26-08 - Mainz-Neustadt.de

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Die Meldungen von August 2026 - Die Themen des Monats

19.08.2026
Neubrunnenstraße soll entsiegelt und begrünt werden
Geplant sind neue Pflanzflächen und Sitzgelegenheiten auf 160 Quadratmetern. Dafür müssen allerdings einige Parkplätze weichen - Merkurist


(Foto: Reiner Höffner)

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19.08.2026
Stadt Mainz: Batterien und Akkus richtig entsorgen - Brandgefahr
Batterien und Akkus gehören zu den gefährlichen Abfällen. Daher ist die richtige Entsorgung entscheidend, um unter anderem Brände oder sonstige Gefährdungen auszuschließen. Es wird zwischen Einweg-Haushaltsbatterien, Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH), Blei-Akkus und Lithium-Ionen-Akkus unterschieden.

Einweg-Haushaltsbatterien und NiMH-Akkus können an allen Wertstoffhöfen, Entsorgungszentren und im Mainzer Umweltladen abgegeben werden. Darüber hinaus gibt es in Supermärkten, Baumärkten und in Drogerien entsprechende Sammelbehälter.

Blei-Akkus, z. B. Autobatterien, nimmt entweder der KFZ-Fachhandel entgegen oder sie können bei der Schadstoffannahmestelle am Entsorgungszentrum Nord in Budenheim und im Entsorgungszentrum Süd in Mainz-Hechtsheim abgegeben werden.

Kleine Lithium-Ionen-Akkus, z. B. aus Smartphones, nehmen alle Wertstoffhöfe und die beiden Entsorgungszentren an. Wichtig ist: Um Kurzschlüsse zu vermeiden, bitte die Pole vor der Entsorgung abkleben.

Große Lithium-Ionen-Akkus oder auch LV-Batterien (Batterien für leichte Verkehrsmittel z. B. von E-Bikes, E-Scooter) können im Entsorgungszentrum Süd und an der Schadstoffannahmestelle im Entsorgungszentrum Nord abgegeben werden. Auch hier sollten die Pole abgeklebt werden.

Aufgeblähte und defekte Akkus dürfen ausschließlich an der Schadstoffannahmestelle im Entsorgungszentrum Nord abgegeben werden. Dort werden sie sicher verwahrt und einer Fachfirma übergeben.

Egal, ob Batterie oder Akku: Auf keinen Fall dürfen diese im Hausmüll entsorgt werden. Wöchentlich kommt es deutschlandweit mittlerweile aufgrund falsch entsorgter Akkus zu Bränden in Entsorgungsanlagen und in Müllautos. Dies stellt nicht nur unmittelbar für die dort tätigen Mitarbeitenden, sondern auch für Anwohner:innen eine unmittelbare Gefahr dar.

Mehr zu dem Thema gibt es im kommenden Mainzer Müll Magazin, das Ende August an alle Mainzer Haushalte verteilt wird.
19.08.2026
Versuchter Einbruch in Gartenlaube
Am Dienstagabend (18.08.2026) gegen 22:00 Uhr kam es zu einem versuchten Einbruch in eine Gartenlaube in der Hattenbergstraße in Mainz.

Der Enkel des Gartenlaubenbesitzers hatte über eine dort installierte Videokamera zwei Personen festgestellt, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Gartenlaube aufhielten. Daraufhin verständigte er die Polizei.

Die eingesetzten Polizeikräfte begaben sich umgehend zur Örtlichkeit. Beim Eintreffen konnten sie eine schlanke männliche Person feststellen. Als diese von den Einsatzkräften aufgefordert wurde, stehen zu bleiben, ergriff sie die Flucht.

Kurz darauf öffnete sich die Tür der Gartenlaube und eine weitere männliche Person trat heraus. Die Einsatzkräfte führten bei dem Mann eine Personenkontrolle durch. Dabei wurde eine Gartenschere aufgefunden. Der Mann machte keine Angaben zum Sachverhalt und wurde zur Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen zur Dienststelle gebracht.

Die Fahndung nach der geflüchteten Person verlief ohne Erfolg.

Ob aus der Gartenlaube oder dem Gartenhäuschen Gegenstände entwendet wurden und auf welche Weise sich die beiden Personen Zugang zu den Räumlichkeiten verschafft haben, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Einbruchdiebstahls eingeleitet.

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19.08.2026
E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss
Am Dienstagabend (18.08.2026) gegen 19:20 Uhr kontrollierten Polizeikräfte einen 53-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Kaiserstraße in Fahrtrichtung Saarstraße.

Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der E-Scooter nicht mit einem erforderlichen Versicherungskennzeichen versehen war. Zudem ergaben sich bei dem 53-Jährigen mehrere Auffälligkeiten, die auf eine mögliche Beeinflussung durch Betäubungsmittel hindeuteten.

Dem Mann wurde ein freiwilliger Drogentest angeboten. Daraufhin gab er gegenüber den Einsatzkräften an, wenige Stunden zuvor Cannabis und Haschisch konsumiert zu haben.

Der 53-Jährige wurde zur Durchführung einer Blutentnahme zur Dienststelle gebracht. Die Weiterfahrt mit dem E-Scooter wurde ihm untersagt.

Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
19.08.2026
Abriss historisches Schott-Gebäude: „Das tut einfach weh“
Schott hat überraschend sein Verwaltungsgebäude von 1952 abgerissen, dem Jahr des Mainzer Neustarts. Über den architektonischen und historischen Wert, Erinnerungen und Reaktionen - AZ Mainz (plus)


(Foto: VRM-Archiv / hbz Michael Bahr)
18.08.2026
Initiative setzt sich für den Erhalt der Kunsthalle ein
Dass den Mainzern ihre Kunsthalle am Herzen liegt, das soll eine Petition zeigen, die eine Initiative zum Erhalt des Hauses gestartet hat. Weitere Aktionen sind schon geplant - AZ Mainz (plus)

(Foto: Vladislav Laptev)

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18.08.2026
"Einsamkeit und Teilhabe von Senioren"
Workshop der "Mobilen Bücherei Mainz" beim Zukunftsfest „Stadtgefühle“

von Thomas Gärtner, NIN-Redaktion

Einsamkeit ist in allen Altersgruppen vorhanden. Bei Menschen ab 60 Jahren wird sie gefördert durch Armut, Geschlecht (Frauen), Behinderungen, Tod des Partners, Schmerzen/chronische Erkrankungen, Eintritt in die Rente, mangelnde Deutschkenntnisse bei älteren/alten Zugewanderten und Umzug ins Pflegeheim. Andererseits konzentriert man sich als Senior auf wenige, aber wichtige Kontakte und vermeidet Konflikte.

Einsamkeit ist ein Gesundheitsrisiko, sie fördert Depressionen und Suchterkrankungen, Angstzustände und vorzeitigen Tod. Durch niedrigschwellige Kontaktangebote und bessere Aufklärung zur Einsamkeit will man ihr gegensteuern.

Lösungsansätze: "dritte Räume" als Orte zum Zusammenkommen und Unterhalten ohne die Notwendigkeit einer Geldausgabe. Das können beispielsweise Parks, Kirchen, "Babbelbänke", Bibliotheken, Sozialcafés sein.
Auch Einkaufsmöglichkeiten im Nahbereich fördern während des Aufsuchens  Gespräche zwischen Senioren.


Infostand der Mobilien Bücherei beim Zukunftsfest "Stadtgefühle" (Foto: Mobile Bücherei)

Die "mobile Bücherei" soll Menschen, die in Mainz wohnen und nicht mehr zu einer öffentlichen Bibliothek kommen können, mit Lesestoff versorgen. Man kann sich Bücher zur Ausleihe aus dem Bücherei-Bestand nach Hause bringen lassen und sich auch aus ihnen vorlesen lassen. Das Angebot wird in Kooperation mit der Öffentlichen Bücherei - Anna Seghers organisiert und ist im Rahmen der Jahresgebühr für den Bibliotheksausweis der öffentlichen Bücherei in Mainz enthalten. Die "mobile Bücherei" ist unter der Nummer 06131 248501 immer von Montag bis Freitag zwischen 10 und 11:30 Uhr und zusätzlich dienstags von 14 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 15 bis 16:30 Uhr zu erreichen.

Weiterhin wurde auf das Silbertelefon verwiesen. Anrufende werden ohne Zusatzgebühren mit Ehrenamtlichen am Telefon verbunden, die einmal pro Woche ein persönliches Gespräch am Telefon mit dem Anrufenden führen. Die Nummer steht von 8 bis 22 Uhr täglich zur Verfügung unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 4708090.

Für Senioren, die den Einstieg ins  Internet oder bei der Nutzung des Mobiltelefons suchen, gibt es in Rheinland-Pfalz und auch in Mainz die Digitalbotschafter. Sie bieten  kostenlose, einsteigerfreundliche und offene Treffs, Sprechstunden und Hausbesuche an. Die Telefonnummer der Digitalbotschafter ist 06131 279675.

Desweiteren erscheint vom Amt für soziale Leistungen der Stadt Mainz alle drei Monate die Gratisbroschüre "aktiv älter werden" mit einer ganzen Reihe von kostenlosen oder gebührenpflichtigen Veranstaltungen in dem Zeitraum für Senioren. Die Broschüre gibt es sowohl gedruckt im Rathaus, in den Ortsverwaltungen und in der öffentlichen Bibliothek als auch digital unter www.mainz.de/angebote-entdecken/soziales-und-gesellschaft/alt-und-jung/aktiv-aelter-werden

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17.08.2026
Ausstellung „Freund*innenschaft“ in der Kunsthalle Mainz
Vom 21. August bis zum 10. Januar ist in der Kunsthalle Mainz die Ausstellung „Freund*innenschaft“ zu sehen. Die Werke reichen von Fotografien bis zu Soundarbeiten - AZ Mainz (plus)


(Foto: Yannik Radloff)
16.08.2026
Teureres Anwohnerparken: Geht die Zahl der Ausweise zurück?
Seit einem Jahr kostet das Bewohnerparken in Mainz mehr – vor allem für große Autos. Die Stadt zieht eine erste Bilanz, doch unterschiedliche Laufzeiten erschweren eine Aussage - AZ Mainz (plus)


(Foto: Jonas Schulze)
16.08.2026
Gestohlener E-Roller am Hauptbahnhof Mainz festgestellt
Aufgrund des ungültigen Versicherungskennzeichens an einem E-Scooter  hielten Bundespolizisten am 15. August 2026 einen Heranwachsenden vor  dem Hauptbahnhof in Mainz an. Der 18-jährige Ukrainer gab auf Nachfrage an, dass er das Zweirad im  Rahmen eines Tauschgeschäftes erhalten habe. Als die Polizisten die  Fahrzeugnummer überprüften, stellte sich heraus, dass der E-Scooter  durch einen Diebstahl entwendet wurde.

Der E-Roller wurde sichergestellt und der junge Mann konnte nach  Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg fortsetzen. Gegen den 18-Jährigen wurde durch die Bundespolizei ein  Ermittlungsverfahren wegen Hehlerei und des Gebrauchs eines Fahrzeugs  ohne Haftpflichtversicherung eingeleitet.
15.08.2026
Wie ein Wandgemälde Mainz 05 im Stadtbild sichtbar macht
Der Slogan „Für immer Mainz 05“ ziert eine Hauswand und integriert das Vereinslogo in rot-weißem Design. Studio Lacks setzt mit dem beeindruckenden Wandmural ein Statement - AZ Mainz (plus)


(Foto: Jonas Schulze)

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15.08.2026
Post-Holiday-Blues – Raus aus dem Motivationsloch
Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende. Aber damit nicht genug: Gleich anschließend beginnt der Alltag! Den meisten Menschen fällt es schwer, nach den Ferien wieder in die übliche Routine zu gelangen, besonders auf der Arbeit. Das ist ganz normal und hat sogar einen Namen: Post-Holiday-Blues. Damit man nicht allzu tief in dieses Motivationsloch fällt, kann man vorbeugen – und gleichzeitig den Erholungseffekt verlängern.

Die ersten Tage nach der Rückkehr aus dem Urlaub sind die schwersten. Bei vielen Menschen sind Sie geprägt von Antriebslosigkeit und Konzentrationsstörungen. Gereiztheit, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können hinzukommen. Auch wenn dann oft von einem Post-Holiday-Syndrom oder einer Post-Urlaubsdepression die Rede ist – es handelt sich in aller Regel nicht um eine Erkrankung. Hält das Stimmungstief jedoch länger an und beeinträchtigt den Alltag, sollten Betroffene eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen, um eventuell anderen Gründen für die depressive Stimmung auf die Spur zu kommen.

Meist lässt sich der Übergang zurück in den Alltag jedoch mit einfachen Mitteln erleichtern. Die folgenden Tipps helfen dabei.

1. Planen Sie den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben schon vor dem Urlaub
Damit Sie auch wirklich abschalten können, sollten Sie versuchen, Projekte oder Projektschritte vorher abzuschließen. Machen Sie sich dazu To-do-Listen mit den Aufgaben, die nach dem Urlaub zu erledigen sind. Notieren Sie auch den Stand der Dinge bei Ihrer Abreise und wie es anschließend weitergeht. So finden Sie leichter wieder in das Thema hinein und brauchen keine Angst zu haben, etwas Wichtiges zu vergessen.

2. Bauen Sie eine Übergangszeit ein
Wenn irgend möglich, vermeiden Sie es, direkt nach dem Urlaub wieder voll in den Alltag einzusteigen. Gönnen Sie sich ein bis zwei weitere freie Tage, an denen Sie sich allmählich wieder an das frühe Aufstehen gewöhnen, in Ruhe Wäsche waschen und vielleicht noch etwas unternehmen können.

3. Starten Sie mit einer kurzen Arbeitswoche
Wer nicht am Montag, sondern erst am Mittwoch wieder zur Arbeit geht, hat schneller ein freies Wochenende. So wird die Umstellung nicht ganz so anstrengend, und man hat etwas, worauf man sich freuen kann.

4. Nehmen Sie ein Stück Urlaub mit in den Job
Der Lieblingsstrand als Bildschirmschoner oder der leckere Alpenkäse auf dem Pausenbrot? Schwelgen Sie ruhig in Erinnerungen, erzählen Sie den Kolleginnen und Kollegen von Ihren schönsten Erlebnissen – das hebt die eigene Stimmung und vertieft den Eindruck, den ein gelungener Urlaub in der Seele hinterlässt.

5. Starten Sie mit den einfachen Aufgaben
Knöpfen Sie sich am ersten Tag nach dem Urlaub, wenn möglich nicht gleich das schwierigste Projekt vor. Erledigen Sie zuerst einfache Routinen, befassen Sie sich mit erfolgversprechenden Aufgaben, vermeiden Sie den Umgang mit komplizierten Menschen. Das verringert die Gefahr, sich gleich zu verausgaben. Stattdessen sammeln Sie Kräfte für die kommenden Herausforderungen.

Apropos Routinen: Lassen Sie sich bei der Durchsicht Ihres E-Mail-Postfachs nicht dazu verleiten, gleich alles erledigen zu wollen. Sortieren Sie die Mails nach Wichtigkeit und legen Sie fest, was wann zu bearbeiten ist.

6. Machen Sie bewusst Pausen
Wehren Sie sich gegen die Arbeitsflut, die auf Sie einstürzt! Planen Sie Ihre Pausen besonders sorgfältig, und machen Sie pünktlich Feierabend. Wenn Sie trotzdem schlecht abschalten können, bauen Sie kleine Achtsamkeits- oder Entspannungsübungen zur Stressbewältigung ein. Vielleicht spüren Sie in einer Fantasiereise den schönsten Momenten im Urlaub nach und schöpfen daraus Energie und gute Laune.

7. Verlängern Sie Ihr Urlaubsgefühl
Planen Sie in der Zeit nach dem Urlaub auch im Privatleben Entspannungsphasen ein, die den Urlaub ein wenig verlängern. Ein leckeres Gericht aus der Urlaubsregion, eine Schwimm- oder Walkingrunde, die Besichtigung einer heimischen Sehenswürdigkeit oder einfach der Cappuccino zwischendurch – das alles ruft Erinnerungen wach und schafft frohe Augenblicke im Alltag.

Und übrigens: Auch die Planung der nächsten Auszeit ist eine gute Bewältigungsstrategie für den Post-Holiday-Blues!

© Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
Text: Susanne Schneider

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14.08.2026
Blumenfachgeschäft Kärcher schließt nach 67 Jahren
Traditionsreiches Mainzer Blumengeschäft Kärcher schließt nach 67 Jahren: Steigende Kosten und logistische Herausforderungen zwingen Inhaber Alexander Kärcher zur Aufgabe - AZ Mainz (plus)


(Foto: Jonas Schulze)
14.08.2026
Caritaszentrum Delbrêl in der Mainzer Neustadt wird 20
Das Caritaszentrum Delbrêl in der Mainzer Neustadt feiert Geburtstag. In den zwei Jahrzehnten seiner Existenz hat es sich durch vielfältige Angebote einen Namen gemacht - AZ Mainz (plus)


(Foto: Tanja Greitens/Caritasverband Mainz)
13.08.2026
Mainzer Polizei zieht ins Telehaus am Münsterplatz
Das Mainzer Polizeipräsidium bekommt einen neuen Sitz, um die bisherige Liegenschaft des Präsidiums am Valenciaplatz sanieren zu können - Merkurist - BYC-News - AZ Mainz (plus)


(Foto: Luisa Nenner)

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13.08.2026
Körperverletzung und Beleidigung nach Streit zwischen Autofahrer und Radfahrer
Am Mittwochabend (12.08.2026) gegen 17:20 Uhr kam es in der Kreyßigstraße in der Mainzer Neustadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Autofahrer und einem Fahrradfahrer. Dabei wurde der Fahrradfahrer leicht verletzt und beleidigt.

Eine Streife des Vollzugsdienstes beobachtete im Bereich der Ampelanlage Kreyßigstraße/Kaiser-Karl-Ring eine Rangelei zwischen zwei männlichen Personen. Die eintreffenden Polizeibeamten trennten die beiden Beteiligten voneinander und nahmen den Sachverhalt vor Ort auf.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Fahrradfahrer zuvor auf der Kreyßigstraße in Richtung Kaiser-Karl-Ring unterwegs. Hinter ihm fuhr ein Pkw. Nach Angaben des Fahrradfahrers sei der Autofahrer zunächst sehr dicht aufgefahren und habe ihn angehupt. Anschließend habe der Autofahrer den Fahrradfahrer mit geringem Abstand überholt.

An der Ampel Kreyßigstraße/Kaiser-Karl-Ring kam der Pkw zum Stillstand. Der Fahrradfahrer hielt ebenfalls neben dem Fahrzeug an. Daraufhin stieg der Autofahrer aus seinem Pkw aus, ergriff den Fahrradfahrer am T-Shirt und beleidigte ihn. Durch den körperlichen Übergriff erlitt der Fahrradfahrer eine Schürfwunde im Bereich der Schulter.

Der Autofahrer machte zum Ablauf des Geschehens abweichende Angaben. Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung ist daher Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Personalien der Beteiligten wurden aufgenommen. Gegen den Autofahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen sollen insbesondere klären, wie es zu der Auseinandersetzung kam und wie sich der Vorfall im Einzelnen ereignete.
13.08.2026
Verstopft das neue Verkehrskonzept die Kaiserstraße?
Die Kritiker an den Verkehrsmaßnahmen in Mainz zwischen Binger Straße und Rhein sind zahlreich. Wir haben einige Thesen auf Stimmigkeit abgeklopft. Eine kommentierende Analyse - AZ Mainz (plus)


(Foto: Björn Habel)
12.08.2026
Rheinufer in gelb: Was die Stadt gegen die Trockenheit tut
Die anhaltende Trockenheit hat in Mainz bereits tiefere Bodenbereiche erreicht und bedroht nun junge Bäume und Pflanzen entlang des Rheinufers. Was die Stadt plant - AZ Mainz (plus)


(Foto: Lukas Görlach)
12.08.2026
Zehn Jahre Coworking im M1: Neustart nach Turbulenzen
Coworking im M1 in Mainz besteht seit zehn Jahren mit flexiblen Arbeits- und Veranstaltungsräumen. Eine engagierte Initiative sorgt nach der Synthro-Insolvenz für den Erfolg - AZ Mainz (plus)


(Foto: Björn Habel)
12.08.2026
Bewegungsstörungen bei Kids: Allein die Medien schuld?
Bewegung genialer Allrounder für die Kindesentwicklung

Wer weiß das nicht: Regelmäßige Bewegung fördert Ausdauer, Fitness, Muskelkraft und Geschicklichkeit. Doch in Bewegung steckt weitaus mehr Potential – vor allem auch für die persönliche Entwicklung Heranwachsender, sei es für das Denken, Fühlen oder das Sozialverhalten. Umso erschreckender: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter motorischen Bewegungsstörungen. Laut einer Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse lag die Zahl der Diagnosen im Jahr 2024 bei Sechs- bis 18-Jährigen um 32 Prozent höher als zehn Jahre zuvor. Bei Heranwachsenden im Alter von 15 bis 18 Jahren liegt die Steigerungsrate sogar bei 67 Prozent. Besonders alarmierend: Bewegungsstörungen nehmen nicht nur zu, sie treten auch immer früher auf. So ist bei den Sechs- bis Zehnjährigen mittlerweile jedes 18. Kind von Bewegungsdefiziten der Grob- und Feinmotorik betroffen. Im Jahr 2014 war es noch jedes 22. Kind in dieser Altersgruppe. Kinder sollten in dieser Lebensphase eigentlich unbeschwert und nach Herzenslust laufen, auf dem Trampolin hüpfen, balancieren, klettern, basteln, malen und puzzeln können.

Spielende Kinder im Stadtbild – ein seltener Anblick
Fakt ist: War es für frühere Generationen in ihrer Kindheit normal, viel draußen zu spielen und sich ausreichend zu bewegen, sitzen Kindergarten- und Schulkinder heute oft stundenlang passiv vor den Bildschirmen von Handy, PC und Fernseher. Doch die intensive Mediennutzung ist nicht die alleinige Ursache für die Zunahme an Bewegungsmangel bei Heranwachsenden, der auch Motorikstörungen zur Folge haben kann. „Viele Kinder haben heute mit Schule, Hausaufgaben und Terminen am Nachmittag einen durchgetakteten Alltag, der kaum Zeit für freies Bewegungsspiel lässt“, sagt KKH-Sportwissenschaftler Justin Onyechi. „Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die hohe Verkehrsdichte in Wohngebieten, die wenig Spiel- und Bewegungsräume lässt. Nicht mal in ausgewiesenen Spielstraßen finden Kinder genug Platz und Ruhe, um mit Gleichaltrigen gefahrlos Seil zu springen, Hüpfkästchen oder Brennball zu spielen.“ Hinzu kommt die Sorge mancher Eltern, ihrem Kind könne beim Weg zur Schule und beim Spiel im Freien etwas zustoßen, weiß der Präventionsexperte. „Doch sollten Eltern unbedingt zulassen, dass ihr Kind seinen natürlichen Bewegungstrieb ausleben und seine Umwelt ungehindert entdecken kann. Denn die aktiven Kinder von heute sind die aktiven Erwachsenen von morgen.“

Bewegung – viel mehr als Sport und auch ein Schlaumacher
Bewegung ist ein Wundermittel für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung und Gesundheit von Kindern. „Sie fördert nachweislich die Konzentrationsfähigkeit, federt Stress ab, sorgt für Erfolgserlebnisse und stärkt so das Selbstvertrauen und die Widerstandskraft gegen Niederlagen“, führt Justin Onyechi an. „Auch fördert Bewegung beim Spiel mit Gleichaltrigen soziale Kompetenzen wie Rücksicht, Respekt und Teamgeist, führt zu besserer Selbstwahrnehmung und steigert insgesamt die Lebensqualität.“ Nicht zuletzt sinkt mit regelmäßiger Bewegung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenleiden, Adipositas oder auch Diabetes. Der Schlüssel, um all die Pluspunkte zu nutzen: Kindern so früh wie möglich Freude an Bewegung zu vermitteln und in ihren Alltag zu integrieren. Minimum sollte eine Stunde körperliche Aktivität am Tag sein. „Eltern kommt hierbei eine zentrale Rolle zu, da sie wichtige Vorbilder sind und ihr Bewegungsverhalten auf den Nachwuchs abfärbt“, weiß der KKH-Experte. „Das fängt beim Treppensteigen statt Fahrstuhl nutzen an, schließt das aktive Sporttreiben mit der Familie oder im Verein ein und reicht bis zum kontrollierten Umgang mit Medien.“

Beobachten Eltern bei ihrem Kind über längere Zeit einen wankenden Gang, vielfaches Stolpern, ungeschicktes Aufstehen oder Greifen nach einem Ball, sollten sie eine Kinderarztpraxis aufsuchen. Bewegungsstörungen werden meist im Rahmen von U-Untersuchungen festgestellt. Motorische Störungen im Kindesalter können auch genetisch bedingt sein, auf ein Nervenleiden oder eine Funktionseinschränkung von Muskeln, Knochen oder des Gehirns hindeuten. Wird eine motorische Bewegungsstörung diagnostiziert, können Krankengymnastik sowie Ergotherapie helfen, Bewegungsabläufe und das Körpergefühl zu verbessern. Unbehandelt besteht das Risiko lebenslanger Probleme.
11.08.2026
Garage als Lagerraum? Das kann in Mainz Zehntausende Euro kosten
Viele Garagen in Mainz dienen als Lagerraum statt als Parkplatz. Das verschärft die Parkplatznot. Was viele nicht wissen: Die Zweckentfremdung ist verboten und kann empfindliche Strafen nach sich ziehen - Merkurist


(Foto: Christine Nathalie-Lopez / Pixabay.com)
11.08.2026
Eine Oase bei sommerlicher Hitze
Martinsstift Mainz setzt auf Hitzeprävention für ältere Menschen

Hohe Temperaturen können besonders für ältere Menschen zur gesundheitlichen Belastung werden. In der Tagespflege Einklang im Martinsstift Mainz finden die Tagesgäste deshalb an heißen Sommertagen einen kühlen Rückzugsort. „Hier fühle ich mich besser – wie in einer Oase“, sagt ein Tagesgast. Einige Gäste nutzen die Tagespflege derzeit auch, um ein paar Stunden zu schlafen, wenn die eigene Wohnung stark aufgeheizt ist und die Nachtruhe darunter leidet.


Klimatisierte Innenräume im Martinsstift (Foto: Mission Leben)

Zur Hitzeprävention gehören Klimageräte und abgedunkelte Räume ebenso wie angepasste Ruhezeiten und sanfte Aktivierungsangebote. Wasserreiche Speisen und ausreichend Getränke unterstützen den Flüssigkeitshaushalt. Und auch ein Eis sorgt zwischendurch für Abkühlung und gute Laune.

„Für manche Menschen ist die Tagespflege an heißen Tagen eine richtige Kühlzone“, sagt Maria Hirschmann, Leiterin der Tagespflege Einklang. In den Innenräumen liegen die Temperaturen bei maximal 25 Grad.
Dass dies für ältere Menschen wichtig ist, zeigt sich gerade an besonders heißen Tagen. „Wir beobachten aktuell häufiger gesundheitliche Probleme. Unsere Tagesgäste gehören zu einer vulnerablen Gruppe, bei der die Hitze beispielsweise zu Kreislaufproblemen führen kann“, sagt Einrichtungsleiter Daniel Plavzyk.

Am Vormittag nutzen die Tagesgäste noch die angenehmen Schattenplätze im Freien. Ab Mittag ziehen sich die meisten in die klimatisierten Innenräume zurück. Dort können sie entspannen, zur Ruhe kommen und der sommerlichen Hitze für einige Stunden entkommen.
11.08.2026
Eisenstange und sechs Messer sichergestellt
Eine Streife der Bundespolizei wurde am Hauptbahnhof Mainz auf einen  verbal aggressiven Mann auf Bahnsteig 1 aufmerksam gemacht. Der  60-jährige Türke belästigte am 9. August 2026 Reisende vor Ort.

Bei der  polizeilichen Kontrolle stellten die Beamten fest, dass insgesamt vier  Aufenthaltsermittlungen, drei wegen des Erschleichens von Leistungen und  eine wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gegen den Mann  vorlagen. Weiterhin stellten die Polizisten fest, dass der Mann einen Eisenknüppel  mitführte. Der 60-Jährige verhielt sich auch gegenüber der Streife  verbal aggressiv, daher wurde er für die weiteren polizeilichen  Maßnahmen mit zur Dienststelle genommen.

Die Durchsuchung seines  Rucksacks brachte außerdem sechs Messer zutage. Dabei handelte es sich  um ein Skalpell, zwei Teppichmesser, ein Multitool, ein Brotmesser sowie  eine Teppichmesserklinge. Die Messer und auch die Eisenstange wurden sichergestellt. Der Mann  wurde anschließend auf freien Fuß entlassen, erhielt aber einen  Platzverweis für den Hauptbahnhof Mainz. Gegen den Mann wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des  Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
10.08.2026
Lebensmittel retten im Schulalltag
Wie eine gut gefüllte Brotdose Kinder stärkt und Abfälle vermeidet

Kinder brauchen Energie für den Schulalltag. Dennoch kommen Brotdosen häufig unangetastet zurück und Lebensmittel landen im Müll. Schon kleine Anpassungen bei der Auswahl und Gestaltung können die Akzeptanz erhöhen und Abfälle reduzieren.

Die Lebensmittelauswahl: das Vertraute sieg
t
Neues am besten erst zu Hause erproben, denn in einem herausfordernden Schulalltag bevorzugen Kinder lieber „Comfort Food“. Also Essen, das sie kennen und mögen.
Für Energie und Konzentration ist eine ausgewogene Mischung wichtig, die lange satt macht und Vitamine liefert. Beispielweise Vollkorncracker mit Frischkäse zum Dippen, dazu Gurken- und Karottensticks.

Lebensmittel ansprechend anrichte
n
Je nach Alter und Vorliebe bevorzugen Kinder, dass die einzelnen Lebensmittel sich nicht berühren. Gerade bei geruchs- und geschmacksintensiven Lebensmitteln ist das gut nachvollziehbar. Hier helfen Brotdosen mit mehreren Fächern.

Lebensmittel auszustechen sieht zwar hübsch aus, verursacht aber oft viel Abfall und ist deshalb nicht zu empfehlen.

Tipp
: Ein Spritzer Zitronensaft über das aufgeschnittene Obst verhindert, dass die Oberfläche oxidiert und bräunlich wird. So sehen die Apfel- oder Birnenspalten länger frisch aus. Wenn die Schale der Banane beim Schneiden nicht entfernt wird, ist diese besser geschützt. Allerdings sollte die Banane dann mit Schale vorab gewaschen werden, denn Testergebnisse haben gezeigt, dass hier die Pestizidbelastung besonders hoch ist.

Gemeinsam über die Lieblingssnacks spreche
n
Bei einem vollen Schullalltag vergessen Kinder manchmal zu essen oder haben keine Zeit. Eine kleine Erinnerung kann helfen, auf den eigenen Hunger zu achten und die Brotdose nicht zu vergessen. Hier kann auch die Unterstützung der Lehrkräfte gefragt sein.

Es lohnt sich nachzufrage
n
Wenn wieder die volle Brotdose mit nach Hause kommt, am besten bei dem Kind nachfragen: Liegt es daran, dass keine Zeit war? War es zu viel Essen? Oder haben sich die Vorlieben verändert? Gemeinsam kann dann überlegt werden, was in die Brotdose gehört, damit das Kind auch wirklich Lust hat zu essen.

Sollte doch etwas übrigbleiben, können die Lebensmittel im besten Fall auch noch als Nachmittagssnack serviert werden. Vor allem härtere, nicht schnell verderbliche Lebensmittel, wie Apfel, Cracker und Co. bleiben länger frisch.  
10.08.2026
Gefälschtes Smartphone verkauft - Betrugsmasche führt zu Erfolg
Auf eine unbekannte Frau fiel ein 48-Jähriger am vergangenen Samstag herein, als er gerade den städtischen Flohmarkt am Mainzer Rheinufer besuchte. Eine unbekannte Frau sprach ihn auf Englisch an, ob er Interesse an einem originalverpackten Smartphone, einem IPhone 17 Pro Max hätte. Sie müsse dieses Telefon dringend verkaufen, da sie sich in einer finanziellen Notlage befinde. Daher sei der Preis mit 600,- EUR auch ungewöhnlich niedrig. Die derzeitigen Marktpreise liegen bei ca. 1.200,- EUR.

Nach Verhandlungen und Rücksprache der Frau mit einem telefonischen Komplizen einigte man sich auf einen Kaufpreis von 300,- Euro. Der Geschädigte hob den Betrag an einem Geldautomaten in der Großen Bleiche ab und übergab das Geld. Erst nach dem Kauf stellte sich heraus, dass es sich bei dem übergebenen Gerät um eine wertlose Fälschung handelte.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Die Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

Alter: ca. 46 Jahre
Größe: ca. 1,60-1,65 m
Erscheinungsbild: dunklerer Phänotyp, dunkle, schulterlange Haare
Kleidung: langer Rock, buntes Kopftuch
Sprache: Englisch

Zeugenaufruf der Polizei: Personen, die Hinweise zu der beschriebenen Frau oder dem Vorfall am Rheinufer/Kaisertor geben können - oder denen auf ähnliche Weise Mobiltelefone angeboten wurden - werden gebeten, sich mit der Polizei Mainz in Verbindung zu setzen. Polizeiinspektion Mainz 2, Telefon: 06131 65 34250
09.08.2026
Schwellköpp faszinieren im Freiluft-Atelier Gartenfeldplatz
Schwellköpp rund um den Gartenfeldplatz in der Mainzer Neustadt: Bei einem Event mit den Urban Sketchers entstehen über hundert beeindruckende Kunstwerke für wohltätige Zwecke - AZ Mainz (plus)


(Foto: Kristina Schäfer)
07.08.2026
Ermittlungsgruppe "Szene" weiterhin aktiv in der Mainzer Innenstadt
Wie bereits mehrfach berichtet, ist die Ermittlungsgruppe "Szene" der Kriminaldirektion und der Polizeidirektion Mainz weiterhin in der Mainzer Innenstadt, insbesondere im Bereich um die Kaiserstraße, Bahnhof und dem Bleichenviertel, im Einsatz. Dabei kontrollieren die Einsatzkräfte regelmäßig Personen, die im Zusammenhang mit der Betäubungsmittelkriminalität stehen könnten.

Allein in dieser Saison wurden bereits über 800 Personen kontrolliert und durchsucht. Dabei wird die Ermittlungsgruppe regelmäßig von der Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik unterstützt.

Im Rahmen der Kontrollen wurden bislang über 100 Strafanzeigen aufgenommen, die überwiegend den Handel mit Cannabis betreffen. Darüber hinaus konnten auch weitere Betäubungsmittel wie Kokain, Amphetamin oder Ecstasy aufgefunden und sichergestellt werden.

Zudem sprachen die Einsatzkräfte bislang über 200 Platzverweise aus und erteilten 16 mehrmonatige Aufenthalts- und Betretungsverbote.

Auch heute finden umfangreiche Kontrollmaßnahmen im Bereich Kaiserstraße, Bleichenviertel, Bahnhof und der Bonifaziustürme statt.

Bereits in der Vergangenheit erhielt die Polizei zahlreiche Videos, Bilder und weitere Hinweise aus der Bevölkerung sowie von Anwohnerinnen und Anwohnern. Für diese Unterstützung bedankt sich die Polizei ausdrücklich. Jeder Hinweis wird an das zuständige Fachkommissariat weitergeleitet und hat bereits mehrfach zu Ermittlungserfolgen beigetragen. Die Polizei bittet die Bevölkerung daher, die Ermittlungen auch weiterhin durch entsprechende Hinweise zu unterstützen.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 65-33999 in Verbindung zu setzen oder per E-Mail an kdmainz.egszene@polizei.rlp.de zu wenden.

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06.08.2026
Bundespolizei übergibt Greifvogel an Tierrettung
Eine Frau transportierte einen Greifvogel in der Regionalbahn. Diesen hatte sie am Vormittag des 06.08.2028, mutmaßlich flugunfähig, auf einem Feld in Nieder-Olm gefunden. Da sie dem Tier helfen wollte, entschied die Dame sich den Vogel mitzunehmen.

Noch im Zug sitzend, kontaktierte sie die Bundespolizei und übergab nach Eintreffen der RB 31 im Hauptbahnhof Mainz den Vogel an die Beamten. Diese informierten die Tierrettung, die den Vogel in eine Wildauffangstation brachte. Um welche Art Greifvogel es sich genau handelte und warum dieser nicht flugfähig war, konnte vor Ort nicht geklärt werden.  

(Foto: Bundespolizei)
06.08.2026
Sonnenschutz von klein auf
Kindertagesstätten erhalten Unterstützung im Kampf gegen Hautkrebs
Ein Sonnenbrand in der Kindheit kann Jahrzehnte später zu Hautkrebs führen – ein Zusammenhang, der lange unterschätzt wurde und dem die IKK Südwest gemeinsam mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. nun mit einem neuen Präventionsprojekt begegnet. Unter dem Namen „SunPass” starten die beiden Partner eine Initiative, die Kindertagesstätten in ganz Rheinland-Pfalz dabei unterstützt, Kinder wirksam vor UV-Strahlung zu schützen.


Dr. Jürgen Körber (v. l.), 1. Vorsitzender der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V und IKK-Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth (v. r.) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zum Projekt SunPass. (Foto: Lukas Paltz / IKK Südwest)

Hautkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland – mit weiter steigender Tendenz. Bereits 2015 waren rund 290.000 Menschen neu betroffen, wobei die Zahl der Neuerkrankungen jährlich um 5 bis 7 Prozent zunimmt. Hauptursache ist eine über viele Jahre andauernde, chronische Sonnenexposition, wobei besonders Sonnenbrände im Kindesalter als einer der größten Risikofaktoren für die spätere Entstehung von schwarzem Hautkrebs gelten. Da Kinder heute einen Großteil ihres Tages in der Kindertagesstätte verbringen, rückt die Verantwortung für den Sonnenschutz zunehmend in den Aufgabenbereich des pädagogischen Personals. „Gesundheitsvorsorge beginnt schon im Kindesalter. Mit ‚SunPass‘ schaffen wir gemeinsam mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz die Grundlage dafür, dass Kinder von klein auf einen gesunden und selbstverständlichen Umgang mit der Sonne lernen – mit konkreten, praxisnahen Maßnahmen direkt vor Ort”, betont Prof. Dr. Jörg Loth, Chef der IKK Südwest.


Genau hier setzt SunPass an – ein Konzept, das ursprünglich von der Europäischen Hautkrebsstiftung (European Skin Cancer Foundation, ESCF) für Kindertagesstätten in ganz Europa entwickelt wurde, um Kinder, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern über einen vernünftigen und gesunden Umgang mit der Sonne zu beraten und sie bei der konkreten Umsetzung von Schutzmaßnahmen zu unterstützen. Dr. Jürgen Körber, 1. Vorsitzender der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V., ergänzt: „Hautkrebs ist eine der am besten vermeidbaren Krebsarten – vorausgesetzt, wir setzen früh genug an. Mit SunPass erreichen wir genau die Zielgruppe, bei der Aufklärung am wirkungsvollsten ist: Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam.”

So läuft SunPass in der Praxis ab
Ein SunPass-geschulter Präventionsexperte der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz führt das Projekt künftig in Zusammenarbeit mit Dermatologen an Kindertagesstätten in ganz Rheinland-Pfalz durch. Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern werden dabei anhand eines Onlinevortrags mit anschließender Fragerunde für das Thema Sonnenschutz sensibilisiert. Darüber hinaus unterstützt die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz die Einrichtungen dabei, ihre individuellen Gegebenheiten – von Außenbereichen über Kleidung bis zum täglichen Ablauf – optimal im Sinne des Sonnenschutzes zu gestalten.

Erfüllt eine Kindertagesstätte die vereinbarten Kriterien, erhält sie das Zertifikat zum „Sonnenschutzkindergarten”. Im Sinne der Nachhaltigkeit erfolgt auf Wunsch im Folgejahr eine Rezertifizierung, damit die einmal etablierten Maßnahmen dauerhaft im Alltag der Einrichtung verankert bleiben.

Umfassende Förderung durch die IKK Südwest
Die IKK Südwest übernimmt im Rahmen der Kooperation die anteiligen Kosten für die Zertifizierung teilnehmender Kindertagesstätten sowie für Reisekosten, Sachkosten und Teilnehmerunterlagen. Damit werden unter anderem Infomaterialien für Kitas und Eltern, ein Kinderbuch sowie Bonuskarten für die Kinder finanziert, ebenso wie Elternabende mit begleitendem Sonnenschutzvortrag durch einen Hautarzt. Zusätzlich unterstützt die Krankenkasse die Kooperation durch begleitende Öffentlichkeitsarbeit und hilft bei der Akquise weiterer Kindertagesstätten.

Langfristig angelegte Zusammenarbeit
Die Vereinbarung gilt zunächst für das Kalenderjahr 2026, doch die IKK Südwest hat bereits ihr Interesse an einer langfristigen Fortführung über das Jahr hinaus bekundet. Mit SunPass setzt die Krankenkasse ihr bewährtes Engagement für Hautkrebsprävention fort, das sie in ähnlicher Form bereits erfolgreich gemeinsam mit der Krebsgesellschaft des Saarlandes umsetzt.

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06.08.2026
Versuchter Einbruch in Mehrfamilienhaus - Zeugen gesucht
Am Dienstagabend (04.08.2026) zwischen 21:00 Uhr und 23:00 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter, in ein Mehrfamilienhaus in der Illstraße in der Mainzer Neustadt einzudringen.

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten die Unbekannten zunächst, die Eingangstür des Mehrparteienhauses gewaltsam zu öffnen. An der Tür konnten entsprechende Hebelspuren festgestellt werden. Den Tätern gelang es anschließend, in das Gebäude einzudringen. Nach derzeitigem Stand wurden jedoch keine Wohnungseingangstüren beschädigt oder angegangen.

Es liegen derzeit keine Hinweise auf die Identität der Verantwortlichen vor.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 65-33999 in Verbindung zu setzen.
06.08.2026
Schulstart: Herausforderung für Mainzer Schreibwarenläden
Zum Schulstart bevorzugen viele Eltern günstigere Kaufhäuser, während Mainzer Schreibwarenläden mit persönlicher Beratung punkten. Eine Anpassung der Verkaufsstrategie ist gefragt - AZ Mainz (plus)


(Foto: Jonas Schulze)
05.08.2026
Erneute Auseinandersetzung nach Platzverweis - Zwei Personen in Gewahrsam genommen
In der Nacht auf Mittwoch, den 05.08.2026, kam es gegen 03:10 Uhr vor einem Supermarkt im Bereich des Mainzer Hauptbahnhofs zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen.

Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden Beteiligten aufgrund eines verlorenen Mobiltelefons in Streit. Durch das Eingreifen unbeteiligter Passanten konnte eine körperliche Auseinandersetzung gerade noch verhindert werden.

Die eingesetzten Polizeikräfte erteilten beiden Personen einen Platzverweis und machten deutlich, dass bei einer erneuten Auseinandersetzung die Ingewahrsamnahme drohe. Zunächst kamen beide der Aufforderung nach und verließen die Örtlichkeit.

Nur wenige Minuten später gingen jedoch erneut Notrufe bei der Polizei ein, wonach die beiden Personen ihre aggressive verbale Auseinandersetzung im Bereich des Hauptbahnhofs fortsetzten. Zur Verhinderung weiterer Störungen bzw. zur Gefahrenabwehr wurden beide Personen in Polizeigewahrsam genommen.

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05.08.2026
Einbruch in Lagerraum eines Filmverleihs
In der Zeit zwischen Montag, 03.08.2026, 16:00 Uhr, und Dienstag, 04.08.2026, 08:00 Uhr, kam es in der Rheinallee in Mainz zu einem Einbruch in die Lagerräume einer Filmverleihfirma.

Bislang unbekannte Täter überwanden zunächst ein vergittertes Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes, indem sie die Befestigungsschrauben des Fenstergitters entfernten und dieses anschließend zur Seite bogen. Danach hebelten sie das Fenster mit einem bislang unbekannten Werkzeug auf und gelangten so in den Lagerraum.

Dort entwendeten die Täter diverses Film-Equipment im Gesamtwert eine niedrigen fünfstelligen Betrages. Nach derzeitigem Ermittlungsstand betraten sie keine weiteren Räumlichkeiten des Gebäudes.

Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinallee beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich mit der Polizei unter der 06131 6533999 in Verbindung zu setze  
05.08.2026
Petition "Unverzichtbar für Mainz und Rheinland-Pfalz - Rettet die Kunsthalle!"
Seit 18 Jahren ist die Kunsthalle Mainz ein Ort, an dem internationale, zeitgenössische Kunst lebendig wird: gleichermaßen kultureller Leuchtturm mit Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus wie ambitionierte Vermittlerin in die Stadtgesellschaft.
Doch jetzt ist ihre Zukunft bedroht: Die Finanzierung des national und international renommierten Hauses ist nicht mehr gesichert. Mainz darf nicht die einzige Landeshauptstadt ohne Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst sein.

Wer sich an der Petition beteiligen möchte kann diesen Link anklicken.
05.08.2026
Neustadt-Kneipe „Krokodil“ soll noch in diesem Jahr öffnen
In der Mainzer Neustadt-Kneipe „Krokodil“ hatte es vor einem Jahr gebrannt. Bis heute dauert die Renovierung der Bar an. Laut dem Inhaber liegt das an der Brandsanierungsfirma - AZ Mainz (plus)


(Foto: Vladislav Laptev)

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04.08.2026
Lungenkrebs: „Es ist nie zu spät, das eigene Risiko zu senken“
Die gute Nachricht zum Welt-Lungenkrebstag am 1. August: Früh entdeckt ist Lungenkrebs heute oft gut behandelbar. Auch für Menschen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung stehen immer bessere Therapien zur Verfügung. Rund 60.000 Menschen erhalten in Deutschland jedes Jahr die Diagnose Lungenkrebs – damit gehört die Erkrankung zu den drei häufigsten Krebsdiagnosen. Ziel für die kommenden Jahre ist es, die Zahl der Neuerkrankungen deutlich zu senken und Tumore früher zu entdecken. Professor Christian Taube (Foto, © Universitätsklinikum Essen), Direktor der Klinik für Pneumologie an der Universitätsmedizin Essen und Vorstandsmitglied der Deutschen Atemwegsliga (DAL) sowie der Deutschen Lungenstiftung (DLS), über Früherkennung, Rauchstopp und den Faktor Zeit.

Herr Professor Taube, was bedeutet es konkret, wenn Sie sagen: Früh entdeckt ist Lungenkrebs heute oft gut behandelbar?
Ganz einfach: Je früher wir die Erkrankung erkennen, desto größer sind die Behandlungsmöglichkeiten. Kleine, begrenzte Gewebeveränderungen können häufig operiert oder gezielt bestrahlt werden – und dann ist die Überlebenschance wirklich sehr gut. Aber auch bei fortgeschrittenem Lungenkrebs hat sich viel getan. Moderne Medikamente lassen sich immer genauer auf die Eigenschaften eines Tumors abstimmen.

Am liebsten wäre es Ihnen als Arzt aber, wenn jemand gar nicht erst Patient wird?
Natürlich. Unser großes Ziel für die nächsten Jahre und Jahrzehnte ist, dass deutlich weniger Menschen an Lungenkrebs erkranken. Dafür ist es vor allem entscheidend, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen – oder aber aufzuhören. Und wenn dennoch Lungenkrebs entsteht, möchten wir ihn eben sehr früh entdecken.

Lohnt sich ein Rauchstopp auch noch nach vielen Jahren?
Unbedingt. Dafür ist es nie zu spät. Der Körper beginnt schon kurz nach der letzten Zigarette, sich ein bisschen zu erholen. Generell: Je mehr und je länger man raucht, desto höher ist das Risiko für Lungenkrebs

Warum wird Lungenkrebs noch so häufig spät entdeckt?
Weil ein Tumor in der Lunge lange wachsen kann, ohne Beschwerden zu verursachen. Viele Betroffene fühlen sich weiterhin völlig gesund.

Auf welche Warnzeichen sollte man achten?
Auf einen neu auftretenden oder veränderten Husten, blutigen Auswurf, anhaltende Heiserkeit, Luftnot, Schmerzen im Brustkorb oder einen unerklärlichen Gewichtsverlust.

Dahinter steckt aber nicht immer gleich Lungenkrebs?
Natürlich nicht. Husten und Heiserkeit haben sehr häufig andere Ursachen. Wenn solche Beschwerden jedoch anhalten oder sich deutlich verändern, sollte man sie ärztlich abklären lassen.

Hier kommt auch die neue Lungenkrebs-Früherkennung ins Spiel?
Genau. Eine CT-Untersuchung kann kleinste Veränderungen und sogenannte Rundherde in der Lunge sichtbar machen, lange bevor Beschwerden auftreten. Die meisten dieser Rundherde sind harmlos. Manche können sich jedoch als sehr früher Tumor oder als Vorstufe erweisen. Auffällige Befunde werden deshalb genau beobachtet oder weiter untersucht.

Wer kann die Früherkennung nutzen?
Das Angebot richtet sich an aktive und ehemalige Raucherinnen und Raucher zwischen 50 und 75 Jahren, die mindestens 25 Jahre geraucht und dabei mindestens 15 Packungsjahre erreicht haben. Das entspricht beispielsweise zwölf Zigaretten täglich über 25 Jahre. Wer aufgehört hat, kann teilnehmen, wenn die letzte Zigarette höchstens zehn Jahre zurückliegt.

Wer möglicherweise dazugehört, wartet auf eine Einladung?
Nein, man muss selbst aktiv werden und seinen Hausarzt oder Internisten ansprechen. Dort wird zunächst geprüft, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Nach einer qualifizierten Beratung kann die Überweisung zur Radiologie erfolgen. Die Untersuchung ist schmerzfrei, die eigentliche Aufnahme dauert weniger als eine Minute.

Ist ein unauffälliger Befund dann ein Freibrief zum Weiterrauchen?
Nein. Ein CT kann Lungenkrebs früh erkennen, aber nicht verhindern. Und es zeigt immer nur eine Momentaufnahme. Wer für die Früherkennung infrage kommt, sollte deshalb beides nutzen: die Chance auf eine frühe Diagnose und Unterstützung beim Rauchstopp.

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04.08.2026
Neues Recht auf Reparatur
Seit dem 31. Juli 2026 gelten neue Rechte für die Reparierbarkeit

Gerade im Sommer ist es besonders ärgerlich, wenn plötzlich der Kühlschrank nicht mehr funktioniert. Noch ärgerlicher ist es, wenn dann die Gewährleistung nicht mehr greift. Defekte Geräte müssen aber nicht gleich entsorgt werden, denn ab dem 31. Juli 2026 haben Verbraucher:innen mehr Rechte beim Thema Reparatur.

Neues Recht auf Reparatur
Ab dem 31. Juli 2026 legt das neue Recht auf Reparatur für bestimmte Produktgruppen die Reparierbarkeit zu angemessenen Preisen fest. Für manche dieser Produktgruppen müssen Hersteller bereits Ersatzteile vorhalten. Dies umfasst Geschirrspüler, Kühlgeräte, Fernseher und Monitore, Waschmaschinen und -trockner sowie Smartphones, Tablets und schnurlose Telefone. Darüber hinaus werden jetzt weitere Produkte aufgeführt:  Staubsauger und Saugroboter sowie bestimmte Batterien, Akkus und Datenspeicher. Diese allerdings vorerst ohne die Auflage, Ersatzteile vorzuhalten. Weitere Produktgruppen sollen nach und nach folgen.

„Die Ersatzteilpflicht sollte nun schnellstmöglich auf weitere Produktgruppen ausgeweitet werden, damit eine mögliche Reparatur nicht an fehlenden Ersatzteilen scheitert.“ sagt Ruth Preywisch von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

Das Recht auf Reparatur ist nicht kostenfrei. Der Hersteller darf ein angemessenes Entgelt verlangen. Damit Verbraucher:innen die Kosten vorab einschätzen können, müssen Hersteller typische Reparaturpreise auf ihrer Internetseite veröffentlichen.

Ausweitung des Gewährleistungsrechts
Parallel soll die zeitgleich eingeführte Ausweitung des Gewährleistungsrechts die Verbraucher:innen dazu anregen, sich für die Reparatur eines defekten Gerätes statt für die Neulieferung der Ware zu entscheiden. Wenn ein Defekt oder Mangel an einer gekauften Ware innerhalb der Gewährleistungsfrist von zwei Jahren auftritt, können Verbraucher:innen die Ware sowohl reparieren als auch neu liefern lassen. Mit den Regelungen zum 31. Juli wird das Gewährleistungsrecht ausgeweitet, sodass die Wahl der Reparatur attraktiver wird. Lassen Verbraucher:innen ihr Produkt reparieren, verlängert sich die Gewährleistungsfrist von zwei auf drei Jahre.

Was Verbraucher:innen wissen müssen
Für Verbraucher:innen ist wichtig zu wissen, dass sie gegenüber dem Händler die kostenlose Gewährleistung zwei Jahre lang geltend machen können und sich bei nach dem 31. Juli 2026 gekauften Produkten diese bei Reparatur um 12 Monate verlängert.
Das neue Recht auf Reparatur bietet daneben Verbraucher:innen gegenüber dem Hersteller die kostenpflichtige Möglichkeit zur Reparatur des defekten Gerätes, wenn beispielsweise aufgrund von Eigenverschulden das Gewährleistungsrecht nicht greift oder die Gewährleistungsfrist abgelaufen ist. Dies kann auch für Geräte gelten, die bereits vor dem 31. Juli 2026 gekauft wurden.

Herausforderungen für Verbraucher:innen
Mit dem neuen Recht auf Reparatur und der Ausweitung des Gewährleistungsrechts soll ein Schritt in Richtung Ausweitung des Umweltschutzes und weniger teure Neukäufe getätigt werden. „Für Verbraucher:innen könnte der Preis für Reparaturen aber eine Hürde bleiben, da im Gesetzt nicht geklärt ist, was angemessen ist“, kritisiert Preywisch.  Wie lange sie das Recht auf Reparatur gegenüber dem Hersteller für ein erworbenes Produkt einfordern können, ist zudem schwer zu ermitteln.

Weitere Informationen und Hilfestellung
Weitere Informationen zum Recht auf Reparatur finden Sie in unserem Artikel: Recht auf Reparatur: Mehr Rechte seit 31. Juli 2026. Der Umtausch-Check der Verbraucherzentrale kann für eine rechtliche Ersteinschätzung genutzt werden und beantwortet Fragen zu Rückgabe, Gewährleistung und Garantie.  
04.08.2026
Flucht vor Polizeikontrolle endet nach Verkehrsunfall
Am späten Montagabend, 03.08.2026, gegen 22:15 Uhr, sollte ein Fahrer eines E-Scooters in der Nackstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Den eingesetzten Polizeikräften war zuvor aufgefallen, dass an dem schwarzen E-Scooter kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Trotz eingeschaltetem Blaulicht, der Leuchtschrift "STOPP POLIZEI" sowie mehrfacher Aufforderungen über den Außenlautsprecher setzte der Fahrer seine Fahrt fort und entzog sich der Kontrolle. Im weiteren Verlauf befuhr er unter anderem die Kurfürstenstraße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung und beschleunigte den E-Scooter auf eine geschätzte Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h und entsprach damit nicht den Vorgaben für zulassungsfreie Elektrokleinstfahrzeuge.

Während seiner Flucht missachtete der Fahrer im Bereich Boppstraße/Kaiserstraße sowie an der folgenden Lichtzeichenanlage in Fahrtrichtung Neubrunnenstraße jeweils das Rotlicht, ohne auf den Querverkehr zu achten.

In der Neubrunnenstraße verlor der Fahrer nach dem Überfahren eines Schlaglochs die Kontrolle über den E-Scooter und kollidierte mit zwei geparkten Fahrzeugen. Hierbei stürzte er und erlitt leichte Verletzungen.

Unmittelbar nach dem Unfall setzte der Fahrer seine Flucht zu Fuß fort, konnte jedoch im Bereich der Kaiserstraße von den Polizeikräften eingeholt und festgehalten werden. Gegen den 15-jährigen Fahrer wurden unter anderem Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie weitere Ermittlungsverfahren aufgrund der begangenen Verkehrsdelikte eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt dauern an.

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04.08.2026
Hausfriedensbruch und Bedrohung mit Eisenstange in Supermarkt - Zeugen gesucht
Am Montagabend, den 03.08.2026, kam es gegen 21:14 Uhr in einem Supermarkt an der Rheinallee in Mainz zu einer Bedrohung zum Nachteil eines Filialmitarbeiters. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen betrat ein bislang unbekannter Beschuldigter den Verkaufsraum des Marktes. Da dem Mann bereits in der vergangenen Woche ein Hausverbot für die Filiale ausgesprochen worden war, sprach der stellvertretende Filialleiter diesen an und forderte ihn auf, die Örtlichkeit umgehend zu verlassen. Als der Aufforderung nicht nachgekommen wurde, informierte der Mitarbeiter die Polizei. In diesem Moment zog der Beschuldigte eine Eisenstange aus einem mitgeführten Koffer, hob diese drohend in die Luft und ging auf den Mitarbeiter zu. Dieser wich daraufhin mehrere Schritte zurück. Der Tatverdächtige verließ daraufhin den Supermarkt, woraufhin der Angestellte die Verfolgung aufnahm. Im Rahmen der Verfolgung drehte sich der Beschuldigte erneut um, ging mit erhobener Eisenstange auf den Verfolger zu und äußerte auf Englisch, dass man ihm nicht folgen solle. Der Mitarbeiter wich abermals zurück, verlor den Mann im Anschluss jedoch aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch alarmierte Polizeikräfte verlief bislang negativ. Die Ermittlungen dauern an.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131 65-34250 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.
02.08.2026
Pflaster raus, Pflanzen rein!
Umweltgruppen bieten zwei Workshops für Entsiegelungsaktionen

MainzZero und die Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim (NiB) laden im Rahmen des Wettbewerbs „Abpflastern“ zur Unterstützung bei einer gemeinschaftlichen Entsiegelungsaktion auf dem Parkplatz des Fitnessstudios Green Fit in Mainz-Bretzenheim ein. Zwei Termine stehen zur Auswahl: jeweils samstags, 15. und 29. August von 10 bis 14 Uhr. Auch für beide Termine zusammen sind Helfer:innen willkommen.

Weitere 50 qm werden entsiegelt – jede Hilfe willkommen
Auf dem Parkplatz des Fitnesscenters sollen auf einer Fläche von zunächst ca. 50 Quadratmeter rund um die Parkflächen die Pflastersteine entfernt und neue Beete angelegt und begrünt werden. Die Aktion ist Teil des deutschlandweiten Wettbewerbs „Abpflastern“, an dem sich die Stadt Mainz in diesem Jahr erstmals beteiligt. Alle Interessierten sind eingeladen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitzuhelfen. Jede Unterstützung zählt.

Am Samstag, 15. August, von 10 bis 14 Uhr werden auf mehreren Flächen die Pflastersteine entfernt. „50 Quadratmeter sind ein ehrgeiziges Ziel. Je mehr Menschen mithelfen, desto mehr Fläche können wir entsiegeln. Jeder entfernte Pflasterstein schafft Raum für Pflanzen, Versickerung und Artenvielfalt“, so Elke Blänsdorf von MainzZero. Danach wird eine von Green Fit beauftragte Gartenbaufirma die entsiegelten Flächen von Schotter befreien und die Ränder professionell befestigen.

Am Samstag, dem 29. August zwischen 10 und 14 Uhr, werden in einer zweiten Aktion die neu entstandenen Beete mit Pflanzsubstrat befüllt und bepflanzt. „Dass Eigentümer Matthias Willenbacher den Parkplatz des Green Fit für eine Abpflasteraktion zur Verfügung stellt, ist ein starkes Zeichen für gemeinschaftlich-nach“, so Andrea Oppacher-Friedrich von der Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim.

Mitmachen können alle, die Lust haben, für ein besseres Stadtklima aktiv zu werden. Die Arbeitsgeräte und Materialien werden durch die Firma Grünwerk bereitgestellt, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitgebracht werden sollten nach Möglichkeit Arbeitshandschuhe, festes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung bzw. Sonnenschutz.

Termine
Abpflastern: Samstag, 15. August 2026, 10-14 Uhr
Bepflanzen: Samstag, 29. August 2026, 10-14 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Green Fit, Hans-Böckler-Straße 114 - 116, 55128 Mainz
Anmeldung: nachhaltiges-bretzenheim@posteo.de
02.08.2026
Hochbrücke: So bereiten sich Anlieger auf den Abriss vor
Drei Jahre Rückbau, viele Betroffene: Was der Abriss der Brücke in Mombach für Gewerbetreibende und Anlieger wie Lokhalle, Fachklinik und das Mainzer Tierheim bedeutet - AZ Mainz (plus)


(Foto: Björn Habel)

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02.08.2026
Sonnenschutz-Mythen: Irrtümer erkennen, Hautkrebs vorbeugen
Jeden Sommer tauchen sie wieder auf: gut gemeinte Ratschläge, Halbwahrheiten und vermeintliche Geheimtipps rund um den Sonnenschutz. Dabei ist aus wissenschaftlicher Sicht klar, was am besten vor den krebserregenden UV-Strahlen schützt: Schatten, geeignete Kleidung und Sonnencreme, dazu Sonnenbrille und Hut. Eigentlich ganz einfach. Dennoch sorgen die vielen Mythen und Fehlinformationen immer wieder für Verunsicherung.

Die folgenden zehn Aussagen nehmen wir genauer unter die Lupe. Was auf den ersten Blick plausibel klingt, hält einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht immer stand. Manche Aussagen entpuppen sich dabei als gefährliche Irrtümer. In anderen steckt ein wahrer Kern, sie müssen aber richtig eingeordnet werden. Und manche erweisen sich am Ende tatsächlich als wahr.

1. Dunkle Haut braucht weniger Sonnenschutz
Falsch. Zwar bietet dunklere Haut aufgrund ihres höheren Melanin-Gehalts einen gewissen natürlichen Schutz vor UV-Strahlung. Dieser ist jedoch nicht stark genug, um Sonnenbrand oder Hautkrebs zu verhindern. Deshalb gilt: Sonnenschutz ist für alle Hauttypen wichtig.

2. Vorbräunen im Solarium schützt vor Sonnenbrand
Falsch. Das Solarium kann keinen wirksamen Sonnenschutz aufbauen. Im Gegenteil: Die UV-Strahlung dort ist selbst krebserregend, weshalb von Solarienbesuchen grundsätzlich abgeraten wird. Generell gilt: Es gibt kein Vorbräunen, das die Haut schützt. Jede sichtbare Bräunung ist ein Zeichen für UV-bedingte Hautschäden.

3. Sonnenbaden verhindert Vitamin-D-Mangel
Falsch. Es stimmt zwar, dass der menschliche Organismus zur Produktion von Vitamin D Sonnenlicht braucht. Aber hierfür genügt es, Hände, Arme und Gesicht 2- bis 3-mal pro Woche 10 bis 25 Minuten – je nach Hauttyp und Jahreszeit – unbedeckt der Sonne auszusetzen. Hellere Hauttypen benötigen deutlich weniger Zeit als dunklere Hauttypen, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Im Sommer wird diese Zeit meist schon im ganz normalen Alltag erreicht. Mehr Sonne bedeutet nicht automatisch mehr Vitamin D. Zu viel UV-Strahlung kann die Haut schädigen und das Hautkrebsrisiko erhöhen. Übrigens: Auch mit Sonnencreme kann der Körper weiterhin Vitamin-D bilden.

4. Mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) oder häufigem Nachcremen kann man den ganzen Tag in der Sonne bleiben
Weitgehend falsch. Ein hoher Lichtschutzfaktor schützt zwar besser vor UV-Strahlung, verlängert aber nicht automatisch die sichere Aufenthaltsdauer. Auch mit hohem LSF und regelmäßigem Nachcremen kann man nicht den ganzen Tag in der Sonne bleiben. Das erneute Auftragen verlängert die Schutzzeit nicht, sondern stellt den Schutz nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen wieder her. Die UV-Belastung hängt unter anderem vom UV-Index, der Tageszeit, der Jahreszeit, dem Standort und dem Hauttyp ab. Intensive und lange Aufenthalte in der Sonne, besonders um die Mittagszeit, sollten daher vermieden werden.

Für das Auftragen der Sonnencreme wird empfohlen:
  • 30–40 ml für den gesamten Körper eines Erwachsenen – das entspricht etwa dem Volumen eines Golfballs
  • Nachcremen alle zwei Stunden oder öfter, je nach Aktivität

5. Mit Sonnencreme wird man nicht braun
Falsch. Wie braun jemand wird, hängt einzig und allein von der Melanin-Produktion des Körpers ab – bei manchen ist sie stärker, bei anderen schwächer ausgeprägt.

6. Sonnenbrillen verstärken die Sonnenbrandgefahr
Falsch. Die Produktion von Melanin, das in der Haut gebildet wird und – sehr begrenzt – vor Sonnenbrand schützt, wird durch das Tragen einer Sonnenbrille nicht beeinflusst. Ungeschützte Augen jedoch können durch UV-Strahlung geschädigt werden. Eine Sonnenbrille ist also wichtig für den Augenschutz. Beim Kauf sollte auf die Kennzeichnung UV 400 oder DIN EN ISO 12312-1 geachtet werden.

7. Bestimmte Nahrungsmittel sind ein natürlicher Sonnenschutz
Weitgehend falsch. Zwar enthalten zum Beispiel Nüsse, Beeren, Karotten, Tomaten, Lachs und grüner Tee Stoffe, die die Haut vor Schäden durch UV-Strahlen schützen können. Aber dies ist weit entfernt von einem effektiven Sonnenschutz! Genauso übrigens wie Kokosöl, das als natürliches Mittel angepriesen wird.

8. Im Schatten und bei bewölktem Himmel braucht man keinen Sonnenschutz
Falsch. Bäume, Schirme und andere Schattenspender halten nur einen Teil der UV-Strahlen ab. Durch Wolken dringen sogar noch bis zu 80 Prozent der UV-Strahlung hindurch. Zusätzlich kann UV-Strahlung durch Reflektion, etwa durch Wasser, Beton oder Schnee, verstärkt werden. Deshalb ist auch im Schatten und bei bewölktem Himmel ein ausreichender Sonnenschutz wichtig.

9. Sonnenschutz-Mittel sollten jedes Jahr neu angeschafft werden
Weitgehend richtig. Wie lange ein Sonnenschutz-Mittel verwendet werden kann, hängt vom Produkt ab. Maßgeblich sind das Mindesthaltbarkeitsdatum oder die Haltbarkeitsangabe nach dem Öffnen, zum Beispiel „12 M“ für zwölf Monate. Ist die angegebene Haltbarkeit abgelaufen oder haben sich Geruch, Farbe oder Konsistenz verändert, sollte das Produkt nicht mehr verwendet werden. Da Sonnenschutz-Mittel jedoch häufig über längere Zeit bei hohen Temperaturen gelagert werden, wird vorsichtshalber empfohlen, sie jährlich zu ersetzen.

10. Sonne ohne Sonnenschutz ist krebserregend
Richtig! Die UV-Strahlung der Sonne zählt zu den Hauptursachen für Hautkrebs. UV-Strahlen schädigen die Zellen der Haut langfristig, auch wenn es nicht zu einem Sonnenbrand kommt. Das ist besonders im Kindesalter gefährlich. In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Krebshilfe mehr als 355.000 neue Hautkrebsfälle pro Jahr.

Fazit: Glauben Sie nicht alles, was über Sonnenschutz verbreitet wird – vor allem nicht, wenn es sehr einfach klingt. Informieren Sie sich bei seriösen Quellen, etwa der Deutschen Krebshilfe oder der Verbraucherzentrale, damit Sie die Sonne gefahrlos genießen können.

© Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
Text: Susanne Schneider, E-Mail info@freistil-texte.de
Neustadt im Netz e.V. - c/o caritas-zentrum Delbrêl, Aspeltstr. 10, 55118 Mainz
nin@mainz-neustadt.de - Tel. 06131 6367034 (AB mit Rückruf) oder 01515 19 221 21
Spendenkonto: DE47551900001548053014 (Volksbank Darmstadt Mainz eG - BIC: MVBMDE55XXX)
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