Neustadt aktuell - Gaadefelder InfoBrief

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Neustadt aktuell   
Online-Kurs für von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und Angehörige
Der Frauennotruf Mainz bietet 2022 eine Kursreihe mit dem Titel: „Progressive Muskelentspannung als Selbstfürsorge für von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und Angehörige“ an.
Der Kurs findet vom 15.02.2022 bis zum 22.03.2022 jeden Dienstag zwischen 17:30 Uhr und 18:20 Uhr statt und wird online von Cornelia Burgardt, Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung, durchgeführt. Begleitet werden die Kurseinheiten durch eine Mitarbeiterin des Frauennotrufs. Für die Teilnehmerinnen ist der Kurs kostenlos.

Die beiden letzten, durch Corona geprägten Jahre stellten für manche Betroffene und ihre Angehörigen eine besondere Herausforderung dar und erschwerten zum Teil die Möglichkeiten für eine gute Selbstfürsorge. Aufgrund früher erlebter sexualisierter Gewalt können Betroffene vielleicht noch von Anspannung und Unruhe begleitet werden und Angehörige können sich ebenfalls sehr belastet fühlen.

Die Kursreihe der „Progressiven Muskelentspannung“ bietet Betroffenen und Angehörigen ein Unterstützungsangebot, durch das sie den Stress und die Anspannung bewältigen können, in dem sie aktiv eine Entspannungstechnik erlernen. Jede Teilnehmerin kann die im Kurs angeleiteten Übungen ausprobieren, üben und später als regelmäßige Maßnahme der Selbstfürsorge in den persönlichen Alltag integrieren. „Gleichsam einer „Reise durch den Körper“ erfolgt bei der "Progressiven Muskelentspannung" eine schrittweise vorgenommene An- und Entspannung von bestimmten Muskelgruppen, die schließlich zu körperlichen und seelischen Entspannungszuständen führen kann" - so beschreibt die Kursleiterin Cornelia Burgardt diese Methode. Eine bewusste Atmung unterstützt dabei den Entspannungsprozess. Die "Progressive Muskelentspannung" kann langfristig helfen, den eigenen Körper besser wahrzunehmen und angst- oder belastungsbedingten Anspannungszuständen rechtzeitig entgegenzuwirken.

Als Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt möchte der Frauennotruf auch in Zeiten der Corona-Krise deutlich machen, dass sie mit einem breiten Unterstützungsangebot denjenigen zur Seite stehen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben.

Für die Teilnahme an dem Kurs findet zunächst ein Vorgespräch mit den Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs statt. In diesem können die betroffenen Frauen Fragen klären und abwägen, ob die Entspannungstechnik zum aktuellen Zeitpunkt passend für sie ist. Interessierte können sich ab sofort für ein Informationsgespräch unter der Telefonnummer 06131-221213 oder unter info@frauennotruf-mainz.de melden.

Winterferienprogramm der Kunsthalle Mainz
Auch in den Winterferien bietet die Kinder- und Jugendkunstschule der Kunsthalle Mainz mehrere Workshops an:

Paper Cuts
zweitägiger Ferienworkshop - ab 8 Jahren
Zwei Tage lang dreht sich alles rund ums Thema Papier. Wir verarbeiten jeden Papierschnipsel und jedes Pappestück, das wir in die Finger bekommen, zu Scherenschnitten, magischen Lichträumen und schummrigen Schattenwelten.
Di 22.02. und Mi 23.02.2022, jeweils 10–13 Uhr
Kosten: 18 Euro

Tell me a story
zweitägiger Ferienworkshop - 6–10 Jahre
Was ist hier passiert? Der Künstler Walid Raad hat über seine Bilder und Objekte viele Geschichten zu erzählen. Wir suchen und erfinden uns unsere eigenen Geschichten. Am Ende entsteht ein fantasievolles Sammelsurium aus bunten Bildergeschichten und coolen Stop-Motion-Filmen.
Do 24.02. und Fr 25.02.2022, jeweils 10–13 Uhr
Kosten: 18 Euro

Anmeldung für die Winterferien-Workshops bis zum 14.02.2022 unter mail@kunsthalle-mainz.de.
Weitere Informationen zu den Workshops unter www.kunsthallemainz.de/de/programme/jks

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Jetzt schon vom Sommer träumen
Kinder- und Jugendfreizeiten des Stadtjugendpfarramts
Die Sommerfreizeiten 2022 des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes stehen bald wieder vor der Tür! Egal in welchem Alter, für alle Kinder und Jugendlichen wird in den Ferien großer Freizeitspaß geboten.

Für die Jüngsten im Alter von sechs bis elf Jahren gibt es eine Kinderfreizeit im Odenwald. Ganz wie bei „Ferien wie in Bullerbü“ erleben die Kinder beim Spielen im Wald oder auf der Sommerrodelbahn echte Bilderbuchferien.

Für elf bis 14-Jährige ist die Teeniefreizeit nach Niebüll an der Nordsee perfekt geeignet. Auf den Spuren der Wikinger wird die Nordseeküste unsicher gemacht und ein Tag in Dänemark verbracht.

Die Zeltfreizeit nach Italien an die Mittelmeerküste ist wohl eine der besten Möglichkeiten, um im Alter von 14 bis 17 Jahren die Ferien mit Gleichaltrigen zu verbringen. Unter dem Motto „Dolce far niente in Italia!“ sind entspannte Tagen am Meer und einem Ausflug nach Rom geplant.

Mehr Infos und Anmeldeformulare unter www.sjpa.de/freizeiten

Das Frauenzentrum Mainz plant auch 2022 wieder viele Veranstaltungen
Für dieses Jahr hat das Frauenzentrum Mainz schon einige interessante Veranstaltungen geplant und hier sind die ersten Ankündigungen. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Der Beckenboden
Samstag,12.02. & Sonntag 13.02.2022 - jeweils von 10-12 Uhr

Ein Drittel aller Frauen leiden nach dem Gebären oder nach den Wechseljahren an Inkontinenz. Es kann aber auch unter vielen anderen Umständen zu Problemen mit dem Beckenboden kommen. Der Beckenboden ist wissenschaftlich vergleichsweise wenig untersucht und vorhandenes medizinisches Wissen wird leider oft unzureichend an Betroffene weitergegeben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um Problematiken vorzubeugen oder zu lindern.
Der Kurs soll theoretisches und praktisches Wissen vermitteln und Frauen* dazu ermächtigen, zum Gesunderhalten des eigenen Körpers beizutragen.
Referentin: Sonja Schmitt, Physiotherapeutin;Physio Pelvica Therapeutin für Beckenboden
Kosten: 5 €
Ort: Frauenzentrum Mainz, Kaiserstraße 59 - 61
Anmeldung an: fz@frauenzentrum-mainz.de
Anmeldeschluss 31.01.2022
Es gilt die aktuelle Corona Regel, 2G+, (geimpft oder genesen, plus Negativ Test)
In Kooperation mit der LAG anderes lernen

One Billion Rising - Tanzen gegen Gewalt - online von zu Hause
Montag | 14.02.2022 | 18 – 20 Uhr

Seit 2012 finden überall auf der Welt am 14. Februar Tanzaktionen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen statt. Seither heißt es auch in Mainz an diesem Tag ONE BILLION RISING!
Leider wird es auch in diesem Jahr keine öffentliche Aktion geben können.
Trotzdem wollen wir am 14. Februar Flagge zeigen und haben deshalb eine digitale Mitmachaktion geplant.

Wir laden zu einem gemeinsamen online Event ein, der später als Video veröffentlich werden soll.
Ab 18.00 Uhr: Üben der Choreografie mit Marina Grün,Tanzvermittlung, Staatstheater Mainz
19.00 Uhr: Gemeinsam Tanzen gegen Gewalt
Mehr Infos findet Ihr auf unserer Webseite frauenzentrum-mainz.de/one-billion-rising

Kraftvolle Begegnung in der Meditation
Samstag | 12.03.2022 | 10 – 13 Uhr

Gemeinsames Meditieren wird von vielen als ein kraftvolles Verbundensein in der Stille empfunden. Nach einem hektischen Tag zur Ruhe kommen.
In Zeiten der Isolation Gemeinsinn spüren ohne große Worte. Kein Networking, kein Präsentieren – einfach nur hier sein, mit dabei sein, abschalten, zur Ruhe kommen.
Einfach meditieren für alle, die die kraftvolle Ruhe suchen
Für Einsteigerinnen geeignet, keine Meditationserfahrung erforderlich.
Referentin: Ursula Heintz | Zertifizierte Kursleiterin Meditation (AGL)
Ort: Frauenzentrum Mainz, Kaiserstraße 59 - 61
Kosten: auf Spendenbasis
Anmeldung an fz@frauenzentrum-mainz.de
Anmeldung bis zum 28.02.2022
Es gilt die aktuelle Corona Regel, 2G+, (geimpft oder genesen, plus Negativ Test)

Wie reagieren? – Wir reagieren!
Samstag 19.03.2022 | 11 – 17 Uhr

Wurdest Du schon mal in der Öffentlichkeit sexuell belästigt oder hast einen blöden sexistischen Spruch zugerufen bekommen?
Du warst perplex und hattest das Gefühl, nicht reagieren zu können?
Vielleicht hast Du dir sogar selbst Vorwürfe gemacht?
In einem ganztägigen Workshop möchten wir genau daran anknüpfen und gemeinsam mithilfe von kleinen Improvisationsübungen trainieren, in solchen Situationen reagieren zu können.
Wir wollen in den gemeinsamen Austausch gehen und Euch die Möglichkeit bieten, Handlungen auszuprobieren und eine innere Haltung zu entwickeln.
Der gemeinsame Tag bietet außerdem die Möglichkeit, Euch zu vernetzen und Strategien der gegenseitigen Unterstützung zu entwickeln.
Referentinnen: Emma Leonhardt & Sabine Wollstädter | Notruf Mainz e.V.
Ort: Frauenzentrum Mainz, Kaiserstraße 59 – 61
Kosten: auf Spendenbasis
Anmeldung an fz@frauenzentrum-mainz.de
Anmeldeschluss: 03.03.2022
Es gilt die aktuelle Corona Regel, 2G+, (geimpft oder genesen, plus negativen Testnachweis)

Yoga Workshop für Frauen mit mehr Körper
Sonntag | 20.03.2021 |10 Uhr

Das Yogaprogramm richtet sich an alle Frauen mit mehr Körper, die erleben möchten, wie beweglich ihr Körper sein kann und tiefe Entspannung und Gelassenheit in speziell ausgewählten Übungen fühlen wollen. Gelenkschonende Übungen kräftigen Sie auf allen Ebenen, machen Ihren Körper stärker und sind die ideale Basis, um wieder in Bewegung zu kommen und auch sportlich aktiv zu werden.
Die Übungen sind ein wirkungsvolles Programm, um Ihren Körper anzunehmen, sich innerlich und äußerlich aufzurichten und wieder Lust an Bewegung zu bekommen.
Inhalt des Workshops können sein: Entspannung, Körperwahrnehmung, stoffwechselaktivierende Atemübungen, Faszien-Training.
Referentin: Tina Sunita Huber; Heilpraktikerin für Psychotherapie, international zertifizierte Yogalehrerin
Ort: Frauenzentrum Mainz, Kaiserstraße 59 - 61
Kosten: 10 – 15 €
Anmeldung an fz@frauenzentrum-mainz.de
Anmeldeschluss: 03.03.2022
Es gilt die aktuelle Corona Regel, 2G+, (geimpft oder genesen, plus Negativ Test)
In Kooperation mit der Lag anderes lernen

Theresa Lawrenz
Ausstellung vom 15.01. - 26.02.2022
Eröffnung am 14.01.2022 ab 19:00 Uhr

Die Emde Gallery freut sich sehr, ab 15. Januar die erste Einzelausstellung mit Theresa Lawrenz zu präsentieren.
Die Eröffnung findet am 14. Januar unter Beachtung der aktuell in Rheinland-Pfalz geltenden 2G+ Regel statt  (geimpft oder genesen und zusätzlich getestet; Personen mit Auffrischungsimpfung sind von der Testpflicht ausgenommen). Die Künstlerin wird anwesend sein.

Die  Künstlerin stellte bereits in der Gruppenausstellung mit Ruben Brückel und Thomas Newman Pound im Dezember 2020 in der Galerie aus. In der aktuellen Ausstellung zeigt sie neue skulpturale Arbeiten, die als ortsspezifische Rauminstallationen entwickelt wurden, und alle aus der Beschäftigung mit einem neuen Thema hervorgegangen sind: dem Straßenverkehr, vor allem dem Auto. Auch neue Materialien wie Keramik und Silikon finden Verwendung. Darüber hinaus präsentiert Theresa Lawrenz erstmals auch Monotypien, die auf Basis von Skizzen und Zeichnungen entstehen und in Dialog treten mit den installativen Arbeiten.
Theresa Lawrenz hat ihr Meisterschülerstudium bei Prof. Sabine Groß an der Kunsthochschule Mainz 2020 abgeschlossen. Im gleichen Jahr wurde sie mit dem Emy-Roeder-Förderpreis ausgezeichnet, 2021 erhielt sie den Nachwuchspreis des Pfalzpreises für Bildende Kunst in der Kategorie Plastik.

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Katholische Kirche St. Bonifaz - Pfarrbrief Januar 2022
Jugend spricht für sich im Jugendhilfeausschuss am 26.01.2022
(ekö) Normalerweise findet im Rahmen einer jeden JHA-Sitzung immer die Gesprächsplattform "Jugend spricht für sich" statt. Hier haben Kinder und Jugendliche die Gelegenheit, zu allen Themen, die sie beschäftigen, Fragen zu stellen, Anregungen zu geben oder Kritik zu äußern.

Leider kann diese persönliche Form der Beteiligung aufgrund der Corona-Pandemie aktuell nicht im Jugendhilfeausschuss stattfinden. Dennoch besteht die Möglichkeit der Teilnahme:

Gerne können Interessierte Kontakt zum Amt für Jugend und Familie aufnehmen und Stadtjugendpfleger Marcus Hansen per Mail oder Telefon ihre Anliegen mitteilen (marcus.hansen@stadt.mainz.de oder 06131/12-2870).

Er leitet diese weiter und spricht sie in der Sitzung an. Über das Ergebnis informiert Marcus Hansen die Kinder und Jugendlichen selbstverständlich ebenfalls.  

Neue Termine der Kinder- und Jugendkunstschule der Kunsthalle Mainz
Die Kinder- und Jugendkunstschule der Kunsthalle Mainz kann auch in diesem Jahr wieder ein breites Programm für Kinder und Jugendliche in der Kunsthalle Mainz anbieten.

Offene Werkstatt
für Kinder von 6-12 Jahre
Jeden Donnerstag lädt die Offene Werkstatt von 16:30-18:00 Uhr zum Bauen, Malen, Zeichnen und Mitmachen ein.
Ab dem 13. Januar geht es wieder los!
Aufgrund der aktuell geltenden Hygieneverordnung arbeiten wir nur mit einer kleineren Gruppe zusammen. Es können nur Kinder mit vorheriger Anmeldung teilnehmen. Anmeldung bis zum vorhergehenden Montag über mail@kunsthalle-mainz.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Samstagsatelier
für Kinder von 6–12 Jahre
Wer malt gerne? Im Samstagsatelier können Kinder von 6 bis 12 Jahren mit unterschiedlichen Farben und Materialien frei experimentieren, Geschichten, Linien, Muster und Schriften erfinden.

Termine: 12.02.2022 - 19.02.2022 - 05.03.2022 - 12.03.2022 - 19.03.2022  -  jeweils von 11:00–13:00 Uhr
Kosten: 35 Euro Kursgebühr
Anmeldung bis 31.01.2022 unter mail@kunsthalle-mainz.de

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Neues Testcenter am Mainzer Zollhafen  
Im Zollhafen hat das neue Testzentrum Marina Mainz eröffnet. Mit Blick auf das Hafenbecken und den F. Minthe-Kran wird montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr getestet.
Unter dem Motto „Testen mit Ausblick“ bietet das Team Schnelltests auf dem Kulturgarten-Areal (An den Grachten 12) an.
Termine lassen sich unter testcenter-marina-mainz.de buchen.

Gemeinsam rätseln und schlemmen!
Das Kriminal Dinner geht 2022 mit dem seit über 10 Jahren erfolgreichen Krimi Dinner Format in die nächste Runde und präsentiert neue spannende Fälle, die es zu lösen gilt. An über 250 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden schon zahlreiche Morde ermittelt und aufgeklärt. Auch das Beviamo Mainz wird nun zum Tatort, an dem schon bald ein schreckliches Verbrechen passieren wird. Die Ermittlungen zu einem spannenden Kriminalfall, die von Schauspielern angeleitet werden, finden am 25.02.2022 und 22.04.2022 statt.

Benvenuti im Beviamo!
Ein spannender Kriminalfall begleitet von einem köstlichen Essen und gutem Wein – Das Beviamo Mainz bietet durch den gemütlichen, italienischen Charme eine tolle Atmosphäre für das Kriminaldinner. Das Augenmerk liegt im Beviamo nicht nur auf kulinarischem Genuss, sondern auch auf Gemeinschaft und Zusammenkommen, aber Vorsicht: Unter den Gästen befindet sich ein Mörder. Das Schauspielteam stellt gemeinsam mit den Gästen alle notwendigen Ermittlungen an, um den Übeltäter zu fassen. Das gastfreundliche Team des Restaurants rundet den Abend durch ein leckeres Gänge-Menü aus frischen Zutaten perfekt ab und serviert dazu einen passenden italienischen Wein, damit den ganzen Abend ein kühler Kopf bewahrt und der Mörder gefasst werden kann.

Das Kriminal Dinner Mainz beginnt um 19:00 Uhr im Beviamo Mainz (Fort Malakoff, Rheinstraße 4G), Einlass ist ab 18:30 Uhr.

Die Eintrittskarten sind ab 89,90 € an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter www.das-kriminal-dinner.de erhältlich. Durch Eingabe des Gutscheincodes BeviamoDKD werden 10% des Ticketpreises erlassen.

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Christuskirche Aktuell - Januar 2022 - Bitte hier klicken
Geschichten von Aufbruch in ein neues Leben
Lesetipps der Bücherei zum Jahresanfang

Unter dem Motto „Aufbruch in ein neues Leben“ steht das Roman-Thema des Monats Januar in der Öffentlichen Bücherei – Anna Seghers.
Neujahr ist für viele ein Anstoß, Altes infrage zu stellen und gute Vorsätze zu fassen.
Ein neues Jahr, neue Ziele oder gar ein neues Leben, das ist auch das gemeinsame Motiv der Romane, die die Bücherei auf einem Büchertisch ausgestellt hat.
Hier geht es nicht um kleine neue Justierungen der Lebensziele, sondern um das Wagnis eines ganz neuen Anfangs. Wie im wirklichen Leben sind es oft einschneidende Ereignisse in der persönlichen Biografie, die den eigenen Lebensentwurf infrage stellen. Lebenskrisen und Verluste, das Ende einer Beziehung, unverhoffte Erbschaften oder eine neue große Liebe führen dazu, die Weichen im Leben neu zu stellen und eingefahrene Gleise zu verlassen.
„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen“, wusste bereits Hugo von Hofmannsthal.
Und so sind die Bücher vom Aufbruch spannend zu lesen: In der fesselnden Schilderung wird mutiger Aufbruch trotz Zweifeln und Ängsten zur neuen Chance, und das macht auch den Leser:innen Mut. „Ein neues Buch, ein neues Jahr“ (Theodor Fontane) ist doch ein guter Vorsatz für 2022!

Alle Bücher sind entleihbar:
Die Öffentliche  Bücherei  - Anna Seghers ist mit Corona-Auflagen geöffnet (Öffnungszeiten: Di, Mi und Fr 10-18 Uhr, Do 10-19 Uhr, Sa 10-13 Uhr)

(Ursula Nawrath)

Jetzt online: Die Januar-Ausgabe des Mainzer Neustadt-Anzeigers
Klicken Sie auf das Bild, um das PDF herunterzuladen und die Ausgabe lesen zu können. Die Zeitung ist auch als Webseite abrufbar und demnächst in Papierform in vielen Geschäften in der Neustadt und im Bleichenviertel erhältlich.


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21.12.2021
Soziale Stadt / Sozialer Zusammenhalt Mainz:
Ausschreibung des Verfügungsfonds in den drei Regionalfenstern

(lvb) Mit dem Städtebauförderprogramm Soziale Stadt / Sozialer Zusammenhalt werden Maßnahmen umgesetzt, die der Aufwertung der drei Quartiere Lerchenberg, Mombach und Neustadt sowie dem Wohle der Bewohner:innen dienen. Um in den Quartieren neben den größeren Baumaßnahmen auch die Realisierung schnell umsetzbarer Projekte zu fördern, gibt es den Verfügungsfonds. Hier stehen insgesamt 10.000 Euro pro Quartier zur Verfügung.

Der Verfügungsfonds ist dazu gedacht, kleinere Maßnahmen und Kooperationsprojekte von Vereinen und Institutionen, aber auch Ideen von Bürger:innen aufzunehmen und finanziell zu unterstützen. Alle Ideen und Vorschläge müssen dabei einen direkten Bezug zum jeweiligen Quartier haben, niedrigschwellig angeboten werden und für alle Bewohner:innen des Quartiers zugänglich sein. Dabei ist es wichtig, dass es sich um eine neue, innovative Idee handelt, die nicht über andere Mittel finanziert werden kann.

Solche Maßnahmen können beispielsweise Spielgeräte, Materialien und Anschaffungen für Vereine und Einrichtungen des Quartiers und vieles mehr sein.
Im vergangenen Jahr konnte durch den Verfügungsfonds beispielsweise in der Neustadt ein Zirkusprojekt für Kinder ermöglicht werden. Auf dem Lerchenberg erhielt das Projekt Familien im Aufwind (FIA) der Evangelischen Familienbildung eine Unterstützung. Im Stadtteil Mombach können Bewohner:innen, die zu Hause keinen Internetzugang haben, dank des Verfügungsfonds nun im Begegnungsort Café Malete (Caritashaus St. Rochus) während der Öffnungszeiten Laptops und einen Drucker nutzen.

Bewohner:innen der Fördergebiete Lerchenberg, Mombach und Neustadt, die Ideen für solche (investiven) Maßnahmen oder kleineren Projekte haben, können ab jetzt einen Antrag beim Quartiermanagement stellen. Die Anträge müssen bis spätestens Montag, 14. Februar 2022 eingegangen sein.

Im Anschluss wird geprüft, ob die Projektideen mit Mitteln der Sozialen Stadt finanziert werden können. Das Bürgergremium des Quartiers entscheidet daraufhin unabhängig über die Anträge.

Für Rückfragen, Ideengespräche und einen Austausch steht das Quartiermanagement gerne den Bewohner:innen zur Verfügung.

Weitere Details und Informationen finden Sie unter www.soziale-stadt-mainz.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Durch Ihre Online-Einkäufe über smile.amazon.de und der Auswahl unseres Vereins "Neustadt im Netz" konnten wir jetzt wieder einen Zahlungseingang über 17 Euro für das 3. Quartal 2021 verbuchen.
Das klingt vielleicht nicht viel, ist aber eine große finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit.
Bitte unterstützen Sie uns auch künftig und falls Sie bisher noch keine Bestellungen über smile.amazon.de getätigt haben, dann klicken Sie bitte auf das folgende Banner. Sie finden es auch immer auf der Startseite des Gaadefelder InfoBriefs.


AWO-Ortsverein Mainz-Neustadt unterstützt „Wendepunkt” zu Weihnachten  
Eine wichtige Institution in der Mainzer Neustadt ist bereits seit über 30 Jahren der „Wendepunkt”. Dieser gilt als wichtige Anlaufstelle für Frauen, die sich in sozialen Notlagen befinden und wohnungslos sind. Neben Übernachtungsplätzen bietet der Wendepunkt, der von „Mission Leben” der Evangelischen Kirche unterhalten wird, auch ein umfassendes Beratungsangebot, um den Hilfesuchenden wieder eine selbstständige Lebensführung zu ermöglichen. „Das Angebot wird rege angefragt. So können wir auch durch vielfach ehrenamtlichen Einsatz jährlich 200 Frauen in Not Hilfe zukommen lassen”, unterstreicht Ute Thorwarth, die Leiterin der Einrichtung, die Resonanz des Angebots. „Leider wird Wohnungslosigkeit in einer solch reichen Gesellschaft wie der unsrigen oft unterschätzt. Viele der Frauen, die uns aufsuchen, haben zudem Gewalterfahrungen in Beziehungen erleiden müssen, die sich durch die Corona-Pandemie nochmals verstärkt haben”, so Thorwarth weiter. Die Einrichtung soll, wie der Name schon sagt, einen Wendepunkt im Leben der Betroffenen darstellen und neue Chancen ermöglichen.



Trotz Pandemie wird auch in diesem Jahr der „Wendepunkt” wieder ein besonderes Weihnachtsessen für seine (durchgeimpften) Bewohnerinnen ausrichten. Dieses Miteinander und diese schönen Stunden des Zusammenhalts möchte der AWO-Ortsverein Mainz-Neustadt mit einer Spende von 200 Euro unterstützen, womit die Kosten weitgehend gedeckt werden können. „Uns war es auch in diesem Jahr wichtig, wieder eine Einrichtung zu unterstützen, die bedürftigen und hilfesuchenden Menschen einen Halt gibt und einen wichtigen Ankerpunkt in unserem Stadtteil darstellt”, begründet Alexander Klein, Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Mainz-Neustadt, die Zuwendung. Dabei dankte er auch nochmals der Einrichtungsleitung, dem Team und den Ehrenamtlern, durch deren Einsatz und Engagement einige Menschen ein schönes Weihnachtsfest verbringen werden können.  

Weitere Informationen zur Einrichtung und Möglichkeiten zur Spende sind unter der Homepage www.förderkreis-wendepunkt.de vorzufinden.

14.12.2021
Büroflächen im Projekt „Kaufmannshof“ am Zollhafen Mainz vermietet
Bartenbach Gruppe mietet rund 1.900 der insgesamt 3.300 Quadratmeter Gewerbefläche - Fertigstellung Sommer 2022  

Auf der „Hafeninsel“ in der Quartiersentwicklung Zollhafen Mainz entwickeln UBM und CA Immo in einem Joint Venture die hochwertigen Gebäudeensemble „Kaufmannshof“ und „Flößerhof“. Während letzteres als reines Wohnensemble geplant ist, wird ersteres neben Wohnungen auch über rd. 3.300 Quadratmeter hochwertige gewerbliche Nutzung in einem eigenen Werkhaus verfügen. Rd. 1.900 Quadratmeter im 2., 3. und 4. Obergeschoss wurden nun inklusive der einzigartigen Dachterrasse sowie rd. 60 Quadratmetern Lagerfläche und 20 Stellplätzen in der hauseigenen Tiefgarage für 10 Jahre an die Bartenbach Gruppe (Bartenbach AG, Bartenbach Werbemittel GmbH & Co. KG und Bartenbach Sports GmbH & Co. KG) vermietet. Der Mietvertrag enthält darüber hinaus eine Verlängerungsoption von zweimal drei Jahren.


Das Projekt "Kaufmannshof" in Mainz. (c) rendart Architekturvisualisierung  

Wohnen und arbeiten in bester Wasserlage
Die beiden Gebäudeensembles „Kaufmannshof“ und „Flößerhof“ in der Quartiersentwicklung Zollhafen Mainz unweit des Mainzer Kreativviertels Neustadt sind komplett von Wasser umgeben. Im Norden grenzen sie an das Hafenbecken, auf den anderen drei Seiten verlaufen jeweils 8 Meter breite Grachten, die als eigenständig funktionierende Biotope mit Fischbesatz und jeweils rund 300 Quadratmeter Bepflanzung angelegt sind. Das Bürogebäude Werkhaus im Ensemble „Kaufmannshof“ entsteht angrenzend an das westliche von zwei Grachtenhäusern mit insgesamt 45 Wohnungen. Weitere fünf Wohneinheiten werden zum Hafenbecken hin als Townhouses realisiert. Der „Flößerhof“ umfasst weitere 92 Wohneinheiten, davon drei Townhouses sowie 74 Stellplätze in hauseigener Tiefgarage.

Andreas Thamm, Vorsitzender der Geschäftsführung von UBM Development Deutschland, sagt: „Es ist uns eine besondere Freude der Bartenbach AG und ihren Tochterunternehmen repräsentative neue Büroflächen bieten zu können. Als Unternehmensgruppe, die in Mainz bereits fest verwurzelt ist, weiß Bartenbach natürlich die einzigartige innenstadtnahe Lage am Hafen zu schätzen und wird mit den rund 100 Mitarbeitern in den kommenden Jahren zur weiteren Belebung der Hafeninsel beitragen.“

Auch Matthias Winkelhardt von CA Immo, die im Zollhafen auch gemeinsam mit der Stadtwerke Mainz AG für die gesamte Quartiersentwicklung verantwortlich zeichnet, freut sich über den Mietvertragsabschluss: „Das Konzept des neuen Zollhafens als gemischt genutztes, lebendiges Quartier für rund 2.500 Bewohnerinnen und Bewohner, das zugleich Raum für rund 4.000 Arbeitsplätze am Wasser bieten wird, geht auf. Bartenbach ist als Kommunikationsagentur und Werbemittelproduzent namhafter Kunden ein wichtiger Akteur in der Region und darüber hinaus.“

Tobias Bartenbach, Vorstand der Bartenbach Gruppe, und sein Team sind voller Vorfreude auf den neuen Unternehmenssitz: „Das kommende Jahr 2022 wird für uns ein ganz Besonderes: Wir feiern unser 25-jähriges Jubiläum hier am Standort Mainz und brechen zugleich auf zu neuen Ufern: Das Kaufmannshof-Konzept hat uns direkt überzeugt und begeistert: die Lage am Zollhafen, die Architektur, die Verbindung zwischen New Work, urbanem Umfeld sowie Leben und Arbeiten am Wasser. Und aus dieser Faszination wiederum entstehen kreative Impulse und Ideen für unsere Arbeit.“

Architektonisches Kleinod mit moderner Ausstattung
Seinen besonderen Charme verdankt das Ensemble „Kaufmannshof“ nicht nur der einmaligen Lage am Hafenbecken und den neu angelegten Grachten. Auch architektonisch ist es mit seiner nachhaltigen, massiven Klinkerfassade in mehrschaliger Ausführung sowie den Loggien, Balkonen und Gärten der verschiedenen Wohneinheiten ein echter Blickfang. Hinzu kommen begrünte Dächer und ein intensiv begrünter Innenhof mit Regenrückhaltefunktion. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme aus dem benachbarten Heizkraftwerk der Stadt Mainz, und die hochmoderne Tiefgarage des Ensembles ist für elektrische Ladeinfrastruktur vorgerüstet.

Baustart des „Kaufmannshofs“ war im Sommer 2020. Die Fertigstellung ist für Mitte 2022 geplant. Im „Flößerhof“ konnte mit den Hochbauarbeiten im November dieses Jahres begonnen werden, wobei die Fertigstellung für Ende 2023 vorgesehen ist.

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Rheinachse: Verlegung von 110-kV Kabel zwischen Obere Austraße und Löhrstraße
Auf der Rheinachse wird zwischen der Oberen Austraße und der Löhrstraße ab Januar 2022 ein 110-kV Stromkabel verlegt. Hierbei handelt es sich um einen Teilausschnitt des Großprojektes, bei dem die Kabeltrasse bis zum Umspannungswerk Hochheimer Straße in Mainz-Kastel verlegt wird. Dies ist für die Herstellung der Versorgungssicherheit für Mainzer Industrieunternehmen - etwa der Firma Schott AG - notwendig.
Bei der Verlegung des Kabels wird es zu Sperrungen von bis zu zwei Fahrspuren in der Rheinallee/Rheinstraße kommen. Die verbleibenden Fahrspuren werden neu aufgeteilt, sodass in jede Richtung eine Fahrspur aufrecht erhalten bleibt. Zum Teil muss auch der Geh- bzw. Radweg gesperrt und auf die gegenüberliegende Straßenseite umgeleitet werden.
Vorhabenträger: Mainzer Netze
Gibt es Nähe ohne Berührung?
Gewinnspiel der Kunsthalle Mainz
Zur aktuellen Ausstellung Eins Komma Fünf haben wir in der Kunsthalle Mainz unsere altbekannten Untersetzer mit Ausstellungsgrafik wiederaufleben lassen.
In den verschiedensten Gastronomien in und rund um Mainz sind diese schönen Exemplare zu finden. Und die Getränkedeckel sehen nicht nur gut aus - auf der Rückseite haben wir zusätzlich ein Gewinnspiel versteckt!

Poste bis zum 22.12.2021 deine Antwort auf die Frage als Bild unter dem Hashtag #KHMeinskommafünf auf Instagram und gewinne mit ein bisschen Glück 2x freien Eintritt in die Kunsthalle Mainz und ein Getränkepaket von AiLaike - Mainzer Bio-Erfrischungsgetränke.
Die Gewinner*innen werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt und per Privatnachricht benachrichtig. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir freuen uns auf spannende Ideen!
Das Team der Kunsthalle Mainz

Geschenketipp: Band V der Stadtspaziergänge
Zu Fuß die Straßen der Neustadt entdecken

(rei) Der fünfte Band der beliebten Buchreihe „Mainzer Stadtspaziergänge“ ist jetzt erschienen und führt dieses Mal durch die Neustadt. Der Autor und Redakteur Michael Bermeitinger beantwortet auf 144 Seiten Fragen wie: In welcher Mainzer Straße konnte ein Hoftor schon mal im ersten Stock liegen? Wo lag das erste richtige Stadion von Mainz 05? Oder: In welcher Straße gab es die meisten Schulen?

Mehr als 250 Fotos, Luftbilder, Postkarten, Stadtplanausschnitte und Dokumente ergänzen in dem Buch anschaulich die Geschichten der Straßen in der Neustadt. Sie zeigen den heute bevölkerungsreichsten Mainzer Stadtteil zwischen Gründerzeit, Nachkriegsaufbau und der jüngeren Vergangenheit. Bermeitinger hatte sichtlich Spaß, die Neustadt zu erkunden und ihre vergleichsweise junge Geschichte zu erzählen. Herausgekommen ist ein tolles Bilderbuch mit spannenden und interessanten Geschichten für lange Winterabende.

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Band V: Die Neustadt, ISBN 978-3-945782-76-7, 144 Seiten, 250 Abbildungen, 17,95 €.
Das Buch ist erschienen im Leinpfad Verlag und erhältlich bei den Buchhandlungen Cardabela (Frauenlobstraße 40) und bei Bukafski (Kurfürstenstraße 9).

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ELMa – „Euer Lastenrad Mainz“ bekommt Zuwachs
Gute Neuigkeiten für autofreie Mobilität in Mainz: Ein neues Lastenrad des Typs „Bakfiets cargobike long“ kann ab sofort kostenlos ausgeliehen werden.

Lastenräder sind die optimale Ergänzung zum Fahrrad - ein Wocheneinkauf passt problemlos in die große Kiste hinein. Das Fahrgefühl mit dem Lastenrad ist anfangs anders als mit einem normalen Rad, daher wird empfohlen, ein paar Runden ohne Beladung zu drehen, im Anschluss ist ein Transport von Lasten normalerweise kein Problem. Bis zu zwei Kinder können dank spezieller Gurte transportiert werden und in der langen Kiste lässt sich problemlos zusätzliches Gepäck verstauen.  

Durch nun insgesamt vier freie Lastenräder in Mainz wird das Auto in der Stadt immer überflüssiger. Kein Stau, ein Parkplatz direkt vor dem Einkaufsladen oder der Wohnungstür sind weitere positive Begleiterscheinungen. Und da nicht jede Familie ständig ein Lastenfahrrad benötigt, eignen sich die großen Drahtesel wunderbar zum Teilen. Die Standorte aller Fahrräder werden auf der Seite www.lastenrad-mainz.de angezeigt. Dort ist auch eine Registrierung möglich, welche Voraussetzung für die kostenfreie Buchung ist. Die bisher verfügbaren drei Räder (davon ein E-Lastenrad) sind für maximal zwei Werktage während der Öffnungszeiten der Ausleihstationen online reservierbar und eignen sich vor allem zur längeren Nutzung wie einem Ausflug am Wochenende. Alle Räder haben feste Standorte, an die sie nach der Nutzung wieder zurückgebracht werden.  

Die Besonderheit an dem neuen Lastenrad ist, dass es sich ab sofort über die kostenfrei bereitgestellte Buchungsplattform der UrStrom BürgerEnergieGenossenschaft eG ausleihen lässt. (carsharing.urstrom-mobil.de)  



"Die Verwendung von Leihlastenrädern ist aus Klimaschutzgründen sinnvoll und stellt für kürzere Strecken eine gute Ergänzung des Elektro-Carsharing-Angebotes dar. Die Zukunft der Mobilität liegt in der Intermodalität. Elektroautos sind nur ein Baustein und werden alleine die Mobilitätswende nicht zum Erfolg bringen." erläutert Dr. Philipp Veit, ehrenamtliches Vorstandsmitglied der UrStrom eG, welcher hofft, dass die nötige Mobilitätswende durch das kostenlose Angebot weiter angeschoben wird.

Durch die App-basierte Buchung ist bei diesem Lastenrad eine stundenweise Ausleihe zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich. Das neue Angebot wendet sich besonders an NutzerInnen, die das Lastenrad nur kurzzeitig benötigen. Wohnen wird das neue Lastenrad in der Neustadt auf dem Parkplatz der Paulus-Gemeinde, wo bereits das e-Carsharing Auto von UrStrom beheimatet ist.  

Die Initiative „Euer Lastenrad Mainz“ in Kooperation mit dem VCD ermöglicht kostenfreies Leihen von Lastenrädern für alle BürgerInnen mit Hilfe ehrenamtlicher Arbeit. Daher sind Spenden für die Anschaffung weiterer Räder oder Reparaturen und persönliches Mitwirken (zum Beispiel als Rad-Pate) stets willkommen. Die Anschaffung des neuen Lastenrades wurde aus Mitteln des Projektes „Soziale Stadt“ finanziert. Sind Sie neugierig geworden? Dann besuchen Sie www.lastenrad-mainz.de und machen Sie eine Probefahrt.

Kaiser-Wilhelm-Ring: erhöhte Verkehrssicherheit durch reduzierte Geschwindigkeit
Pressemitteilung der Stadt Mainz vom 26.11.2021

(rap) Die bisherige Temporeduzierung im Mainzer Stadtgebiet beweist, dass die geringeren Geschwindigkeiten neben Lärmschutz und Luftreinhaltung insbesondere höhere Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität bewirkt. Damit sind die Auswirkungen vor allem auch ein Gewinn für Schulkinder, die ihre Wege entlang verkehrsreduzierter Strecken selbstständiger und komfortabler zurücklegen können.

Dabei hat die Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in den meisten Fällen keinen nennenswerten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit einer Hauptverkehrsstraße für den Kfz-Verkehr. Darüber hinaus können Verkehrsteilnehmer:innen bei niedrigeren Geschwindigkeiten deutlich mehr Details des Verkehrsraums wahrnehmen und somit früher reagieren.

Dieser Effekt ist vor allem im Bereich des Kaiser-Wilhelm-Rings zwischen Hauptbahnhof und Lessingstraße nötig, da es hier durch die ÖPNV-Trasse und vielen Be- und Entladevorgängen regelmäßig zu Konflikten kommt: Pkw, die an haltenden Fahrzeugen vorbeifahren wollen, weichen auf die Tram-Trasse aus und unterschätzen deren Geschwindigkeit. Auch Abbiegevorgänge auf Höhe der Josefstraße sorgen oft für kritische Situationen, die nicht nur Autoinsassen, sondern insbesondere auch Gäste der Straßenbahnen und Busse gefährden.

Entsprechend wurde nun auch auf diesem Stück die Geschwindigkeit im Sinne der Verkehrssicherheit auf 30 km/h reduziert. Mit Blick auf die Neustadt, die überwiegend aus Straßenzügen mit Maximalgeschwindigkeit 30 km/h besteht, ist so auch der Einheitlichkeit des Verkehrsflusses Rechnung getragen.  
Ein Päckchen Hilfe – Aktion für Wohnungslose in Mainz
Psychosoziale Beratungsstelle und Tagesaufenthalt der Mission Leben nehmen Päckchen ab dem 1. Advent an

Auch in diesem Jahr können Mainzer*innen wieder Weihnachtspäckchen für wohnungslose Menschen packen: Die Psychosoziale Beratungsstelle und der Tagesaufenthalt der Mission Leben sammeln und verteilen sie zu Weihnachten an wohnungslose Frauen und Männer. Die Päckchen können zu folgenden Zeiten in der Wallstraße 13 in Mainz abgegeben werden: Donnerstag, den 25. November von 10-14 Uhr, Mittwoch, den 1. Dezember von 14-18 Uhr Donnerstag, den 16.Dezember von 14-18 Uhr und Samstag, den 18. Dezember von 10-13.30 Uhr

Fahrkarten, Süßigkeiten, Gutscheine von Discountern, Lebensmittel u.a.
Die Mitarbeitenden der Psychosozialen Beratungsstelle hoffen wieder auf viele Päckchen. Wohnungslose Menschen freuen sich zum Beispiel über Gutscheine von Discountern, Süßigkeiten, Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr, Tabakwaren und Hände-Desinfektionsmittel. Die Päckchen sollten so verpackt sein, dass man den Inhalt sehen kann. Spezielle Pakete für Frauen und Bekleidung werden derzeit nicht benötigt.  
Falls jemand Lebensmittel spenden möchte, damit das kostenlose Frühstück für die Besucher*innen des Tagesaufenthalts abwechslungsreich gestaltet werden kann, freut sich die Einrichtung über: haltbare Wurst- und Fischkonserven oder Käse (ohne Kühlung), Kaffee, Milch und Zucker sowie Softdrinks. Tee und Marmelade werden nicht benötigt.  
Die Beratungsstelle ist außerdem dankbar für Geldspenden. Diese Mittel werden dazu verwendet, Notlagen bei einzelnen abzumildern, also z.B. für Gebühren und Bilder für einen Personalausweis, einen Fahrradschlauch, Behandlung des Hundes beim Tierarzt, Zelt etc.

Foto links: Ein Bild von der Aktion im letzten Jahr

Die Bankverbindung für Spenden lautet:
Kontoinhaber: Mission Leben gGmbH
IBAN: DE 6150 8501 5000 0900 5595
BIC: HELADEF1DAS
Bank: Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
Kennwort: Tagesaufenthalt

Die wohnungslosen Menschen freuen sich immer sehr“
„Weihnachten ist für wohnungslose Menschen immer eine besonders schwierige Zeit“, erklärt  Tanja Scherer, die die Beratungsstelle und den Tagesaufenthalt leitet. „An Weihnachten ein Geschenk zu erhalten, zu sehen, dass man an sie denkt, tut ihnen einfach gut. Durch die Päckchen spüren die von uns betreuten Frauen und Männer ganz unmittelbar, dass sie Teil der Gesellschaft sind.“ Schon seit 2010 bereiten Mainzer*innen mit den liebevoll verpackten Weihnachtspäckchen wohnungslosen Menschen eine große Freude.

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Mainzer Ökumenepreis für die TelefonSeelsorge
„Die Menschen hören“, das ist das Anliegen der ökumenischen TelefonSeelsorge Mainz-Wiesbaden e.V., die für Menschen mit Sorgen und Nöten kostenfrei und anonym täglich 24 Stunden erreichbar ist. Für seine Verdienste erhielt das Team den Mainzer Ökumenepreis. Dazu spendete das Sozialdezernat ebenfalls 1.000 Euro.

Zum sechsten Mal wurde der mit 1.000 Euro dotierte Mainzer Ökumenepreis gemeinsam vom Evangelischen Dekanat Mainz und Katholischen Dekanat Mainz-Stadt in der Josefskapelle verliehen. In diesem Jahr ging der Preis an die TelefonSeelsorge Mainz-Wiesbaden e.V., sie wurde 1973 als ökumenischer Verein gegründet.. Träger des Vereins sind das Evangelische Dekanat Mainz, das Evangelische Dekanat Wiesbaden, das Bistum Mainz und das Bistum Limburg.
Etwa 70 hoch qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeitende stellen sicher, dass die TelefonSeelsorge das ganze Jahr über 24 Stunden am Tag erreichbar ist. „Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig Telefonseelsorge ist.. Als vieles nicht mehr ging, war die Telefonseelsorge noch erreichbar – auch für die, die zu Hause einsam waren“, verdeutlichte Pfarrer Dr. Stefan Volkmann. Der stellvertretende Dekan des Evangelischen Dekanats Mainz dankte den über 70 Mitarbeitenden für ihren Einsatz am Telefon. Dazu gehören Bereitschaftsdienste in der Nacht oder an besonderen Tagen wie an Heiligabend. „Sie tun damit einen wichtigen Dienst für die Gesellschaft. Ein Dienst, der hauptsächlich im Verborgenen stattfindet.“ Die Arbeit sei ein „stilles Ehrenamt“: Alle Mitarbeiter bleiben genauso anonym wie die Anrufenden – ein Grundsatz der TelefonSeelsorge.
Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch ehrte das unermüdliche Engagement der ökumenischen TelefonSeelsorge ebenfalls mit einem Scheck über 1.000 Euro. Er betonte in seinem Grußwort, dass die TelefonSeelsorge "eine große Säule der Sozialen Arbeit in der Landeshauptstadt ist.“


Foto: Pfarrer Jochen Kreyscher (Leitungsteam der Telefonseelsorge), Pfarrer Dr. Stefan Volkmann (stellvertretender Dekan im Evangelischen Dekanat Mainz), Pfarrer Markus Kölzer (Dekan Katholisches Dekanat) und Pastoralreferentin Benedicta Schimmel (Leitungsteam der Telefonseelsorge).

Kontakt zur Telefonseelsorge:
Kostenfrei und anonym ist die Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden e.V. täglich 24 Stunden erreichbar unter der Nummer 0800 - 111 0 111 oder unter 0800 - 111 0 222. Weitere Infos unter www.telefonseelsorge-mz-wi..de

Schreiben statt Schweigen
Mainzer Mobilität macht auf Onlineberatung des Frauennotrufs aufmerksam
Die Mainzer Mobilität macht seit November mit Plakaten auf die Onlineberatung des Frauennotrufs aufmerksam.
Auf dem Weg zur Arbeit oder in die Stadt: Sexuelle Belästigung kann in allen Formen und Situationen auftreten. In den häufigsten Fällen sind Frauen betroffen. Immer wieder bleiben die Betroffenen ratlos und beschämt zurück. „Ich war so geschockt, dass ich gar nicht reagieren konnte,“ sind häufige Aussagen von Frauen, die die in die Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt kommen.

Auch in der Öffentlichkeit kommt es immer wieder zu sexualisierten Belästigungen. Auch Personen, die dies bemerken, schreiten aus Unsicherheit selten ein. Mithilfe einer Plakataktion zur Onlineberatung soll nun auf das Hilfeangebot des Frauennotruf Mainz aufmerksam gemacht werden:

Schreiben statt Schweigen“
heißt es auf den Plakaten, die Ratsuchende auf die Onlineberatung aufmerksam machen soll. Diese ist vertraulich, kostenfrei und anonym. Betroffene Frauen können von ihrer Situation berichten und sich Hilfe zum Umgang mit sexueller Belästigung holen.

„Manchen Frauen und Mädchen wissen nicht, ob sie mit ihren Erfahrungen bei uns richtig sind. In der Onlineberatung können wir dann klären, was sie brauchen und wie sie das Geschehene besser verarbeiten können,“ erwähnt Sabine Wollstädter, die mit Kolleginnen die Onlineberatung des Frauennotruf Mainz betreut.

Zur Unterstützung der öffentlichen Wirksamkeit, bot die Mainzer Mobilität ihre Unterstützung an und mittlerweile hängen 100 Plakate für die Onlineberatung unentgeltlich an den innenstädtischen Haltestellen aus. „Die Plakate unterstützen nicht nur Betroffene, sondern sensibilisieren auch für das Thema. Unsere Verkehrsteilnehmenden sollen sich sicher fühlen!“ betont auch Berit Schmitz, Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft.
Text: Sabine Wollstädter, Frauennotruf Mainz e.V.

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Verleihung der Capito-Medaille für ehrenamtliches Engagement
Ein „großer Schatz für die Kirche“ ist die Arbeit der über 2.000 Ehrenamtlichen im Evangelischen Dekanat Mainz. Mit der Verleihung der Capito-Medaille ehrte Präses Dr. Birgit Pfeiffer sieben Ehrenamtliche für ihren herausragenden Einsatz in Kirchengemeinden und im Dekanat. „Dieser Dienst geschieht manchmal in der Öffentlichkeit, viel häufiger im Stillen“, würdigte Pfeiffer das große Engagement. Mit der Capito-Medaille ausgezeichnet wurden die Mainzer: Dorothea Lang, Werner Jung, Irmgard Santavicca, Margot Brinkmann, Thomas Busch, Helmut Rohrbach und Ulla Klotzki. Sie alle sind in vielfältigen Funktionen und auf unterschiedlichsten Ebenen seit Jahrzehnten für die Evangelische Kirche und diakonische Einrichtungen in der Landeshauptstadt ehrenamtlich tätig. „Ehrenamt tut gut“, betonte Präses Dr. Birgit Pfeiffer, „denen, die in den Einrichtungen und Kirchengemeinden davon profitieren und denen, die es ausüben.“


Foto: Präses Dr. Birgit Pfeiffer (obere Reihe, von links) Irmgard Santavicca, Thomas Busch, Helmut Rohrbach, Dorothea Lang (untere Reihe, von links), Werner Jung, Margot Brinkmann und Ulla Klotzki.

18.11.2021
BUND Mainz: War 2021 der letzte kühle Mainzer Sommer?

Wohnen ist - neben dem Klima - das große Thema der Gegenwart. So war es in den letzten Monaten des Wahlkampfes von allen Parteien deutlich zu hören. Die vielbeschworene Lösung lautet immer "Baut, baut mehr, es muss noch mehr gebaut werden!". Dass für dieses Bauen bislang unversiegelte Flächen benötigt werden, wird ausgeblendet. Dem stehen mehrere extrem heiße und trockene Sommer gegenüber, die wir gerade in der Innenstadt mehr als deutlich gespürt haben. Grundwasserpegel, die sinken, Aufrufe der Stadt, die Bäume zu wässern, daran werden sich alle noch erinnern.

Was bedeutet dieser Gegensatz der Interessen speziell für Mainz? Auf dem Mainzer Stadtgebiet sind nur noch wenige Flächen vorhanden, die bebaut werden dürften. Einige davon sind zwar noch nicht versiegelt, aber schon für Bebauung reserviert. Hat man untersucht, wieviel Potential das Überbauen von bereits versiegelt Parkplätzen und niedrigen Gewerbebauten bietet? Und wie viele Wohnungen in Mainz eigentlich gebraucht werden, weiß man auch nicht so genau. Das liegt einerseits daran, dass es keine aktuelle Leerstandsanalyse gibt, andererseits sind die Hochrechnungen der Bevölkerungsentwicklung oft unzuverlässig, wie man deutschlandweit sehen kann.

Bauplanung dauert üblicherweise 10-15 Jahre, d.h. heute wird für die Zukunft geplant. Man kann sehr genau beobachten, dass der starke Wohnungsbau häufig Pendler aus dem Umland anzieht und nicht ausreichend Entlastung für einkommensschwächere Haushalte schafft. Neben dem Wohnen sollen auch Gewerbe und Handwerk ihren Platz haben. Aktuell wird wieder diskutiert bzw. geplant, zahlreiche Flächen neu zu versiegeln. Hinter der Uni soll hochschulnahes Gewerbe angesiedelt werden, an der A 60 ist ein weiteres Gewerbegebiet angedacht, für das Gewerbegebiet Hechtsheim steht irgendwann auch eine Erweiterung an, die Frankenhöhe und der "Spargelacker" auf dem Lerchenberg werden mit Wohnungen bebaut. Hinzu kommen Nachverdichtungen an etlichen Stellen. In allen diesen Fällen würde Fläche versiegelt. Ver- statt entsiegelt. Wo Flächen versiegelt werden, entstehen Hotspots, die Wärme speichern. Zu wenig Fassadenbegrünung verschärft das Problem. Zusätzlich sollen völlig neue Stadtteile entstehen. OB Ebling möchte einen neuen Stadtteil mit beispielhafter ökologischer Bebauung zwischen Hechtsheim und Ebersheim umsetzen.

Und auf der anderen Rheinseite, im Wiesbadener Ostfeld, ist ein Gewerbe- und Wohngebiet als ökologisches "Leuchtturmprojekt" geplant. Das Ostfeld ist ein Kaltluftentstehungsgebiet zwischen Kastel und Erbenheim, dessen Kaltluftströme sich bis in die Mainzer Alt- und Neustadt auswirken, wie das Projekt KLIMPRAX 2019 feststellte. KLIMPRAX beschäftigte sich mit temperaturbedingten Klimafolgen für Kommunen und zeigte, dass die Anzahl der sogenannten Tropennächte in Alt- und Neustadt sich im Vergleich zum Zeitraum 1970-2000 bis 2060 mehr als verdoppeln wird (Anstieg von 14 auf 33). Da das Gebiet bislang als Regionaler Grünzug mit besonderen Klimafunktionen definiert war, musste über ein Zielabweichungsverfahren eine Ausnahmegenehmigung geschaffen werden, um das Gebiet bebauen zu können, Und obwohl die Wiesbadener Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) vor bald zwei Jahren noch verlauten ließ, die Citybahn sei als Mobilitätsanbindung eine Voraussetzung für die Bebauung, verfolgt sie die Pläne sehr konsequent weiter.

Selbst wenn diese neuen Stadtteile als Null-Emissions-Quartiere geplant werden, bleibt der Fakt, dass hier bisher unbebauter Boden versiegelt wird. Gern wird verschwiegen, dass Boden, Äcker, Wiesen, Weinberge nicht nur als Kaltluftentstehungsgebiete eine hohe klimatische Bedeutung haben, sondern ebenso als CO2-Speicher und als Biodiversitätspool, denn hier leben Bakterien, Insekten und andere Tiere, die ihre Funktion im ökologischen System haben.

Die BUND Kreisgruppe Mainz-Stadt sieht diese Entwicklung mit großer Sorge. „Wir alle wissen, dass die Klimakrise unsere Lebensbedingungen verändern wird. Trotzdem wird weiter geplant wie in den Wirtschaftswunderjahren. Die Herausforderungen der Zukunft verlangen ein Umdenken von uns," betont Maren Goschke, Vorstandsmitglied der Mainzer BUND-Gruppe und Leiterin der Kindergruppe. „Wir müssen vorausplanen, um noch drastischere Veränderungen soweit wie möglich zu verhindern und nicht nur die Folgen zu beheben. Unversiegelte Flächen müssen erhalten bleiben, damit die Lebensgrundlagen unserer Kinder nicht weiter zerstört werden."

„Vor 20 Jahren hat Deutschland beschlossen, die tägliche Bodenversiegelung auf 30 ha am Tag zu reduzieren. Wir sind aber immer noch bei 60 ha. Das sind über 80 Fußballfelder. Pro Tag!" ergänzt Dr. Marcel Weloe, Luftchemiker und ebenfalls BUND-Vorstandsmitglied. „Wir fordern Ehrlichkeit von allen in der Stadt Mainz, die über die Entwicklung entscheiden, wie die Zukunft gerettet soll!"

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Eduard baut die Bonifaziusstraße und den Bonifaziusplatz
Einladung zur Online-Information

(lvb) Die Bonifaziusstraße bildet mit dem Bonifaziusplatz vom Hauptbahnhof kommend den Eingang in den Mainzer Stadtteil Neustadt. Entsprechend vielfältig ist die Ver- und Anbindungsbedeutung dieses Areals, das stark von Publikumsverkehr geprägt ist. Diese Achse spielt in der Alltagsmobiltät nicht nur für Pendler:innen eine große Rolle, auch als Schulwegverbindung ist diese Route essenziell. Im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt/Sozialer Zusammenhalt sollen nach dem Abschluss der Baumaßnahme „Die neue Boppstraße“ daher auch die Bonifaziusstraße und der Bonifaziusplatz umgestaltet werden, um den Stadtteileingang entsprechend seiner Schlüsselfunktion aufzuwerten. Dabei soll der öffentliche Raum neu verteilt werden, um mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und Barrierefreiheit sowie zusätzliches Grün zu schaffen.

Aktuell weisen die Bonifaziusstraße und der Bonifaziusplatz erhebliche stadtgestalterische Defizite auf. Die Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume ist gering und die bedeutenden Wegeachsen sind wenig komfortabel. Die funktionale und gestalterische Aufwertung sollen dem Bereich mehr Bedeutung und ein neues Image verleihen. Zusätzlich soll die Umgestaltung für mehr Barrierefreiheit sorgen. Auch ein Plus an Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer:innen, insbesondere Fußgänger:innen und Radfahrende, vor allem auch der Schüler:innen, die diesen Weg nutzen, ist Ziel der Planung.
Im Februar diesen Jahres gab es bereits ein Online-Forum zur Information der Bürger:innen, um den Stand der Planung vorzustellen und Ideen und Anregungen einzuholen. Denn ergänzend zu den ursprünglichen Planungen, die bereits bei Beteiligungsveranstaltungen in den Jahren 2016 und 2017 vorgestellt wurden, ergaben sich Änderungen durch die zusätzliche Einbeziehung von Flächen im Eigentum der Kirche St. Bonifaz, die zur Nutzung durch die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und ebenfalls überplant wurden.

Eine Weiterentwicklung des Ursprungskonzeptes ergab sich auch in Folge des im September 2019 vom Stadtrat gefassten Beschlusses zum Klimanotstand sowie des Beschlusses vom Dezember 2019, den Straßenraum in Mainz zugunsten von ÖPNV, Rad- sowie Fußverkehr sowie von mehr Aufenthaltsqualität, Grünflächen und Bäumen umzuverteilen.

Nach dem Online-Bürgerforum wurde die Planung angepasst. Nun möchte die Landeshauptstadt Mainz die Bewohner:innen der Neustadt wie angekündigt über die finale, bewilligte Planung der Neugestaltung von Bonifaziusstraße und Bonifaziusplatz informieren sowie Änderungen zur Ursprungsplanung darstellen. Dazu lädt die Stadtverwaltung Mainz zu einer Online-Informationsveranstaltung (via Webex) ein.
Vertreter:innen vom Stadtplanungsamt werden die Pläne zur Umgestaltung von Bonifaziusstraße und Bonifaziusplatz erläutern und für Fragen (via Chat-Funktion) zur Verfügung stehen. Ortsvorsteher Christoph Hand und das Quartiermanagement der Sozialen Stadt begleiten die Informationsveranstaltung.

Die digitale Veranstaltung findet am Dienstag, 30. November 2021, um 18.30 Uhr statt.
Die Zugangsdaten (Link) sind auf der Homepage der Sozialen Stadt zu finden: www.soziale-stadt-mainz.de

Für Rückfragen steht Quartiermanagerin Johanna Fuchs unter der Telefonnummer 06131/12-4115 bzw. via E-Mail (johanna.fuchs@stadt.mainz.de) zur Verfügung.

„1. Mainzer TestDrive-in“ öffnet wieder an neuem Standort
Der „1. Mainzer TestDrive-in“ öffnet wieder an einem neuen Standort. Ab Freitag, 19. November, 10 Uhr, sind kostenlose Corona-Schnelltests auf dem Schott-Parkplatz an der Zwerchallee, Einfahrt Wertstoffhof Mombach/Neustadt, möglich. Auch kostenpflichtige PCR-Testungen werden angeboten. Für Kinder gibt es Spucktests. Wie der Betreiber „Die JobCommunity“ mitteilt, kann jeder vorbeikommen, mit Auto, Roller, Motorrad, zu Fuß oder Fahrrad.
Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag, 7 bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 9 bis 17 Uhr.
Termine können unter www.schnelltest-corona-mainz.de gebucht werden. Man kann aber auch spontan vorbeikommen.

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Lebensmittel für Mainzer Tafel spenden
Gemeinsam mit der Mainzer Tafel sammelt der Self-Storage-Anbieter „MyPlace“ Weihnachtsspenden für Bedürftige. Bis zum 16. Dezember können im MyPlace-Haus in der Anni-Eisler-Lehmann-Straße 7 haltbare und originalverpackte Lebensmittel abgegeben werden, und zwar wochentags zwischen 8.30 und 17.30 Uhr sowie samstags zwischen 9 und 13 Uhr.  

Folgende Spenden werden benötigt: haltbare, originalverpackte Lebensmittel wie etwa Nudeln, Reis, Kaffee, Tee, Speiseöl und Konserven jeder Art, zum Beispiel Obst, Gemüse und Suppen.  
Die Spenden werden noch vor Weihnachten bei den Lebensmittelausgaben der Mainzer Tafel verteilt. „In der Vorweihnachtszeit ist das Haushaltsbudget unserer Tafelgäste besonders knapp. Mit den Spenden sorgen wir dafür, dass sie sich zumindest um die alltäglichen Dinge nicht kümmern müssen“, erklärt Dieter Hanspach von der Mainzer Tafel.

13.11.2021
BedikK Neustadt - Weiteres Vorgehen
Der Bürgerworkshop im Rahmen des BedikK-Projekts hat uns gezeigt, dass die Neustadt ein liebenswerter und aktiver Stadtteil ist, in dem es bereits viele gute Strukturen für ältere Menschen gibt. In unserer Gruppenarbeit und den Gesprächen wurde aber auch deutlich, dass Sie Verbesserungsbedarf bei der Angebots- und Infrastruktur sehen. Nicht alle, der von Ihnen benannten Schwächen, können wir in unserer Gruppe lösen. Aber auf einige wichtige Dinge haben wir als Arbeitskreis einen Einfluss und können gemeinsam etwas bewegen. Erste Ideen haben wir bereits gesammelt und an einer Zukunftsperspektive geschmiedet.
Herr Theodor und Herr Tielmann, die uns so toll durch den Bürgerworkshop begleitet haben, haben für uns die Ergebnisse des Tages in einer Dokumentation zusammen gefasst.

Bei einigen von Ihnen haben wir uns schon persönlich wegen des weiteren Vorgehens gemeldet: Aufgrund der aktuellen Corona-Lage können wir die beiden Fokusgruppen, die für den 17. November und den 01. Dezember vorgesehen waren, leider nicht stattfinden lassen. Unser Team der Seniorenarbeit bedauert diese Umstände sehr. Wir hätten gerne gemeinsam mit Ihnen die Aufbruchstimmung mit in diese Treffen genommen, um Ihre Ideen für die Neustadt schon jetzt umzusetzen. Umso mehr hoffen wir deshalb, dass wir den Schwung des Bürgerworkshops gemeinsam bis ins nächste Jahr hinein tragen können. Die Fokusgruppen werden stattfinden, sobald es die pandemische Lage in Mainz zulässt.

Bei Fragen zum Projekt BedikK oder Auskünften zur Mainzer Seniorenarbeit dürfen Sie sich gerne an meine Kollegin Frau Schlotz und mich wenden (Judith.Schlotz@stadt.mainz.de / Tel.: 06131 - 12 27 55).

Kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit und bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße
Janine Bardoux  

Die Ergebnisse des Bedarfworkshops vom 13.10.2021 finden Sie in diesem PDF

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Ausstellungseröffnung BUND Projekt "Blühendes Rheinhessen-Wein, Weizen, Wildbienen"
Am Freitag, 29. Oktober wurde die BUND-Ausstellung „Blühendes Rheinhessen – Wein, Weizen, Wildbienen“ feierlich auf dem Johanneshof Bender in Mainz-Bretzenheim eröffnet  

Die reich bebilderte Ausstellung informiert über das Projekt zur Förderung der biologischen Vielfalt, der Biotopvernetzung und Strukturvielfalt in der rheinhessischen Agrarlandschaft.  

Bild: Besichtigung der Modellprojektfläche: Eine große Ackerbrache wurde mittels Heumulchübertragung und insektenfreundlichem Regio-Saatgut in eine Blühfläche umgewandelt. Eine künstliche Nisthilfe sowie eine Abbruchkante und zwei Sand-Hügel erweitern das Nistplatzangebot für ober- und unterirdisch nistende Wildbienen-Arten (Foto: Alexandra Stevens)

Im Rahmen des Projekts „Blühendes Rheinhessen – Wein, Weizen, Wildbienen“ bringt der BUND Rheinland-Pfalz seit 2018 mehr Artenvielfalt in die Agrarlandschaft Rheinhessens. Auf mittlerweile 15 Modellflächen werden gemeinsam mit Winzer*innen und Landwirt*innen im Rahmen der „Aktion Grün“ des Landes Rheinland-Pfalz wildbienenförderliche Maßnahmen umgesetzt. Vom BUND ausgebildete Wildbienenbotschafter*innen unterstützen die Landwirt*innen vor Ort und engagieren sich darüber hinaus in ganz Rheinland-Pfalz für Wildbienen. Vor und nach den Maßnahmenumsetzungen werden faunistische und floristische Kartierungen durchgeführt, um die Artenvielfalt auf den Modellflächen und den Erfolg der Maßnahmen beurteilen zu können. Projektbegleitend finden Vorträge, Exkursionen, Info-Stände und Diskussionsrunden zum Thema Wildbienen und Biodiversität in der Agrarlandschaft statt. Der konstruktive Dialog mit der Landwirtschaft steht hierbei im Vordergrund. Der BUND bietet außerdem eine Wildbienenberatungsstelle an (www.bund-rlp.de/wildbienenberatung). Das Projekt wurde 2019 im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet.   

Der Johanneshof ist Modellprojektpartner des BUND. Bestehende Lebensräume wurden auf den Flächen des Johanneshofs für Wildbienen und andere Insekten ausgebaut. Zur Verbesserung des Nahrungsangebotes wurde eine große Ackerbrache mittels Heumulchübertragung und insektenfreundlichem Regio-Saatgut in eine Blühfläche umgewandelt. Eine künstliche Nisthilfe sowie eine Abbruchkante und zwei Sand-Hügel erweitern das Nistplatzangebot für ober- und unterirdisch nistende Wildbienen-Arten auf der Modellfläche.  


Gruppenfoto: v.l.n.r. Cornelia Rebmann (BUND Mainz und Wildbienenbotschafterin), Torsten Kram (Ministerium, Abt. Naturschutz u. nachhaltige Entwicklung), Rebecca Schwarz (BUND-BRH-Projektteam), Mareike Rest (BUND-BRH-Projektleiterin), Jochen Bender (Johanneshof), Alexandra Stevens (BUND-BRH-Projektteam), Anne Bernsee (Wildbienenbotschafterin), Brigitte Leicht (Ministerium, Ref. Vertragsnaturschutz), Maren Goschke (BUND-KG-Mainz-Sprecherin und Wildbienenbotschafterin), Jutta Schreiner (BUND-BRH- Projektteam) - (Foto: Alexandra Stevens)

Weitere Informationen zum Johanneshof Bender in Mainz-Bretzenheim: Der Hof ist seit vier Generationen in Familienbesitz und wird seit über 25 Jahren nach den Grundsätzen des biologischen Landbaus nach den „Naturland“-Richtlinien bewirtschaftet. Dazu gehört der ausnahmslose Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel und gentechnisch erzeugte Produkte. Ursprünglich ein Ackerbaubetrieb mit Viehzucht ist der Johanneshof heute ein vielseitiger Betrieb, in dessen Naturkostladen u. a. eigenes Obst, Gemüse und Säfte verkauft werden.  

Die Ausstellung wird ab Mitte November bis Weihnachten an den Schulstandorten des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe-Hunsrück in Bad Kreuznach und Oppenheim zu sehen sein.  

Das Projekt „Blühendes Rheinhessen – Wein, Weizen, Wildbienen“ wird aus Mitteln der Aktion Grün des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz gefördert.

12.11.2021
Das Online-Lernangebot von Brockhaus für Schüler:innen
neu in der Öffentlichen Bücherei - Anna Seghers Mainz

(rap) Wissen und Lernen mit Brockhaus ab sofort in der Öffentlichen Bücherei - Anna Seghers Mainz: Mit dem digitalen Lernangebot „Schülertraining“ erschließen sich Schüler:innen der Klassen 5 bis 10 den Schulstoff in spannenden Lernmodulen eigenständig. Neben der Brockhaus Enzyklopädie, dem Kinder- und Jugendlexikon lernen die jungen Nutzer:innen in einem Online-Kurs den sicheren Umgang mit Internet und Sozialen Medien. Ein interaktives Wissensportal zum „Klima der Welt“ rundet das Angebot ab.  

Das Brockhaus Schülertraining, welches von Fachexperten entwickelt wurde, steht Mainzer Schüler:innen für die Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein und Mathematik zur Verfügung. Es hilft beim Verstehen von Unterrichtsinhalten, dem Schließen von Wissenslücken und bereitet auf bevorstehende Tests und Klassenarbeiten vor.
Die Online-Enzyklopädie, Jugend- und Kinderlexikon runden das Angebot für Kinder und Jugendliche ab: Die jüngeren (7 bis 10 Jahre) starten im Kinderlexikon, Ältere recherchieren im Jugendlexikon (10 bis 14 Jahre) oder der Enzyklopädie (ab 14 Jahren). Die Online-Nachschlagewerke beinhalten u. a. Funktionen wie den „plastischen Reader“. Dieser übersetzt Texte in mehr als 60 Sprachen und liest diese mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Stimmen vor. Dies fördert die Lesekompetenz und verbessert die Sprachkenntnisse von Schüler:innen mit geringeren Deutschkenntnissen.

Der Online-Kurs „Sicher im Web“ unterstützt zudem Jugendliche in der Entwicklung ihrer Medienkompetenz und hilft ihnen dabei, aufkommende Fragen zu beantworten: Wie gehe ich mit Fake News um? Wie erkenne ich, ob eine Webseite vertrauenswürdig ist? Was bedeutet eigentlich Urheberrecht und was sind Bild- und Markenrechte?

Im Wissensportal „Klima der Welt“ erhalten Nutzer:innen der Öffentlichen Bücherei umfangreiche Informationen über das Klima einfach und verständlich aufbereitet. So können sie sich das Wissen aneignen, welches notwendig ist, um die Klimadebatte zu verfolgen und aktiv daran teilzunehmen.

Voraussetzung für die Benutzung des Angebotes ist der Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises. Leser:innen der Öffentlichen Bücherei Anna Seghers können somit von zuhause aus, jederzeit und von jedem Endgerät auf die Inhalte zugreifen.

Öffentliche Bücherei – Anna – Seghers, Bonifaziustürme, Anna-Seghers-Platz.

Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10.00 - 18.00 Uhr,
Donnerstag: 10.00 - 19.00 Uhr,
Samstag: 10.00 - 13.00 Uhr.

(Unter Beachtung der allgemeinen Corona-Schutz-Maßnahmen.)  

Wir danken all unseren Sponsoren (bitte Logos anklicken)
Neustadt-SPD: Neuer Vorstand gewählt – Ortsverein stellt sich neu auf
Nachdem wegen der Corona-Pandemie die für das letzte Jahr geplante Generalversammlung mit der Neuwahl des Vorstands verschoben werden musste, trafen sich nun Mitte Oktober die Mitglieder der Neustadt-SPD zu ihrer Generalversammlung.

Vorsitzender der SPD in der Mainzer Neustadt bleibt Erik Donner. „Ich freue mich, weiter als Vorsitzende unseren aktiven und engagierten Ortsvereins führen zu dürfen“, bedankte sich der 33jährige für das einstimmige Votum. Carolin Oldenstein und Alexander Klein unterstützen ihn als stellvertretende Vorsitzende.


Die neugewählte Spitze der Neustadt-SPD: Alexander Klein, Carolin Oldenstein und Erik Donner (v.l.)

Zudem wurden folgende Personen als Mitglieder des neuen Vorstands gewählt:
Andreas Winheller (Kassierer), Moritz Oldenstein (Schriftführer), Rainer Christ, Jens Gnau, Paul Götz, Johannes Häger, Esther Höfler, Julia Kerzel, Anna Keller, Jessica Markus, Belal Saidi, Joachim Schulte und Gerado Unger-Lafourcade (alle Beisitzer*innen).
Man wolle jetzt den Schwung aus der gewonnenen Bundestagswahl mitnehmen und insbesondere die sozialen und ökologischen Themen in der Neustadt, aber auch in ganz Mainz voranbringen. Dazu zählen insbesondere der Kampf für mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr Kita-Plätze und der Einsatz gegen den Klimawandel.
Die Neustadt-SPD ist mit ca. 300 Mitgliedern der größte SPD-Ortsverein in Mainz.

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