie ein Rettungswagen und ein Notarztwagen vor Ort.

    
Fahrer entzieht sich Verkehrskontrolle durch überhöhte Geschwindigkeit
Montag, 28.12.2020 - 02:00 Uhr  

Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit entzieht sich ein 20-jähriger, polizeilich bekannter Mann einer Verkehrskontrolle in der Peter-Altmeier-Allee und kann erst in der Boppstraße, in der Nähe des Mainzer Hauptbahnhofs angehalten werden.  

Durch die Polizeiinspektion Mainz 1 wurde in der Nacht auf Montag eine Kontrollstelle zur Überprüfung der allgemeinen Verkehrstauglichkeit von Fahrzeugen und Fahrer.Innen unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke betrieben. Dabei fiel ein Opel Corsa auf, welcher in einiger Entfernung angehalten wurde und der Fahrer offensichtlich die Kontrollstelle beobachtete. Als Polizeibeamte versuchten, das Fahrzeug zu kontrollieren, beschleunigt der Fahrer mit durchdrehenden Rädern und entfernt sich von der Kontrollörtlichkeit. Ein Streifenwagen verfolgt das Fahrzeug über die Rheinallee, Kaiserstraße und Boppstraße und kann dieses dort nach sehr kurzer Zeit anhalten. Der 20-jährige Fahrer, des erst sechs Monate alten Corsas, gibt keinen Grund für seine Flucht an, erklärt jedoch, dass ihm die hohe Geschwindigkeit nicht nachgewiesen werden könne. Erste Auswertungen haben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 90 km/h ergeben. Durch die weitere Auswertung der Rotlichtphasen der Ampeln auf der befahrenen Strecke, können auch Rotlichtverstöße errechnet werden.  

Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines "verbotenen Kraftfahrzeugrennens" gemäß § 315 d StGB eingeleitet, da es hierzu auch ausreicht "alleine" grob verkehrswidrig und rücksichtlos eine höchstmögliche Geschwindigkeit erzielen zu wollen.

Helfer mit Herz
Sonntag, 20.12.2020, 20:30 Uhr

Auch die kleinen schönen Dinge gehören zu den nennenswerten Geschichten der alltäglichen Polizeiarbeit. Einer Polizeistreife der Mainzer Neustadtwache, fiel am Sonntagabend auf dem Sömmeringplatz, ein fast 90-Jähriger auf, der sehr schwer zu Fuß unterwegs war. Auf Nachfrage der Streifenbeamten, wollte der Mann für seine kranke Frau Medikamente aus der Apotheke abholen. Die Kollegen zögerten nicht lange, übernahmen den Gang zur Apotheke und begleiteten den 90-Jährigen anschließend, selbstverständlich unter Einhaltung aller geltenden Bestimmungen, sicher nach Hause.  

Einbruchsdiebstahl
Freitag, 18.12.2020, 17:00 Uhr bis Samstag, 19.12.2020, 10:30 Uhr

In der Nacht von Freitag auf Samstag brechen unbekannte Täter in ein Geschäft am Frauenlobplatz ein. Sie hebeln ein Fenster auf und entwenden Wertgegenstände sowie Bargeld im dreistelligen Bereich. Es liegen keine Täterhinweise vor.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.  

LKW bleibt mit Ladekran an Bahnunterführung hängen
Die Feuerwehr Mainz wurde am 16.12.2020 um 14:42 Uhr zu einem Verkehrsunfall  in der Zwerchallee alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Baustoff-LKW mit seinem fest verbauten Kran, beim Durchfahren einer Bahnunterführung mit diesem hängen geblieben war. Hierzu kam es, weil der Kran nicht ordnungsgemäß eingefahren war.

Durch den Kranausleger wurde die Bausubstanz der Bahnüberführung augenscheinlich leicht beschädigt und ein Eisengeländer Richtung Gleisbett gedrückt. Um eine Gefährdung des Schienenverkehrs auszuschließen, veranlasste der Einsatzleiter, die betroffene Strecke über die Notfallleitstelle der Bahn sperren zu lassen und den Notfallmanager anzufordern.

Zur Bergung des verunglückten Fahrzeuges wurde zunächst ein Wechselladerfahrzeug mit Kran angefordert, dieser konnte jedoch nach genauerer Begutachtung nicht zielführend eingesetzt werden. Im nächsten Schritt wurde der Kranausleger mittels Motortrennschleifer freigeschnitten, da er sich in dem Brückengeländer verkeilt hatte. Im Anschluss wurde das zu bergende Fahrzeug aus eigener Kraft durch einen Feuerwehrmann langsam zurückgesetzt. Nachdem der Kranausleger frei war, senkte sich dieser auf Straßenniveau ab. Die Überprüfung der Verkehrssicherheit der Bahnüberführung wurde durch den Notfallmanager der Bahn veranlasst.

Zu diesem Zeitpunkt war der primäre Einsatz der Feuerwehr beendet, da sowohl die Gefahr für den Schienenverkehr, als auch die Möglichkeit des Kranabsturzes beseitigt war. Die Feuerwehr verblieb weiterhin an der Einsatzstelle, um sicherzustellen, dass die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen wurden.

Im weiteren Verlauf wurde durch den Verursacher mit eigenen Mitteln die Bergung des verunglückten Fahrzeuges fortgesetzt. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mittels Ölbindemittel aufgenommen und durch den Verursacher beseitigt. Die abschließende Reinigung der Fahrbahnoberfläche wurde durch ein Fachunternehmen sichergestellt.

Neben der Feuerwehr waren die Landespolizei mit mehreren Streifenwagen, die Bundespolizei mit einem Streifenwagen, der Notfallmanager der Bahn und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen im Einsatz.

Zeugen nach Einbruch in Geschäftsräume gesucht
Montag, 14.12.2020 21:00 Uhr - Dienstag, 15.12.2020, 9:00 Uhr

In der Nacht von Montag auf Dienstag kommt es zum Einbruch in ein Ladengeschäft in der Mainzer Leibnizstraße. Der oder die unbekannten Täter verschaffen sich hierbei über ein Fenster Zugang zu dem, im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses gelegenen Ladens. Nachdem Verkaufs- und Büroräume durchsucht wurden, verlassen der oder die unbekannten Täter den Laden samt Diebesgut, über einen Hinterausgang des Anwesens. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Dachstuhlbrand in der Boppstraße
Am 10.12.2020 um 9.22 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einem Gebäudebrand in der Mainzer Neustadt alarmiert. Anrufer schilderten der Leitstelle lodernde Flammen aus dem Dach. Bereits auf der Anfahrt konnten die Kräfte eine Rauchsäule erkennen. Umgehend wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Kräfte beider Wachen sowie von der Freiwilligen Feuerwehr nachgefordert.
An der Einsatzstelle wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet und die Brandbekämpfung und Menschenrettung in dem 6-geschossigen Mehrfamilienhaus aufgenommen. Die Wohnungen in dem betroffenen Haus wurden kontrolliert. Alle Bewohner wurden sicherheitshalber nach draußen verbracht. Da sich der eigentliche Brandherd im Dachboden über der obersten Wohnung im 5. Obergeschoss befand, waren keine Personen akut gefährdet. 10 Bewohner wurden vorübergehend in einem Bus der Mainzer Mobilität untergebracht. Aktuell ist das Feuer unter Kontrolle.
Allerdings werden sich die Nachlöscharbeiten noch über mehrere Stunden hinaus zögern, da die Dachhaut großflächig geöffnet werden muss um die Glutnester ablöschen zu können. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, die Polizei sowie der Sanitäts- und Rettungsdienst mit drei RTW und der Abschnittsleitung Gesundheit. Während der Löschmaßnahmen wurde der Grundschutz in der Stadt Mainz durch die Freiwilligen Feuerwehren sichergestellt.
Durch die im Rahmen der Löschmaßnahmen erforderliche Sperrung der Boppstraße kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen im ÖPNV.

Wohnungseinbruch in der Boppstraße
Montag, 23.11.2020, 09:00 - 15:30 Uhr
Zwischen 09:00 und 15:30 Uhr gelang es einem oder mehreren unbekannten Tätern sich Zugang zu einer Wohnung in der Boppstraße zu verschaffen. Die Wohnungseingangstür konnte durch Eintreten geöffnet und das Innere der Wohnung anschließend durchwühlt werden. Es wurde Bargeld, Schmuck und eine Armbanduhr entwendet.  

Verkehrsunfall mit einem Verletzten
Dienstag, 17.11.2020, 14:00 Uhr

Ein 69-jähriger Autofahrer befährt die Nackstraße in aufsteigender Richtung. Auf Höhe der Lessingstraße möchte er die Kreuzung überqueren und kollidiert dabei mit einem von rechts aus der Lessingstraße kommenden bevorrechtigten Fahrradfahrer. Der 27-jährige Radfahrer stürzt und wird verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Am Auto und am Fahrrad entstehen Sachschäden.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Verfolgungsfahrt durch Mainz - Zeugen gesucht
Dienstag, 17.11.2020, 02:58 Uhr

In den frühen Morgenstunden kam es in der Neustadt zu einer Verfolgungsfahrt zwischen einem 38-Jährigen Mainzer und der Polizei.
Ein schlagartiges Wendemanöver vollführte der Fahrer eines 3er-BMW, als er gegen 02:58 Uhr eine durch die Polizei eingerichtete Kontrollstelle auf der Theodor-Heuss-Brücke erblickte. Nach dem Wendemanöver beschleunigte der Fahrer und flüchtete mit bis zu 180 km/h über die Rheinallee in Richtung Mainz-Mombach. Mit seiner rücksichtslosen und grob verkehrswidrigen Fahrweise gefährdete er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer und überfuhr mehrere rote Ampeln. Der Fluchtweg führte von der Theodor-Heuss-Brücke über Rheinallee und Josefsstraße und endete letztlich in der Wallaustraße, wo der BMW von den Beamten des Altstadtreviers gestoppt werden konnte. Mit knapp einem Promille Atemalkohol musste der 38-jährige Fahrer die Beamten auf die Polizeidienststelle begleiten, wo ihm nicht nur Blut, sondern auch sein Führerschein abgenommen wurde. Der 41-Jähriger Beifahrer war ebenfalls betrunken. Der Fahrer muss sich nun wegen Verkehrsgefährdung strafrechtlich verantworten.
In der Rheinallee, auf Höhe der grünen Brücke, gegenüber der Mainzer Netze kam es zu einem Beinahe-Unfall zwischen dem BMW und einem anderen Pkw. Die Insassen des bislang unbekannten Pkw kommen als Zeugen und mögliche Geschädigte in Frage und werden gebeten sich mit einer Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Einbruchsdiebstahl
Dienstag, 10.11.2020, 19:30 Uhr bis Mittwoch, 11.11.2020, 06:00 Uhr  

Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen brechen unbekannte Täter in ein Gebäude in der Rhabanusstraße ein. Sie hebeln ein Fenster auf und entwenden Bargeld in Höhe eines zweistelligen Betrages. Es liegen keine Täterhinweise vor.  
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Autofahrer fährt wegen "Sekundenschlaf" gegen Baum
Dienstag, 10.11.2020, 23:57 Uhr

Ein 38-Jähriger befährt mit seinem Auto die Rheinallee von der Kaiserstraße kommend in Richtung Mombacher Kreisel. Er kommt mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum. Nach eigenen Angaben sei der 38-Jährige kurz eingeschlafen. Er kann selbständig aus dem Fahrzeug aussteigen und ist augenscheinlich unverletzt. Am Fahrzeug und am Baum entstehen Sachschäden. Das Auto wird abgeschleppt. Während der Verkehrsunfallaufnahme sind die beiden Fahrspuren stadtauswärts kurzzeitig komplett gesperrt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr - Flugzeug mit Laserpointer angestrahlt
Donnerstag, 05.11.2020, 18:00 Uhr

Am Donnerstag wird der Polizei gegen 18 Uhr von einer Luftfahrtüberwachung aus dem Rhein-Main-Gebiet mitgeteilt, dass ein unbekannter Täter im Bereich der Rheinallee in Mainz mit einem Laserpointer ein Flugzeug angestrahlt hat. Der Täter habe mit einem grünen Laserpointer für circa 20 Sekunden das Flugzeug angestrahlt und dabei auch das Cockpit gestreift. Der Pilot wurde nicht direkt angestrahlt, so dass das Flugzeug sicher gelandet werden konnte. Die sofort eingeleitete Fahndung verläuft negativ.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Anwohner beobachtet Funkenflug - Fahrraddiebstahl
Dienstag, 02.11.2020, 04:00 Uhr

Weil er nicht schlafen konnte, schaute ein 30-jähriger Mainzer Dienstagnacht gegen vier Uhr aus seinem Fenster und sieht an einem gegenüberliegenden Haus im Mainzer Zollhafen Funken fliegen. Um es genauer zu erkennen, tritt er auf seinen Balkon und kann deutlich Geräusche von Flexarbeiten hören. Das Ganze dauert nur wenige Sekunden. Kurz darauf schiebt eine offensichtlich männliche Person ein Fahrrad dort weg. Der Zeuge teilt dies sofort über den Notruf der Polizei mit und kann den Täter auch noch einige Zeit beobachten. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen kann die Polizei weder den Täter noch das Rad auffinden. Am frühen Dienstagmorgen melden sich dann die 15-jährige Besitzerin des Fahrrades und zeigt den Diebstahl ihres Fahrrades an. Es handelt sich um ein schwarzes E-Bike der Marke Cube, welches mit einem hochwertigen Schloss, an einem festen Radständer, vor einem gut beleuchteten Hauseingang angeschlossen war. Der Akku befand sich übrigens nicht im Rad.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

13-Jähriger verursacht mit Fahrzeug des Vaters Verkehrsunfall
Sonntag, 25.10.2020, 00:00 Uhr bis 00:30 Uhr

Ein 13-Jähriger hat in der Nacht auf Sonntag mit dem Fahrzeug seines Vaters einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem in der Moselstraße ein geparktes Auto einer 39-jährigen Frau beschädigt wird. Der Frau war in der Nacht vom Balkon aus ein eng an ihrem Fahrzeug geparktes Auto aufgefallen, das kurz darauf wieder weg war. Am nächsten Morgen stellt sie am Kotflügel einen frischen Schaden fest. Das in der Nacht beobachtete Auto entdeckt sie in der Nähe - mit einem passenden Lackschaden. Der Halter des Fahrzeugs, der Vater des 13-jährigen Jungen, kann sich nicht erklären, woher der Schaden kommt und warum das Auto an einer anderen Stelle steht. Erst im Nachgang stellt sich heraus, dass sich der Sohn in der Nacht den Autoschlüssel genommen und den Verkehrsunfall verursacht hat.

Unbekannter Täter beklaut Mann im Rollstuhl
Donnerstag, 22.10.2020, 22:46 Uhr

Zu einer dreisten Tat kam es am gestrigen Donnerstagabend, gegen 22:46 Uhr, in Mainz am Bonifaziusplatz. Ein bislang unbekannter Täter verwickelt einen, im Rollstuhl sitzenden 52-Jährigen, in ein Gespräch. Anschließend greift der Täter nach dem Jutebeutel, der am Rollstuhl des Mannes hängt. Der 52-Jährige versucht noch den Beutel festzuhalten, was ihm misslingt. Der unbekannte Täter flüchtet daraufhin samt Diebesgut zu Fuß und kann auch durch hinzugerufenen Beamte des Neustadtreviers, im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen, nicht mehr angetroffen werden. Eine Beschreibung des Täters liegt derzeit nicht vor.
Wer dennoch sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Trickdiebstahl zum Nachteil einer 92-Jährigen
Dienstag, 20.10.2020, 12:55 Uhr bis 13:10 Uhr
Am Dienstagmittag klingeln zwei Männer bei einer 92-Jährigen in der Mainzer Neustadt und geben sich als Mitarbeiter der Stadt Mainz aus. Im Rahmen von öffentlichen Bauarbeiten sei es zu einem Wasserrohrbruch gekommen, weshalb nun die Leitungen in der Wohnung überprüft werden müssten. Die 92-Jährige lässt die beiden in die Wohnung, einer lenkt sie ab, während sich der andere frei in der Wohnung bewegt. Nach etwa 15 Minuten verlassen die beiden Männer die Wohnung. Die 92-Jährige stellt später fest, dass Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages entwendet wurde.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Schussgeräusche am Bahnhofsplatz
Mittwoch, 14.10.2020, 20:45 Uhr

Am Mittwochabend werden durch die Bundespolizei Mainz zwei Schussgeräusche gemeldet, die mutmaßlich mit einer Schreckschusswaffe an Gleis 1 des Mainzer Hauptbahnhofes abgegeben wurden. Nach Zeugenangaben handelt es sich bei dem Täter um einen 18-Jährigen aus Weiterstadt. Dieser kann bislang nicht von den Polizeibeamten angetroffen werden. Die Ermittlungen laufen.  
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Erneuter Zeugenaufruf nach Körperverletzung
Wie bereits in berichtet, kommt es am vergangenen Samstagabend (10.10.2020) gegen 18:15 Uhr zu einem Vorfall im Bereich des Mainzer Hauptbahnhofs, bei dem ein 46-jähriger Mann zu Boden fällt und lebensgefährlich verletzt wird. Der Mann schwebt nach derzeitigem Ermittlungsstand immer noch in Lebensgefahr. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen der Mainzer Polizei widersprüchliche Zeugenaussagen vor und wir bitten um weitere Hinweise aus der Bevölkerung, um die Tat aufklären zu können.  

Am Samstagabend gegen 18:15 Uhr befindet sich der 46-Jährige Mainzer im Bereich der Bushaltestellen vor dem Hauptbahnhof. Hierbei trifft der Geschädigte auf den vermeintlichen Täter, der ihn körperlich angreift. In Folge dessen stürzt der Geschädigte zu Boden und zieht sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Der mutmaßliche Täter flüchtet dann fußläufig vom Hauptbahnhof in Richtung Kaiserstraße und kann nicht mehr aufgefunden werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 25-35 Jahre alt, ca. 175cm groß, schlank. Die Haare sollen im Nacken etwas länger gewesen sein. Bekleidet war der Mann zum Tatzeitpunkt mit einer weißen Jacke mit Reißverschluss, einer dunklen Jeans und einem schwarzen Basecap. Zudem hat der Täter einen schwarzen Rucksack mitgeführt.  

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.
 
Hauptbahnhof - Mann umgestoßen und dabei schwer verletzt - Zeugen gesucht
Am Samstag, 10.10.2020, gegen 18.15 Uhr, überquert ein 46-jährige Mainzer die Busspur zwischen der Schottstraße und dem Bahnhofplatz. Dabei wird er von einem unbekannten Täter geschubst, stürzt und schlägt mit dem Hinterkopf auf und verliert das Bewusstsein. Zur weiteren Behandlung wird er in ein Mainzer Krankenhaus verbracht, die Verletzung wird vom behandelnden Arzt als lebensbedrohlich eingeordnet. Laut Zeuge ist der Täter zwischen 25-35 Jahre alt, hat eine normale/schlanke Statur, ist etwa 1,75 m groß. Er trug zur Tatzeit eine weiße Jacke mit Reißverschluss, eine dunkle Jeans und eine Basecap und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu der Tat oder Täter machen können, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 2, Telefon: 06131 65 4210, zu melden.  

Mehrere Mülltonnenbrände in der Neustadt
In der Nacht auf Samstag (10.10.2020) wurde die Feuerwehr Mainz gegen 02:30 Uhr zu einem Mülltonnenbrand in der Neustadt alarmiert. Es stellte sich schnell heraus, dass es zeitgleich noch zwei weitere Brände von Mülltonnen in der Neustadt gab. Zur Unterstützung wurde von der Feuerwehrleitstelle zu den Löschfahrzeugen der beiden Feuerwachen der Berufsfeuerwehr noch die Einheit der Freiwillige Feuerwehr Stadt alarmiert.

Zur Brandbekämpfung musste zeitweise ein Trupp unter Atemschutz und Schaum eingesetzt werden. Zum Glück standen die Mülltonnen nicht an den angrenzenden Wohngebäuden, so dass es zu keinen Personen- oder Gebäudeschäden kam.

Neben der Feuerwehr waren auch Kräfte der Polizei im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Räuberischer Diebstahl in Supermarkt
Donnerstag, 08.10.2020, 20:30 Uhr

Am Donnerstagabend passiert ein Mann den Kassenbereich eines Supermarktes in der Hattenbergstraße ohne etwas zu kaufen. Da eine Mitarbeiterin einen Diebstahl vermutet, fragt sie den Mann, ob sie in seine Tasche gucken dürfte. Als der Mann antwortet, es befänden sich nur Pfandflaschen in der Tasche und weiter in Richtung Ausgangstür geht, hält sie seine Tasche fest. Daraufhin stößt sie der Mann so, dass sie zu Boden fällt und leicht verletzt wird.

Personenbeschreibung:
  - Männlich
  - ca. 20-30 Jahre
  - ca. 1,60 m
  - dunkler Teint
  - schulterlanges Haar, nach hinten gegelt, lockig
  - dunkelgrüne Jogginghose/T-Shirt/Sweatshirt-Jacke

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Einbruchsdiebstahl
Freitag, 02.10.2020, 14:00 Uhr bis Montag, 05.10.2020, 10:25 Uhr

Zwischen Freitag und Montag brechen unbekannte Täter in einen Lagerraum in der Rheinallee ein und entwenden ein Elektrogerät in Höhe eines niedrigen dreistelligen Betrages. Es liegen keine Täterhinweise vor.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Gefahrenguteinsatz der Feuerwehr Mainz in der Kurfürstenstraße
Am Dienstagabend (29.09.2020) gegen 20:35 Uhr rückte die Feuerwehr in die  Kurfürstenstraße zu einem Einsatz aus. Alarmiert wurden die Einsatzkräfte wegen einer unbekannten austretenden Flüssigkeit. Im Treppenhaus des Wohnblocks wurde ein merkwürdiger Geruch festgestellt - zum Artikel

Kind bei Verkehrsunfall verletzt
Am Donnerstag, 17.09.2020, 12:45 -13:00 Uhr kam es in der Rheinallee in Höhe der Kreuzung Am Zollhafen/Illstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein 10-jähriger Junge verletzt wurde. Ein unbekannter Autofahrer hatte den Jungen, der die Straße an einer Fußgängerampel überquerte, beim Abbiegen zu spät wahrgenommen und angefahren. Der Autofahrer entfernte sich anschließend von der Unfallstelle. Der Junge wurde von Zeugen vor Ort versorgt. Die Zeugen, sowie der verantwortliche Autofahrer werden dringend gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 2, Telefon: 06131 - 654210 zu melden.

Autofahrer fährt beim Rückwärtsfahren Fußgängerin an
Dienstag, 15.09.2020, 22:15 Uhr

Ein 24-jähriger Autofahrer befährt am Dienstagabend die Hindenburgstraße in Fahrtrichtung Kaiserstraße. Als er, nach eigenen Angaben, in Schrittgeschwindigkeit rückwärts fährt, um noch in die Einfahrt zur Josefsstraße einbiegen zu können, kommt es zum Zusammenstoß mit einer 56-jährigen Fußgängerin. Sie wird verletzt in ein Krankenhaus verbracht.

Zeugen gesucht nach Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen
Donnerstag, 10.09.2020, 20:26 Uhr

Mehrere Bewohner der Forsterstraße in der Mainzer Neustadt meldeten am späten Donnerstagabend eine größere Auseinandersetzung im Innenhof eines Anwesens.
Eine bislang noch unbekannte Anzahl an Personen geriet offensichtlich, in dem Neustadtgarten genannten und frei zugänglichen Innenhof, in Streit. Laut ersten Zeugenaussagen wurden durch Beteiligte möglicherweise auch Gegenstände zum Schlagen eingesetzt.
Durch sofort alarmierte Einsatzkräfte der Polizei Mainz sind unmittelbar danach drei vermutlich tatbeteiligte Personen kontrolliert worden, wovon zwei typische Verletzungen einer Schlägerei aufwiesen. Eine Fahndung nach weiteren Personen verlief zunächst ergebnislos.
Details und Hintergründe der Streitigkeiten sind derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen der Mainzer Polizei.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-3633 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz eingegeben werden: https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/

Zwei fast zeitgleiche Wohnungsbrände in der Mainzer Neustadt
Die Feuerwehr Mainz wurde am Donnerstagmittag (10.09.2020) kurz nach 14 Uhr fast zeitgleich zu zwei Wohnungsbränden in die Mainzer Neustadt alarmiert. Kräfte beider Wachen fuhren die Einsatzstellen am Bismarckplatz und in der Bonifaziusstraße an.

Um 14:17 Uhr brannte in einem Mehrfamilienhaus am Bismarckplatz Teile einer Kücheneinrichtung. Bei der Essenszubereitung fing der Topf plötzlich Feuer und setzte die darüber liegende Dunstabzugshaube mitsamt den angrenzenden Oberschränken in Brand. Die Bewohnerin konnte noch selbstständig ihre Wohnung verlassen und die Nachbarn informieren. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die anderen Mitbewohner des Mehrfamilienhauses gerade dabei, dieses zu verlassen.  Der Treppenraum war noch passierbar, obwohl Brandrauch durch die offene Wohnungseingangstür auch in den Treppenraum eindrang.
Unter Atemschutz verschaffte sich die Feuerwehr Mainz Zugang zur Küche und konnte die brennenden Gegenstände rasch ablöschen. Auch wenn sich die Brandfläche nur auf die Küchenzeile beschränkte, wurde dennoch die gesamte Wohnung durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen. Die Familie kann ihre Wohnung deshalb nicht nutzen und muss in einer Not-Unterkunft unterkommen, bis der Brandschaden entfernt ist.

Nur knapp 20 Minuten später ereignete sich ein weiterer Wohnungsbrand in der Mainzer-Neustadt. In kurzer Entfernung zur ersten Einsatzstelle brannte um 14:39 Uhr eine Wohnung in der Bonifaziusstraße.  Hier hatten Nachbarn die Feuerwehr alarmiert, weil Wohnungsrauchmelder ertönten und Brandgeruch wahrnehmbar war. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten vor Eintreffen der Feuerwehr ihre Wohnungen verlassen. Es war jedoch unklar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung aufhielten. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die Wohnung vor. Zeitgleich wurde der Treppenraum mittels Überdrucklüfter rauchfrei gehalten. Glücklicherweise wurde keiner mehr in der Wohnung angetroffen. Das Feuer konnte durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr auf einen Raum begrenzt werden. Die Bewohner der Brandwohnung trafen während den Löschmaßnahmen an der Einsatzstelle ein. Die Wohnung wurde stromlos geschaltet und ist zurzeit nicht bewohnbar. Die junge Familie kommt bei Bekannten unter.

Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

Zur selben Zeit auftretende Brandereignisse sind selten, aber nicht unbedingt unwahrscheinlich. Das bedeutet für die Feuerwehr immer eine besondere Herausforderung, da das Personal und die Technik an der einen Einsatzstelle noch gebunden ist, aber an einer anderen schon wieder gebraucht wird. Dann heißt es, schnell freie Einsatzkräfte aktivieren und vollbestückte Fahrzeuge an die Einsatzstelle entsenden. Zur Gewährleistung dessen, kann die Feuerwehrleitstelle im Bedarfsfall auf dienstfreies Personal aus den Reihen der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr zurückgreifen.

Verkehrsunfall mit einer Verletzten
Montag, 31.08.2020, 18:26 Uhr

Eine 55-jährige Autofahrerin befährt am Montagabend die Kaiserstraße in Fahrtrichtung Rheinallee. Vermutlich aufgrund der nassen Fahrbahn verliert sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidiert mit einem am Fahrbahnrand stehenden Baum sowie zwei parkenden Autos. An allen Fahrzeugen entstand Sachschäden. Die 55-Jährige wird in ein Krankenhaus verbracht.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Angriff mit einer Glasflasche
Am frühen Samstagmorgen (29.08.2020) wurde gegen 05:30 Uhr ein 42-jährer Mann aus Wiesbaden mit einer Glasflasche angegriffen und verletzt. Der 42-Jährige war zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit einer anderen männlichen Person verwickelt. Im weiteren Verlauf des Streites schlug dieser Mann mit einer Glasflasche auf den Kopf des Opfers ein. Durch die Schläge stürzte der 42-Jährige zu Boden. Auch auf dem Boden liegend, ließ der Täter nicht vom Opfer ab, sondern schlug weiter zu. Der Mann aus Wiesbaden zog sich am Kopf bzw. dem rechten Unterarm mehrere Schnittverletzungen zu, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten. Noch vor dem Eintreffen der Polizeibeamten flüchtete der mit weißem T-Shirt bekleidete schwarzhaarige Täter vom Tatort. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls und diese werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 (Tel.: 06131-654210 oder pimainz2@polizei.rlp.de)in Verbindung zu setzen.

Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin
Donnerstag, 27.08.2020, 08:52 Uhr  

Am Donnerstagmorgen befährt eine 33-jährige Radfahrerin den Fahrradweg auf dem Gehweg der Rheinallee stadteinwärts, entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Als ein Linienbus, der die Rheinallee auf der rechten Fahrspur in Fahrtrichtung Innenstadt befährt, nach rechts auf ein Tankstellengelände abbiegt, kommt es zur Kollision mit der Radfahrerin. Die 33-Jährige wird dabei verletzt.  
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.  

Einbruchsdiebstahl in Mehrfamilienhaus
Samstag, 01.08.2020 06:00 - 11.08.2020 23:59 Uhr

Während einer mehrtägigen Abwesenheit der Mieter, gelangen unbekannte Täter möglicherweise durch Klingeln in ein Mehrfamilienhaus in der Mainzer Neustadt. Hier hebeln sie im 2. OG das Fenster einer Wohnungseingangstür auf, wodurch sie anschließend in das Wohnungsinnere gelangen. In der Wohnung öffnen und durchwühlen sie sämtliche Schränke und Schubladen und entwenden hieraus diversen Schmuck. Anschließend verlassen die Täter das Objekt wieder durch das Treppenhaus. Es liegen bislang keine Täterhinweise vor.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Streit um einen Parkplatz eskalierte
Am Samstagabend (08.08.2020) endete gegen 23:15 Uhr ein Streit unter zwei Autofahrern mit einer Ohrfeige. Die beiden 32 und 42 Jahre alten Männer aus Mainz hatten ihr Auto im Hinterhof abgestellt. Der 32-Jährige war erbost über das Parkverhalten des 42-Jährigen und suchte das Gespräch. Dieser Disput eskalierte und musste durch die eingesetzten Polizeibeamten geschlichtet werden.
 
Mit Metallstange attackiert
Am Samstagabend (08.08.2020) wurde ein 39-Jähriger aus Mainz gegen 22:15 Uhr mit einer Metallstange derart verletzt, dass er in einer Mainzer Klinik behandelt werden musste. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen stand der Mann allein vor einem Imbiss in der Boppstraße. Seitlich näherte sich ein ca. 25 Jahre alter, relativ kleiner kräftiger Mann mit südländischem Erscheinungsbild. Unvermittelt schlug der Täter mit einer Metallstange auf den Schädel des Opfers ein und flüchtete dann in unbekannte Richtung. Der 39-Jährige erlitt multiple (nicht lebensgefährliche) Verletzungen am Kopf. Weitere Umstände zur Tat sind aktuell nicht bekannt und bedürfen weiterer Ermittlungen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Telefonnummer: 06131-654210 in Verbindung zu setzen.  

Raub eines Portemonnaies - Zeugen gesucht
Dienstag, 04.08.2020, 21:45 Uhr

Mit Schlägen, Verletzungen und einer geraubten Geldbörse endet für einen 43-Jährigen aus Liechtenstein der Dienstagabend. Der Geschädigte geht die Rhabanusstraße in der Mainzer Neustadt entlang, als ihn gegen 21:45 Uhr ein junger Mann anspricht und nach einer Zigarette fragt. Im selben Moment kommt eine zweite Person, packt den 43-Jährigen von hinten, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und entwendet ihm dabei sein Portemonnaie. Hiernach lassen die Personen vom Geschädigten ab und flüchten zu Fuß. Einer der Täter kann vom Geschädigten beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, schwarze kurze Haare, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Gefährliche Körperverletzung nach Streit auf Fußweg
Montag, 03.08.2020 - 13:00 Uhr

Weil auf einem schmalen Fußweg offensichtlich nicht ausreichend Platz war um aneinander vorbeizugehen, kam es am Montagmittag zu einem handfesten Streit zwischen zwei Frauen.

Eine 48-jährige Mainzerin war mit ihrem Hund in der Mainzer Neustadt spazieren und nutzte einen schmalen Verbindungsweg zwischen zwei Straßen. Auf diesem begegnete ihr die 44-jährige, spätere Beschuldigte mit deren 13-jähriger Tochter. Offensichtlich kam es dann wegen des Hundes zu einem Streit, in dessen Verlauf die 44-jährige der Hundehalterin mehrfach mit der Faust und wohl auch mit einem Schlüsselbund ins Gesicht schlug. Sie entfernte sich zunächst vom Tatort, kehrte aber kurze Zeit später zurück und schilderte gegenüber der mittlerweile anwesenden Polizei, dass die Hundehalterin zunächst ihre Tochter geschlagen hätte.

Zahlreiche Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, stellten sich der Polizei zur Verfügung. Der Ablauf der Auseinandersetzung ist nun das Ziel des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung. Diese Straftat ist z.B. dann erfüllt, wenn zum Schlagen ein Gegenstand verwendet wird. Die Geschädigte erlitt eine blutende Gesichtswunde und klagte über starke Schmerzen. Sie wurde durch Rettungskräfte erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Mit Schlagstock geschlagen - Zeugen gesucht
Am Samstag 01.08.20 um 21.48 Uhr meldet ein Mitarbeiter eines Lebensmittelgeschäfts in der Hattenbergstraße, dass sein 38-jähriger Kollege angegriffen worden sei. Ein unbekannter Mann sei aus dem Gebüsch gekommen und habe einen Schlagstock hinter dem Rücken hervorgezogen, in Richtung dessen Oberkörpers geschlagen und ihn am Arm getroffen und leicht verletzt. Als der Angreifer ein Messer zieht, flüchtet der 38-Jährige. Eine Fahndung nach dem Angreifer verläuft erfolglos. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre alt, ca. 1,75-1,8 m groß, schwarze kurze Haare, schwarzer Vollbart, oberkörperfrei, schwarze Shorts, aufgrund Sprache und Erscheinungsbild eventuell türkisch-stämmig. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Mainz unter 06131-65-4210 entgegen.

Bei Raubermittlungen Drogenversteck ausgehoben - Täter in Untersuchungshaft
Bei einem Straßenraub in der Mainzer Neustadt, am 14. Februar dieses Jahres, war ein 22-Jähriger von zwei Tätern unter Vorhalt eines Schlagstocks seiner Geldbörse mit sämtlichem Inhalt beraubt worden. Durch Beamte der Mainzer Kriminalpolizei konnte nun nach intensiven Ermittlungen ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Vom Amtsgericht in Mainz wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 23-jährigen Verdächtigen erlassen, der am 09.07.2020 von den Ermittlern der Mainzer Kriminalpolizei vollstreckt wurde. In der Wohnung konnten die Ermittler zwar keine Beweismittel im Zusammenhang mit dem Raub auffinden, jedoch wurden die Ermittler anderweitig fündig. Ein Drogenversteck mit rund 9,5 Kilogramm diverser Betäubungsmittel konnte aufgefunden werden. Im Einzelnen fanden die Ermittler

  - 1955,9 g (netto) Marihuana
  - 2034,6 g (netto) Amphetamin
  - 5573,2 g (netto) kristallines MDMA

Der 23-Järhige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung dem Haftrichter vorgeführt. Es wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen und der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Zimmerbrand im Barbarossaring
Am frühen Abend  des 27. Juli gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einem Zimmerbrand im Barbarossaring alarmiert. Aufmerksame Nachbarn bemerkten das Piepsen eines Rauchwarnmelders und nahmen Rauchgeruch im Treppenhaus war. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr, die umgehend mit einem Löschzug anrückte.
Durch einen Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Um den Treppenraum rauchfrei zu halten, wurde ein mobiler Rauchverschluss in die Wohnungstür eingehängt und ein Überdrucklüfter eingesetzt. Glücklicherweise befand sich zum Brandzeitpunkt keine Person in der Wohnung, so dass es lediglich zu einem Gebäudeschaden kam. Die Wohnung ist bis auf Weiteres unbewohnbar.
Unterstützt wurde die Feuerwehr durch den Rettungsdienst und die Polizei. Durch den Einsatz kam es kurzzeitig zu Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr. Die Brandursache ist unklar, die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Körperliche Auseinandersetzung am Hauptbahnhof, Zeugen gesucht!
Donnerstag, 25.06.2020, 21:25 Uhr

Bereits am Donnerstagabend, den 25. Juni 2020, kommt es auf dem Mainzer Bahnhofsvorplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen/jungen Erwachsenen.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat eine vierköpfige Gruppe zwischen 16 und 20 Jahren sich zunächst mit Dönerstücken beworfen. Im Verlauf kommt es zum Streit mit zwei weiteren Personen (21 und 25 Jahre). Der Streit entwickelt sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der mehrere der Beteiligten verletzt werden. Die beiden 21- und 25-Jährigen werden in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Ablauf der Tat ist nun Gegenstand der Ermittlungen.
Alle beteiligten Personen sind der Polizei bereits bekannt. Nach Zeugenaussagen wurden von mehreren Personen Videoaufnahmen der Tathandlung gefertigt, die zur Aufklärung des Tathergangs relevant sein könnten.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, oder Videoaufzeichnungen der Tat hat, wird gebeten sich mit dem Gemeinsamen Sachgebiet Jugend unter der Rufnummer 06131/5861042 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pdmainz.hdr@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden

Smartphone an Rhein-Treppen entwendet
Samstag, 18.07.2020, 00:40 Uhr bis 00:45 Uhr

Am frühen Samstagmorgen sitzt ein 29-Jähriger allein auf den Treppenstufen am Adenauerufer (Höhe Taunusstraße), die direkt zum Rhein zeigen. Vier ihm unbekannte, junge Männer kommen auf ihn zu, setzen sich ebenfalls auf die Treppenstufen und verwickeln ihn in ein Gespräch. Im Laufe des Gesprächs stößt einer der Männer mit dem Fuß gegen den Rücken des 29-Jährigen. Als die Gruppe kurz darauf weitergeht, bemerkt er das Fehlen seines hochwertigen Smartphones. Kurz darauf durchgeführte Anrufversuche ergeben, dass das Smartphone bereits ausgeschaltet wurde.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Sachbeschädigung im Barbarossaring
Mittwoch, 15.07.2020, 04:20 Uhr

Am frühen Mittwochmorgen meldet ein Mitteiler der Polizei, dass er vor seinem Wohnhaus im Barbarossaring zunächst Lärm hört und dann Tritte wahrnimmt, die klingen als würde die Hauseingangstür aufgetreten. Anschließend sieht er durch eine Scheibe an seiner Wohnungstür, dass sich jemand mit einer Taschenlampe im Treppenhaus befindet. Daraufhin sei die Person geflüchtet. Polizeibeamte stellen im Kaiser-Wilhelm-Ring vier Fahrzeuge fest, an denen die Beifahreraußenspiegel beschädigt sind. Im Hausflur stellen sie mehrere umgeworfene Fahrräder fest. Auf der Straße wurde ein Motorrad umgeworfen.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Mülltonnenbrände in der Neustadt
In der Nacht von Samstag, 04.07.20 auf Sonntag, 05.07.20, brannten in der Adam-Karrillon-Straße und der Rheinallee fünf Mülltonnen. In einem Fall wurde durch den Brand auch die Fassade eines Ladengeschäftes beschädigt. Erste Schätzungen zum Schaden belaufen sich auf ca. 2500 EUR.
Die Polizei geht von einer absichtlichen Tatbegehung aus; die Ermittlungen dauern an.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Telefonnummer 06131 65 4210 zu melden.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü